Autor: Stefan Straub

  • Zungenbrecher- in Text und Bild

    Zungenbrecher- in Text und Bild

    Zungenbrecher- in Text und Bild –Eine Unterrichtsreihe zur Typografie in den Klassen 7a und b.

    Herbst 2020, Präsenzunterricht, aber ein neuer Lockdown steht bevor.
    Wie kann man ernste Zeiten durchstehen? – Mit interessanten Anregungen und natürlich Spaß.
    Zunächst lernten die SuS in einem Arbeitshefter grundlegende Begriffe der Schriftgestaltung kennen.


    Dabei probierten sie an Stationen, weit im Kunstsaal verteilt, Stempel oder Bandzugfeder aus.
    Am Computer konnten Bezeichnungen recherchiert werden und z.B. die Zuordnung von Schriftart zu Schriftbild wurde gepuzzelt.

    Soweit folgten wir genau den Angaben des LehrplanPLUS- allerdings angepasst an Hygienemaßnahmen. Dann kam endlich der spaßige Teil: Die Zungenbrecher. Nachdem unterschiedliche Vortragsweisen mit Dopplung und Echo an bekannten Zungenbrechern erprobt wurden, entwarf jeder seine eigene Version. Manche ließen sich von ihrem direkten Umfeld inspirieren und dichteten fränkische Zungenbrecher, andere fragten mal den Opa, auch das gute Internet war dabei hilfreich. Dazu wurde ein passendes Bild kreiert.
    Die nächste Aufgabe bestand darin, Text und Bild zu arrangieren. Jetzt konnte das Plakat, den Umständen angepasst auf kleinem Format, umgesetzt werden. Vorgabe war eine Mischtechnik, wobei jeder zwischen Collage, Zeichnung und Druck wählen konnte.
    In Binnendifferenzierung durften schnelle SuS ihr Plakat auf Leinwand umsetzen. Die Ergebnisse sind in der Pausenhalle zu bewundern.

    Text und Bilder: Judith Winkelbach

  • „Wer malt das schönste Osterei?“

    „Wer malt das schönste Osterei?“

    SMV- Osteraktion 2021 –„Wer malt das schönste Osterei?“

    Zu Beginn der Osterferien haben wir die Klassen 5-7 aufgerufen, an der SMV-Osteraktion teilzunehmen. In den Ferien wart ihr dann kreativ. Es haben uns viele tolle Gemälde erreicht und es war wirklich schwer, sich zu entscheiden.
    Die Gewinner- Eier sind folgende: Den ersten Platz, eine PowerBank, holte sich Sophie Pfennig aus der 6d. Den zweiten Platz, einen 10€ NES- Gutschein, sicherte sich Hila Popal aus der 5c. Die Plätze drei bis fünf, je ein freies Mittagessen in der Mensa, gewannen Waniya Chaudri (6a), Simon Wolf (6a) und Antonia Härder (6b). (Bild: Gewinner der Osteraktion)
    Da wir uns momentan leider nicht in der Schule treffen können, haben wir uns im Chat-Raum getroffen, um eure Bilder zu würdigen und ein Gewinner-Foto zu machen.

    Ein herzliches Dankeschön an alle, die mitgemacht haben!

    Text : Oliver Bondarschuk
    Bild : Judith Winkelbach, die entsprechenden Künstler

  • Geschenke mit Herz

    Geschenke mit Herz

    Geschenke mit Herz

    Viele von uns können es sich vielleicht gar nicht vorstellen, wie es ist, noch nie ein Weihnachtsgeschenk bekommen zu haben. Doch es gibt leider sehr viele Kinder auf dieser Welt, die diese Freude noch nicht erleben durften. Sie leben in Armut, Krieg und Ungerechtigkeit.
    Aber da Weihnachten das christliche Fest der Hoffnung, aber heute noch viel mehr ein Fest der Liebe, Familie und Freude ist, rufen wir, der AK SoRSmC (= Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage) seit einigen Jahren dazu auf, diese Botschaft zu leben und weiterzutragen. Die Aktion nennt sich „Geschenk mit Herz“ und wird von der Hilfsorganisation „humedica“ mit Sitz in Kaufbeuren und der Unterstützung durch die „Sternstunden e.V.“ sowie Bayern2 durchgeführt. Danke an alle, die vielen Kindern ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben.

