Autor: Stefan Straub

  • Nes Fachwerk- Popart goes Advent

    Nes Fachwerk- Popart goes Advent

    Nes FCHWERK- POPART GOES ADVENT

    Jeder an unserer Schule kennt die bunten Fachwerkbilder! Sie schmücken den Gang vor den Kunstsälen! Während des Theater-Events „Chronik“ waren sie in der Stadthalle zu sehen! Jetzt haben der Q11 Kurs von Matthias Eichele und andere fleißige, begabte Schüler*innen die Sehenswürdigkeiten Bad Neustadts auf Plexiglas gezaubert.

    Warum das? Bei einem Besuch unserer Schule fielen den Leiterinnen von Tourismus und Stadtmarketingverein die Bilder ins Auge. So war bald die Idee geboren, den Adventskalender auf dem Marktplatz als Präsentationsplattform zu nutzen und damit die Werke möglichst vielen Neuschtern und Gästen zugänglich zu machen.

    Pünktlich zum ersten Advent waren die Bilder hinter den Türchen installiert und warten mit einer Rätselaufgabe und tollen Preisen darauf, betrachtet zu werden.

    Text: Judith Winkelbach

    Bilder: Judith Winkelbach und Matthias Eichele

  • MINT-AUSZEICHNUNG

    MINT-AUSZEICHNUNG

    Das Rhön-Gymnasium hat es wieder geschafft: Unsere Re-Zertifizierung als MINT-freundliche Schule ist auf Anhieb gelungen.

    Neugierig geworden? Unter dem folgenden LINK können Sie die Prämierungsfeier und weitere Informationen ansehen.

  • Wir sind Umweltschule 2021

    Wir sind Umweltschule 2021

    Wir sind Umweltschule 2021

    Auch im Jahr 2021 ist das Rhön-Gymnasium wieder als Umweltschule in Europa / Internationale Nachhaltigkeitsschule ausgezeichnet worden und das zum achten Mal in Folge. Da eine Auszeichnungsveranstaltung nicht stattfinden konnte, erfolgt die offizielle Gratulation als Videobotschaft durch den bayerischen Umweltminister Thorsten Glauber sowie unseren Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo (https://youtu.be/FD984MU13wE ).

    Der Corona-Pandemie zum Trotz konnten eine Reihe von Umweltaktivitäten durchgeführt werden. Hervorzuheben ist dabei insbesondere die Gestaltung einer Schautafel „Auf den Spuren des Bibers“ durch die Schülerinnen und Schüler einer sechsten Klasse. Dank der finanziellen Förderung durch den Verein der Freunde des Rhön-Gymnasiums und die Mithilfe des städtischen Bauhofs wurde eine dauerhafte Installation an der Brend, im Bereich vor den Turnhallen, verwirklicht. Die QR-Codes sind mit interessanten Videos verlinkt, die wissenswerte Fakten zum Nagetier Biber vermitteln.

     

    Bilder: Schautafel „Auf den Spuren des Bibers“ von Frank Oliver Fuchs
    Text: Frank Oliver Fuchs (Umweltbeauftragter)

  • Freizeitzimmer der Q12

    Freizeitzimmer der Q12

    Freizeitzimmer der Q12
    Am 23.11.2021 war es soweit: das Freizeitzimmer der Q12 hat mit Unterstützung des Elternbeirats ein Update bekommen und wurde um einige neue Sitzmöglichkeiten und einen Tisch erweitert. Der Elternbeirat hat 900 EUR zur Verfügung gestellt, um das Zimmer mit neuen Möbel auszustatten. Und das Ergebnis kann sich laut ersten Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler sehen lassen:
  • Netzgänger

    Netzgänger

    P-Seminar Netzgänger – Wie gut kennst du dich im und mit dem Internet aus?

