Kategorie: Biologie/Chemie

  •  „Chemie-Versuche für Kinder“ als Aktion beim Ferienprogramm Ferienfieber der Stadt Bad Neustadt

     „Chemie-Versuche für Kinder“ als Aktion beim Ferienprogramm Ferienfieber der Stadt Bad Neustadt

    „Chemie-Versuche für Kinder“ als Aktion beim Ferienprogramm Ferienfieber der Stadt Bad Neustadt

    Das P-Seminar Chemie führte spannende und für Kinder aufbereitete Versuche im Rahmen des Ferienprogramms der Stadt Bad Neustadt durch.

    Nach Erklärung der Sicherheitsregeln durften die Kinder unter fachkundiger Anleitung der P-Seminar-Schüler Knetseife herstellen. 

    Durch Mischen von Öl und angefärbten Wasser wurde eine Lavalampe gebastelt. Diese funktioniert ohne elektrische Energie und kann immer wieder aktiviert werden. Dazu muss lediglich eine Brausetablette in die Lavalampe, die sofort wieder geschlossen wird, gegeben werden. Die Brausetablette reagiert mit Wasser. Dabei bildet sich Kohlenstoffdioxid, das zu Blasenbildung und somit zum Lavaeffekt führt.

    Zum Abschluss kreierten die Kinder ihr eigenes Slash-Ice, das gleich verzehrt wurde.

    Die Knetseite und die Lavalampe durften die Kinder als Erinnerung mit nach Hause nehmen.

    Es war ein schöner Experimentier-Nachmittag. Die Kinder und die P-Seminar-Schüler hatten viel Spaß. 

     

    Text und Bilder: Christine Stuhl

    Franz-Marschall Straße 7, 97616 Bad Neustadt a.d. Saale

    Tel. 09771 / 63 015 0
    Fax. 09771 / 63 015 – 99
    Mail: direktorat[at]rhoen-gymnasium.de

  • P-Seminar „Chemie for kids” 

    P-Seminar „Chemie for kids” 

    09771 63 015 0

    P-Seminar „Chemie for kids”

    Auch im Jahr 2023/24 fand wieder ein P-Seminar Chemie statt. Ziel war es, Vorschulkindern und Grundschulkinder die spannende Welt der Chemie näherzubringen und mit den Kindern altersgerechte Experimente durchzuführen. Bis es soweit war, lag noch viel Vorbereitungsarbeit vor uns.


    Zunächst probierten wir Chemie-Experimente aus, veränderten Versuchsbedingungen, führten Gefährdungsbeurteilungen durch und schrieben einfache Versuchsanleitungen. So entwickelten alle 16 P-Seminarteilnehmer spannende Experimente, die von einem Regenbogen-Experiment, Verbrennen eines Zuckerwürfels, Herstellung von Speise-Eis bis hin zur Teebeutelraketen reichten. Anschließend wurden die Versuche präsentiert, evaluiert und für Kindergartenkinder geeignete Versuche ausgewählt. Damit war der erste Schritt geschafft und wir konnten die Experimentiereinheiten planen. Wir lernten Durchführungsprotokolle mit Planungsschritten, Sicherheitsvorschriften und zeitlichen Abläufen zu schreiben, didaktische Reduktionen anzuwenden, organisiert zu arbeiten, im Team zu funktionieren sowie unsere Stärken und Schwächen gezielt einzusetzen. Da die Kindergartenkinder noch nicht lesen können, mussten wir altersgerechte Versuche mit Bilderversuchsanleitungen und Versuchskisten mit Experimentiermaterialien vorbereiten.


    Im Februar war es endlich soweit. Die erste Kindergruppe des Horts am Schulberg kam nachmittags zu uns ins Rhön-Gymnasium. Je ein P-Seminar-Schüler experimentierte mit zwei Kindern. Die Kinder dürften einen Zuckerwürfel verbrennen und Teebeutel-Raketen steigen lassen. Eine Woche später fand die zweite Experimentiereinheit mit einer weiteren Kindergruppe des Schülerhorts statt. Die P-Seminar-Teilnehmer führten unter Beachtung von Sicherheitsaspekten verschiedene Explosionen durch (Explosion eines Luftballons durch Aufpumpen mit einer Fußluftpumpe, Explosion im Reagenzglas durch Reaktion von Wasser mit einem Backpulver-Zitronensäure-Gemenge sowie die Knallgasexplosion als Abschlussexperiment) und erklärten diese mithilfe des Teilchenmodells. Nach den Experimentiereinheiten evaluierten wir diese und arbeiteten die Verbesserungsvorschläge in die Durchführungsprotolle ein. Im März besuchten uns an zwei Experimentier-Nachmittagen die Vorschulkinder des Kindergartens Sondheim in der Rhön. Im April und Mai führten wir an vier Nachmittagen unsere mittlerweile perfektionierten Experimentiereinheiten mit den Vorschulkindern des Kindergartens Mühlbach durch. Die Kinder lernten schnell mit Experimentiergeräten wie einer Tiegelzange oder einer Pipette umzugehen und trauten sich sogar mit Feuer zu experimentieren. Außerdem erkannten sie, dass Chemie Spaß macht und sowohl leise und faszinierend, als auch laut und aufregend sein kann. Besonders stolz sind wir, dass wir durch altersgerechte Erklärungen vermitteln konnten, warum z.B. ein Luftballon irgendwann platzt, wenn man ihn immer weiter aufpustet. Bei den Reflexionen konnten die Kinder die Versuche später häufig sogar selbst erklären.