    Text und Fotos: Diana Emmert

    Foto 1: Anne Mäckler
    Foto 2 und 3: „Danke“-Bilder der beschenkten Kinder

  • Math-Trails in Bad Neustadt – unterwegs mit Smartphone und Zollstock“

    Math-Trails in Bad Neustadt – unterwegs mit Smartphone und Zollstock“

    Math-Trails in Bad Neustadt – unterwegs mit Smartphone und Zollstock

    Mit der App MathCityMap, die an der Goethe-Universität Frankfurt am Main entwickelt wurde, haben sich die Schülerinnen und Schüler des Projekt-Seminars Mathematik 2019/21 unter Leitung von Frau Gleichmann intensiv beschäftigt. Das Ergebnis: drei sogenannte „Math–Trails“ in und um Bad Neustadt!

    Worum geht es dabei und was sind Math-Trails überhaupt?
    Math-Trails sind „Wander“–Wege, auf denen man, ähnlich zum Geo-Caching, verschiedene Stationen ansteuert. Dort gilt es Mathematikaufgaben zu lösen, die unmittelbar mit dem jeweiligen Ort zusammenhängen. Denkbar ist z.B. das Berechnen der Steigung einer Treppe, des Flächeninhalts eines kreisrunden Brunnens oder des Volumens einer Säule. Das Besondere an Math–Trails ist die Möglichkeit des Erlebens von Mathematik im Alltag und unserer Heimat. So können diese „Wander“–Wege durch die schönste Natur, aber auch durch eine historische Altstadt führen. Natur, Geschichte, Kultur, Architektur, … – alles lässt sich mit Mathematik verknüpft erleben.


    Welche „Math–Trails“ haben wir in und um Bad Neustadt erstellt?

    Der Math–Trail durch die Innenstadt ist mathematisch besonders für Schülerinnen und Schülerinnen ab der 9. Jahrgangstufe geeignet und führt durch das Zentrum unserer Heimatstadt. Wer lieber in der Natur unterwegs ist, für den ist vielleicht unser „Brend-Trail“ oder der „Kurpark-Trail“ interessant.

    Der naturnahe „Brend-Trail“ entlang des Flusses ist vom Schwierigkeitsgrad ähnlich wie der „Innenstadt-Trail“, richtet sich also an ältere Schülerinnen und Schüler. Der „Kurpark-Trail“ hingegen ist bereits ab der 6. Jahrgangsstufe lösbar – er führt auch an der Salzburg vorbei.

    Alle drei Math–Trails wurden im Vorfeld unter Leitung des P-Seminars mit Schülerinnen und Schülern unseres Gymnasiums ausgiebig getestet. Mit Zollstock und Notizblock „bewaffnet“ starteten die TeilnehmerInnen ihre Tour und widmeten sich dabei der praktischen Seite der Mathematik. Die Trails sind inzwischen in der App MathCityMap veröffentlicht und damit frei zugänglich. Die App kann kostenlos im Play-Store bzw. App-Store heruntergeladen werden.

    Einen kleinen Einblick in unsere Trails mit Beispielaufgaben, einer Anleitung zum Download sowie „bildlichen“ Eindrücken von der Erprobung unserer Trails findet man in folgendem Video:

    Drei unserer P-Seminar-TeilnehmerInnen haben es mit ihren erstellten Aufgaben sogar bis auf die Homepage von MathCityMap geschafft. Die veröffentlichten Interviews kann man unter folgenden Links nachlesen:

     

    Bei unseren Tests mit den Schülerinnen und Schülern des Rhön-Gymnasiums wurde sehr schnell deutlich, dass der veränderte Blickwinkel auf und das gemeinsame Erleben von Mathematik zu einer besseren Verankerung gelernter Fachinhalte und auch zu einer Steigerung sozialer Kompetenzen, wie z.B. Teamfähigkeit, führt. Es war schön zu sehen, wie die Schülerinnen und Schüler Freude an der Mathematik hatten und sichtlich stolz auf ihre Ergebnisse waren.