    Der Umgang mit dem Internet wird heutzutage immer bedeutender und fast alle Kinder wachsen damit auf. Umso wichtiger ist es, junge Menschen über das Internet aufzuklären, sowie ihnen dieses näherzubringen. Deshalb hat es sich das P-Seminar „Netzgänger“ zur Aufgabe gemacht, den Schülerinnen und Schülern der siebten Jahrgangsstufe in Form von Workshops einen besseren Einblick in die Thematik „Internet“ zu geben.

    Im Rahmen des Workshops „Soziale Netzwerke“ haben wir den 7. Klässlern die Chancen und Risiken von Social Media vermittelt. Des Weiteren wurden die Unterschiede zwischen Freunden und Internetfreunden gemeinsam erarbeitet.

    In dem Workshop „Cybermobbing“ haben wir die Schülerinnen und Schüler auf die Gefahr des Mobbings im Internet hingewiesen und ihnen erklärt, was genau man unter Cybermobbing versteht, welche Folgen es haben kann und wie man sich dagegen schützen bzw. wehren kann.

    Über mögliche Risiken im Umgang mit dem Internet wurden die Schülerinnen und Schüler im Workshop „Fit in Technik und Recht“ informiert. Sie haben gelernt, wie mit sensiblen Daten umgegangen werden soll, wie man im Internet anonym surft und auf welche Gefahren man im Internet allgemein achten sollte.

    Im Workshop „Digitale Spielewelten“ erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler, wie man eine Videospielsucht erkennen und ihr vorbeugen kann. Zusätzlich wurden sie darüber informiert, was sie tun könnten, um einem Freund/einer Freundin zu helfen, der/die videospielsüchtig ist. Darüber hinaus stellten sie gemeinsam heraus, welche Taktiken Unternehmen mit bestimmten Elementen in Videospielen verfolgen.

    Die Reaktionen der Schüler waren durchweg positiv. Sie fanden die Vorträge informativ und interessant und einige berichteten, dass sie viel dazu gelernt haben.

    Das „Netzgänger-Projekt“ soll fortan Bestandteil des P-Seminar-Angebots am Rhön-Gymnasium sein. Geplant ist, dass die Workshops am Ende der 6. Jahrgangsstufe durchgeführt werden.

    Text: Florian Medreder, Marius Wachtel, Max Bühner, Maxim Ushakov, Josefina Fiswik, Julia Mölter (Q12), Diana Emmert
    Bilder: Franziska Fell (Q12)

  • Silber oder Gold – Das ist hier die Frage

    Silber oder Gold – Das ist hier die Frage

    Silber oder Gold – Das ist hier die Frage

    Die Silberdistel (lat. Carlina acaulis) war früher so charakteristisch für magere Wiesen in der Rhön, das sie unter einem eigenen Namen bekannt war: „Rhöndistel“! Ein Blick auf eine Verbreitungskarte in Bayern zeigt schnell, dass im Biosphärenreservat Rhön einer der Verbreitungsschwerpunkte dieser auffälligen Distel in Bayern liegt. Durch Lebensraumzerstörung, Aufgabe der traditionellen Nutzung der Rhönweiden, durch Überdüngung, aber auch durch Ausgraben werden diese schönen Pflanzen leider immer seltener. Um Schutzmaßnahmen optimieren zu können, werden aktuell im Rahmen eines „Citizen-Science-Projekts“ Standorte der Silberdistel und ihrer nahen Verwandten der Golddistel (lat. Carlina vulgaris) erfasst. Genaueres zu diesem Projekt findet man unter https://www.biosphaerenreservat-rhoen.de/natur/projekte-im-bereich-natur/buergerwissenschaftliche-arterfassung/disteln/ oder auch in einem Video https://www.youtube.com/watch?v=aAyGd_VtIR4&feature=emb_imp_woyt.

    Wer also bei einem Herbstspaziergang etwas für seine Gesundheit tut, kann auch einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz in unserer Heimat leisten! Es wäre schön, wenn sich auch einige Schüler der Biosphären-Schule Rhön-Gymnasium an der Erfassung beteiligen würden!