    Auch am Infotag führten unserer beiden Gruppen des P-Seminars Chemie viele verschiedene Experimente mit den Viertklässlern sowie deren Geschwisterkinder durch. Unser Ziel war es dabei immer, mit den Kindern Spaß beim Experimentieren zu haben, ihnen einen Einblick in die Chemie zu geben und die Vorfreude auf die Schule zu steigern.


    Auch wir lernten innerhalb des P-Seminars viel dazu, wie beispielsweise den richtigen Umgang mit den Kindern, didaktische Reduktionen und den sicheren Umgang mit Haushaltschemikalien. Zusammengefasst hatten wir alle sehr viel Spaß und konnten den Kindern durch altersgerechte Versuche die spannende Welt der Chemie zeigen. Das erreichten wir auch durch die tolle Unterstützung unserer Leitung Frau Stuhl. Auch bei unseren externen Partnern, dem Schülerhort am Schulberg, dem Kindergarten Sondheim in der Rhön und dem Kindergarten Mühlbach möchten wir uns für die sehr gelungene Zusammenarbeit bedanken.


    Text: Für das P-Seminar Chemie Mona Fröhlich, Amely Fingler, Alisa Zirkelbach, Amaya Hart, Sophia Trupp und Leni Schleiffer
    Bilder: Ida Winkelbach

    Franz-Marschall Straße 7, 97616 Bad Neustadt a.d. Saale

    Tel. 09771 / 63 015 0
    Fax. 09771 / 63 015 – 99
    Mail: direktorat[at]rhoen-gymnasium.de

  • Rhöni: „Endlich leiht mir jemand seine Stimme!“ – Twittern für das Klima

    Rhöni: „Endlich leiht mir jemand seine Stimme!“ – Twittern für das Klima

    Rhöni: „Endlich leiht mir jemand seine Stimme!“ – Twittern für das Klima

    Eigentlich hat alles so gut angefangen! Ich, Rhöni, eure Schwarzerle auf dem Sportplatz, wurde zu einem von zehn Bäumen in Bayern auserkoren, der seine Daten zum Saftfluss und zum Stammdurchmesser für ein Projekt der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg zur Verfügung stellt. Diese Leute versuchen, Zusammenhänge zwischen Großwetterlagen und dem Gesundheitszustand von Bäumen zu untersuchen. Näheres findet ihr unter: https://baytreenet.de!

    Erst gab es Probleme, Probleme, Probleme: Entweder funktionierten die Messgeräte nicht so, wie sie sollten, dann wurden die Daten nicht übertragen oder es gab niemanden, der die Messwerte für Normalsterbliche verständlich machte! Jetzt aber ist es soweit: Emilie Ankuda, Joshua Herbig, Niklas Schreiner (alle 10b) und Carolin Wolf (10a) setzen jeden Tag einen Tweet über meinen Gemütszustand, damit jeder nachvollziehen kann, dass es auch einem Baum mal besser und mal schlechter geht! Die Tweets findet ihr unter: https://baytreenet.de/standorte/bad-neustadt-an-der-saale/

    Herzlichen Dank an euch vier!

    Text: Michael Schraut
    Bilder vom Baum: Michael Schrakt

    Tweets: Ausgeschnitten mit dem Snipping Tool von der Homepage:
    https://baytreenet.de/standorte/bad-neustadt-an-der-saale/

  • Preis während des Lockdowns

    Preis während des Lockdowns

    Von links: StD Wolfgang Klör, Preisträgerin Sophie Pfennig, Schulleiterin OStDin Dr Kerstin Vonderau

    Zahlreiche Schülerinnen und Schüler des Rhön-Gymnasiums haben im Homeoffice am Landeswettbewerb „Experimente antworten“ teilgenommen. Unter Fernbetreuung durch StD Klör wurden verschiedene Experimente mit Schokolade durchgeführt und fachgerecht dokumentiert.
    Für ihre erfolgreiche eingereichte Arbeit wurde nun Sophie Pfennig, 6d, mit einer Urkunde geehrt. Diese Arbeit und weitere schöne Dokumentationen können auf der Homepage des Rhön-Gymnasiums unter dem Fachbereich Biologie eingesehen werden.