    Projekt-Seminar Mathematik 2019/2021

    Text: Tom Allmann, Lukas Kubik, Elke Gleichmann
    Foto: Elke Gleichmann

  • Wanderung des Geologie-Kurses der Q12

    Wanderung des Geologie-Kurses der Q12

    Wanderung des Geologie-Kurses der Q12

    Die Epoche der Trias vor ca. 250 Millionen bis vor ca. 200 Millionen Jahren prägte die Geologie Unterfrankens maßgeblich, da die drei Gesteine, die hier am häufigsten sind – Buntsandstein, Muschelkalk und Keuper – Ablagerungsgesteine aus genau diesem Zeitraum sind. Die genaueren Zusammenhänge konnten die Schülerinnen des Geologie-Kurses beim Besuch im Museum Terra Triassica (Land der Trias) in Euerdorf erkunden. Fossilien aus der Trias und Dioramen, welche die Flora und Fauna aus dieser Zeit nachstellen, ermöglichen es dort, sich ein Bild von den Lebensräumen in dieser Zeit zu machen.

    Auf dem Weg zum Museum von Bad Kissingen aus entlang des geologischen Wanderweges „durch die Zeit“ besichtigte die Gruppe Buntsandstein-Felsformationen, die sogenannten Wichtelhöhlen, und einen der 100 wichtigsten Geotope Bayerns, die Saurierfährten nahe Euerdorf – versteinerte Fußabrücke eines Ur-Reptils.
    Die Landschaftsentwicklung Bayerns steht ohnehin im Lehrplan, vor Ort im Gelände macht Geologie allerdings noch mehr Sinn und Spaß.

    Text: Tobias Greubel
    Fotos: Lisa Schilling

  • Physik im Advent

    Physik im Advent

    Mathe und Physik im Advent 2020

    Mathe und Physik im Advent sind zwei voneinander unabhängige Webseiten, die sich das System des Adventskalenders als Grundidee genommen haben. Das heißt, in den Dezembertagen bis Weihnachten kann man Tag für Tag ein in einem Video erklärtes Experiment (Physik) oder ein nach Altersgruppen in der Schwierigkeit gestaffeltes Rätsel (Mathematik) nachmachen beziehungsweise lösen. Das Ziel ist immer, die Tagesfrage zu beantworten. Man bekommt bei jedem Rätsel und Versuch vier Antwortmöglichkeiten vorgegeben, von denen man bis zum Abend (am Wochenende bis zum darauffolgenden Montag) eine einloggen muss, um für diesen Tag, wenn die Antwort richtig ist, einen Punkt zu erhalten. Sollte man einmal vergessen haben, eine Lösung abzugeben, oder sehr unsicher sein, ob sie richtig ist, hat man sowohl bei Physik als auch bei Mathe im Advent die Möglichkeit, 3 (Mathematik) bzw. bis zu 4 (Physik) Joker für solche Fälle für die Aufgaben einzusetzen, sodass diese dann als richtig gewertet wird.

    Ich selbst mache schon länger bei dieser Aktion mit, da es nicht jeden Tag auf das gleiche Themengebiet abzielt. Mathe im Advent hat oft Tagesaufgaben zu den Bereichen Wahrscheinlichkeit, Logikrätsel oder auch einfacher Dreisatz. Die Bereiche Dichte, Reflexion und viele andere, in den meisten Fällen aber Versuche mit alltäglichen Dingen, sind oft Teil der Rätsel in Physik. Durch diese Abwechslung hat man die Chance, in vielen Bereichen der Mathematik oder Physik vielleicht für sich selbst neue Eigenschaften oder Phänomene zu erforschen.