    Bilder und Standorte können an artmeldungen@reg-ufr.bayern.de gemeldet werden! Wer ist der / die Erste und gewinnt Gold?

    Text und Bilder: Michael Schraut

  • Konturen auf Banz

    Konturen auf Banz

    Konturen auf Banz

    Meister fallen nicht vom Himmel- vor allem die des Journalismus nicht. Deswegen fanden sich 20 Schülerinnen und Schüler des Rhön-Gymnasiums, die aktiv am Entstehen der Schülerzeitung ,,Konturen‘‘ beteiligt sind, in der Bildungsstätte ,,Kloster Banz‘‘ ein, um Kniffe und Griffe des journalistischen Arbeitens zu erlernen bzw. zu erweitern. Während das P-Seminar der Q12 intensiv an der Vollendung der bald erscheinenden Ausgabe arbeitete, wurden die restlichen ,,Jungjournalisten‘‘ in die Welt der schriftlichen Medien von den Seminarleitern Matthias Lange und Clemens Strimmer eingeführt. Von Themen, die die Leserschaft am meisten interessiert, wie zum Beispiel Tratsch und Klatsch aus dem Lehrerzimmer, bis zum Gestalten eines Layouts wurde alles journalistisch Relevante thematisiert. Ein großer Teil des Seminars war es auch, die übernächste Ausgabe zu planen und schon daran zu arbeiten. Das bedeutete vor allem, dass die Schülerinnen und Schüler zusammen Artikelideen sammelten und ausarbeiteten und diese dann ordneten, also einen Seitenplan erstellten. Begleitet wurden die engagierten Schülerinnen und Schüler von Christine Maier-Fürsich und Frank Breunung. Natürlich wurde nicht durchgehend gearbeitet, abends fand sich die Schülergruppe zusammen, um gemeinsam Zeit zu verbringen und das Spiel ,,Werwolf‘‘ zu spielen, oder nutzte in Kleingruppen das Schwimmbad des Klosters aus.
    Trotz des zum Teil straffen Programms, das von allen freiwillig mit viel Motivation angegangen wurde, waren die vier Tage auf Kloster Banz für das Konturenteam nicht nur unglaublich produktiv, sondern auch ein Erlebnis, das bei vielen den Wunsch nach Wiederholung aufkommen lässt. Bis dahin kann man ja die Konturen lesen, die nach Weihnachten wieder erscheinen.

    Text: Laura Schmitkel
    Bilder: Clemens Strimmer (Gruppenbild), Tine Maier-Fürsich (Rest)

  • Wandertag einmal anders – Stadtrallye für die Großen

    Wandertag einmal anders – Stadtrallye für die Großen

    Wandertag einmal anders – Stadtrallye für die Großen

    Nach einer allzu langen Zeit, die coronabedingt ohne Gemeinschaftserlebnisse von der Sorte, an die man sich gerne erinnert, vergangen ist, konnte endlich wieder ein Wandertag stattfinden.

    Eine besondere Art von Erlebnis bot in diesem Kontext die Stadtrallye der Klasse 9d. Schüler höherer Klassen legen bekanntlich häufig kein gesteigertes Interesse am ‚Wandern‘ an den Tag. So wurde mit einer andersartigen Stadtrallye der Klasse eine Alternative versprochen, die für gute Stimmung, Spaß, Wettkampf und vertieftes Kennenlernen unserer Stadt sorgen sollte – ausdrücklich in Absprache mit einer aus Schülern bestehenden Beratungskleingruppe, die dafür sorgen sollte, dass die Rallye nicht aus langweiligen „Ü (= über) 50 (=jährigen)“-Lehreraufgaben besteht.