    Text: Wolfgang Klör
    Bild: Matthias Baumbach

  • Pommes & Co

    Pommes & Co

    Manch ein Schüler hatte wohl gedacht, dass es bei diesem Projekt, etwas „Leckeres“ zu essen gibt. Ziemlich schnell mussten sie jedoch feststellen, dass es eigentlich um etwas ganz Anderes ging …
    Wie viel Zucker ist in einem halben Liter Cola oder in reinem Schokoriegel? Warum ist Zigarettenrauch eigentlich so schädlich? Wie benutze ich ein Stethoskop? Warum werde ich süchtig? Wie messe ich meinen Blutdruck?
    Diese und ähnliche Fragen beantwortete Dr. Awdat, Oberarzt aus der Abteilung für kardiologische Rehabilitation am Rhön-Klinikum Campus in Bad Neustadt zusammen mit seinen Mitarbeitern. Sie besuchten am Dienstag, den 12.11.2019 unsere Schule, um die Kinder der 6. Klassen für Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, Adipositas oder Diabetes zu sensibilisieren.
    Studien zufolge steigern eine unausgewogene Ernährung und Bewegungsmangel bereits ab einem Alter von 10-12 Jahren das Risiko, später von einer dieser Volkskrankheiten betroffen zu sein. Außerdem haben viele Jugendliche in diesem Alter zu ersten Mal Kontakt mit dem Rauchen, das diesbezüglich ebenfalls einen erheblichen Risikofaktor darstellt.
    Zusammen mit dem Diätassistenten Günter Scheuring und der Psychologin Petra Baecker zeigte Dr. Awdat den Kindern Mittel und Wege auf, wie man durch einen passenden Lebensstil mit viel Bewegung an der frischen Luft und gesunder Ernährung einen wichtigen Beitrag leisten kann, später von diesen Krankheiten verschont zu bleiben. „Vorbeugung“ heißt also das Zauberwort, das in Kurzvorträgen, Filmen, Gesprächsrunden und kleinen praktischen Einheiten altersgerecht aufbereitet wurde.
    Bleibt zu hoffen, dass die Veranstaltung einen nachhaltigen Einfluss auf das Verhalten der Kinder ausübt.


    Text: Michael Schraut
    Bild: Wolfgang Klör

  • „So sieht`s in der Schule aus“

    „So sieht`s in der Schule aus“

    Am Dienstag, den 19.06.2018, luden die Schülerinnen und Schüler des P-Seminars „Chemie macht Spaß“ die Vorschulkinder des Kindergartens Mariä Himmelfahrt ans Rhön-Gymnasium ein. In Kleingruppen konnten die Kinder mehrere Versuche zum Themenbereich „Strom“ durchführen. So wurde beispielsweise erforscht, welche Stoffe Strom leiten und die Frage geklärt, ob man Strom hören kann.

    Den Abschluss bildete ein kurzer Rundgang durch den Biologie-Bereich. Besonders beeindruckt waren die Kinder von den „gruseligen“ Gespenstschrecken und dem mächtigen Haigebiss.

  • Jopp gibt Einblicke

    Jopp gibt Einblicke

    Der naturwissenschaftliche Zweig der Klasse 8a besuchte am 21.06.2018 zusammen mit StRef Michael Kotterba und OStR Markus Griebsch im Rahmen des Chemieunterrichts das Werk 3 der Firma Jopp in Bad Neustadt an der Saale. Durch den Besuch konnten die Schülerinnen und Schüler wertvolle Einblicke in die Produktionshallen und Arbeitsschritte eines metallverarbeitenden Unternehmens gewinnen.

  • „Von ganzem Herzen“

    „Von ganzem Herzen“

    Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 10a und 10b setzten sich im Rahmen des Projektes „Von ganzem Herzen“ mit  dem Bau, der Funktionsweise und den Krankheiten des menschlichen Herzens auseinander. Als Fachreferentin vermittelte dabei Frau Dr. Yvonne Lindemann, Oberärztin am Rhön-Klinikum, ihre Fachkenntnisse auf motivierende Weise. So erhielten die Schüler in einer Präsentation Einblick in den Ablauf einer typischen Herzklappenoperation und konnten Herzschrittmacher, Defibrillatoren (AICDs) und künstliche sowie biologische Herzklappenprothesen im Original  unter die Lupe nehmen. Mit pädagogischem Geschick verstand es Oberärztin Dr. Lindemann, das vermittelte Wissen im anschließenden Praktikum zu veranschaulichen. Dabei legten die Schüler beim Sezieren von Schweineherzen mit Begeisterung selbst Hand an und vielleicht wurde dabei ja das Interesse für eine medizinische Berufslaufbahn geweckt. Wer weiß?

  • Von Kreuzottern und Keimen – Jugend forscht 2018

    Von Kreuzottern und Keimen – Jugend forscht 2018

    Zwei Schülerinnen des Rhön-Gymnasiums nahmen in diesem Jahr am Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ in Bessenbach teil. Dorothea Schönner hatte sich mit der Verbreitung und dem Schutz der Kreuzotter am Himmeldunkberg beschäftigt und wurde mit einem Zeitschriftenabonnement prämiert. Paula Staffa stellte ihre Ergebnisse zu alternativen Möglichkeiten einer Keim- und Algenreduktion in Aquarien vor. Ihre fundierten Ausführungen wurden mit dem Sonderpreis für Umwelttechnik belohnt.