    Heraus kamen Herausforderungen wie z. B. „anhand von Fotos bestimmte Orte in Bad Neustadt finden“, „eine 3m lange Murmelbahn aus Naturmaterialien bauen“, „ein Foto mit Neustädter Architektur auf eine Weise machen, dass das Gebäude zu einem von Menschen manipulierbaren Gegenstand wird“, „aus einem Laden etwas bringen, dass es umsonst gibt“, oder auch – sehr beliebt – „einen Apfel in etwas Besseres eintauschen“.

    In Kleingruppen und mit Handys zur Dokumentation der Ergebnisse bewaffnet hatte die Klasse mehrere Stunden Spaß mit der Neustädter Bevölkerung, die tatkräftig mithalf und die Schüler durch Tipps und ‚Tauschwaren‘ unterstützte.

    Spannend wurde die Auswertung, denn nicht das alleinige Ausführen zählte, sondern die Punkte wurden gestaffelt nach Art der Leistung vergeben. So teilten sich beim Apfeltausch beispielsweise eine große, leere Metaxaflasche aus Porzellan und ein teuerer Kugelschreiber die oberen Plätze, aber auch Hygienetücher und ein angefangenes Päckchen Kaugummi trafen bei der Jury (in Gestalt der begleitenden Lehrer) ein.

    Die Schüler stellten fest, dass man auch in Geschäften, wenn man freundlich fragt, deutlich mehr bekommen kann als ein Werbe-Lifestyle-Magazin vom Ständer (letzter Platz). Diese Aufgabe gewann eine ganze Tasche voll aufblasbarer Nackenkissen, Hygienetücher und Pröbchen von allerhand Drogerieartikeln, aber auch ein Schnapsglas stand eher hoch im Kurs der Jury…

    Zu gewinnen gab es für die siegreichen Teams Gutscheine ihrer Wahl für Neustädter Geschäfte, immerhin 30€ für den 1. Platz und 15€ für die zweiten Sieger. Der 3. Platz bestand aus einem süßen ‚Trostpreis‘.

    Alles in allem ein gelungener Auftakt zu diesem Schuljahr; hoffen wir, dass noch viele ähnlich schöne Veranstaltungen folgen können.

     Text: C. Dürr

    Ayse Aslan
    Linus Koletnik
    Christopher Lemmerich
  • Werkschau der Q11

    Werkschau der Q11

    Am 14. Juli 2021 präsentierten die Schüler*innen des Kunstkurses 1ku3 ihren Mitschüler*innen der Q11 sowie interessierten Lehrer*innen die künstlerischen Arbeiten des Schuljahres in einer Werkschau in der (fast fertig) renovierten Aula.

    Die jungen Menschen zeigten sich in diesem Schuljahr sehr kreativ, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes, denn der Bezug zur eigenen Person spielte in beiden Halbjahren eine wesentliche Rolle. Auf der einen Seite stand die Auseinandersetzung mit dem Thema Körper, auf der anderen Seite das Designen von persönlichen Kultobjekten.

    Hier konnte plastisch erfahren werden, was es heißt, Kunst „an den Mann“ zu bringen. Sowohl die Vorbereitung einer Ausstellung inklusive Podeste Tragen und Erstellen der informierenden Kurztexte, Platzieren, Ordnen, Rücken, als auch die Vorstellung der eigenen Werke – vor der gesamten Stufe sowie in Einzelgesprächen – konnte hier erprobt und erfahren werden.

    Einen Einblick in die Vielfalt der fotografisch in Szene gesetzten Arbeiten ist im Video zur Ausstellung ausgehend von einer von Jonas Vogel erstellten Präsentation der Arbeiten zu gewinnen.

    Um ein paar Highlights zu nennen: Die Gartenliege im Bauhausstil von Luisa Korb, der Guldengrünbaum im Tiffanydesign von Leonie Kamerzel, das Abiballkleid aus Spitze im Dior-Design von Alina Michel oder der Ring aus Hufnägeln nach Thomas Sabo von Jan Keßler…

    Viel Spaß beim Erkunden wünschen der Kunstkurs1ku3 und Judith Winkelbach!

     

    Text und Bilder: Judith Winkelbach

  • Abiturpreis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft

    Abiturpreis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft

    Schülerinnen und Schüler der 12. Jahrgangsstufe bekommen für ihre hervorragenden Leis-tungen in Physik eine kostenfreie einjährige Mitgliedschaft bei der Deutschen Physikali-schen Gesellschaft.

    Wie auch in den vergangenen Jahren wurden in diesem Schuljahr Schülerinnen und Schüler mit dem Preis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft ausge-zeichnet. Die Deutsche Physikalische Gesellschaft e.V. (DPG) ist die größte phy-sikalische Fachgesellschaft. Für ihre hervorragenden Leistungen im W-Seminar Physik bzw. im Physikabitur wurden Sanne Kleinhenz, Lea Reif, Lukas Kubik und Linus Rössler geehrt. Sie erhielten eine einjährige Mitgliedschaft bei der DPG für ihre hervorragenden Leistungen und Sanne und Lukas erhielten zusätzlich noch einen Buchpreis.

    Die Frage, ob sie anderen Schülerinnen und Schülern ein Abitur in Physik emp-fehlen würde, beantwortet Sanne wie folgt: „Den Schülerinnen und Schülern, denen das Fach liegt, würde ich ein Abitur in Physik empfehlen, da der Lern-aufwand, vor allem in Bezug auf das Auswendiglernen, im Vergleich zu anderen Fächern gering ausfällt und es Spaß macht, Ansätze und Lösungen für verschie-dene Problemstellungen zu finden.“ Auch Linus und Lukas berichten Ähnliches: „Ein Physikabitur würden wir jederzeit wieder machen und vor allem deshalb empfehlen, weil man in der Physik gelernte und verstandene Inhalte sehr leicht auf unterschiedlichste Sachverhalte anwenden kann und sich somit der Lern-aufwand sehr in Grenzen hält, da man sich mit logischem Denken das meiste erklären kann.“

    Nicht einig waren sich die Schülerinnen und Schüler bei der Frage, welche phy-sikalischen Themen besonders interessant sind. So sagt Lea: „Seit der 8. Klasse interessiere ich mich für Physik, weil ich ab diesem Zeitpunkt verstanden habe, dass Physik immer nach den gleichen logischen Schemata abläuft. Besonders spannend finde ich die Atomlehre sowie die Astrophysik, da es sich um Grö-ßendimensionen handelt, die sich dem menschlichen Vorstellungsbereich ent-ziehen.“ Sanne meint: „Für Physik interessiere ich mich, da sie hilft, die Natur zu verstehen. Faszinierend finde ich, dass häufig Teilchen oder Phänomene zu-erst zum Beispiel aufgrund von Überlegungen und Indizien vorhergesagt und später dann tatsächlich nachgewiesen werden. Ein physikalisches Thema, das ich besonders interessant finde, sind Pulsare, über die ich meine W-Seminararbeit 

    geschrieben habe. Aufgrund ihrer extremen Eigenschaften kann man mit diesen Objekten nämlich grundlegende Gesetze der Physik überprü-fen.“ Linus und Lukas berichten ebenfalls von dem physikalischen Thema, das sie besonders interessant fanden: „Vor allem die Bewegungslehre, also die Ki-nematik hat es uns angetan, da sie besonders realitätsnah ist und man sich die Aufgabenstellungen sehr gut bildlich vorstellen konnte.“ Weiter sagen sie: „Uns hat besonders gut am Physikunterricht gefallen, dass die Praxisnähe durch Ver-suche und Experimente immer gegeben war und man so nie das Gefühl hatte, einfach stumpfe und unrealistische Rechnungen durchzuführen. Ein weiterer positiver Punkt war, dass die Physiklehrer das Thema immer selbst komplett verstanden haben und dementsprechend kompetent und nachvollziehbar er-klären konnten.“

    Text: Silvia Joachim
    Bild: Matthias Baumbach