    Persönlich kann ich euch nur empfehlen, dieses Angebot, wenn ihr es noch nicht ausprobiert habt, im nächsten Schuljahr mal anzunehmen und auszuprobieren. Es ist für euch nämlich kostenlos, also habt ihr nichts zu verlieren und habt bei den meisten Rätseln und Experimenten bestimmt Spaß daran.

    Text und Bild: Laura Wolf(10a)

  • Rhöni: „Endlich leiht mir jemand seine Stimme!“ – Twittern für das Klima

    Rhöni: „Endlich leiht mir jemand seine Stimme!“ – Twittern für das Klima

    Rhöni: „Endlich leiht mir jemand seine Stimme!“ – Twittern für das Klima

    Eigentlich hat alles so gut angefangen! Ich, Rhöni, eure Schwarzerle auf dem Sportplatz, wurde zu einem von zehn Bäumen in Bayern auserkoren, der seine Daten zum Saftfluss und zum Stammdurchmesser für ein Projekt der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg zur Verfügung stellt. Diese Leute versuchen, Zusammenhänge zwischen Großwetterlagen und dem Gesundheitszustand von Bäumen zu untersuchen. Näheres findet ihr unter: https://baytreenet.de!

    Erst gab es Probleme, Probleme, Probleme: Entweder funktionierten die Messgeräte nicht so, wie sie sollten, dann wurden die Daten nicht übertragen oder es gab niemanden, der die Messwerte für Normalsterbliche verständlich machte! Jetzt aber ist es soweit: Emilie Ankuda, Joshua Herbig, Niklas Schreiner (alle 10b) und Carolin Wolf (10a) setzen jeden Tag einen Tweet über meinen Gemütszustand, damit jeder nachvollziehen kann, dass es auch einem Baum mal besser und mal schlechter geht! Die Tweets findet ihr unter: https://baytreenet.de/standorte/bad-neustadt-an-der-saale/

    Herzlichen Dank an euch vier!

    Text: Michael Schraut
    Bilder vom Baum: Michael Schrakt

    Tweets: Ausgeschnitten mit dem Snipping Tool von der Homepage:
    https://baytreenet.de/standorte/bad-neustadt-an-der-saale/

  • Ein Tag im Wald, im Zeichen der Umwelt und der internationalen Verbundenheit

    Ein Tag im Wald, im Zeichen der Umwelt und der internationalen Verbundenheit

    Ein Tag im Wald, im Zeichen der Umwelt und der internationalen Verbundenheit

    Am Morgen des 6. März 2021 traf sich das P-Seminar „Vor- und Nachbereitung eines Schüleraustauschs mit Israel“ im Stadtwald von Bad Neustadt, um zusammen mit zwei Förstern sowie einigen Vertretern der Stadt junge Bäume zu pflanzen. Der Tag begann damit, dass wir uns alle am Waldrand einfanden, ein besonderer Gast war hierbei der erste Bürgermeister Michael Werner (FW), der sich freundlicherweise die Zeit nahm, uns zu begleiten. Vom Treffpunkt aus wurden wir vom Förster Herr Türich zur Pflanzstelle geleitet, wo sein Kollege Herr Henig bereits mit einigen hundert Setzlingen auf uns wartete. Dort erhielten wir einen kurzen informellen Vortrag über die Vogelkirsch- und Elsbeerbäume, die wir pflanzen würden, da die ehemalig angesiedelten Eschen leider verheerend von einem Pilzbefall heimgesucht worden waren, sowie einen Crashkurs zum Pflanzen eines Baumes. Anschließend durften wir uns aber direkt an die Arbeit machen, natürlich unter ständiger Berücksichtigung der geltenden Abstands- und Hygieneregeln.

    Die ersten Spatenstiche in den kalten Boden waren eine Herausforderung, doch jeder hatte den Dreh relativ schnell heraus, mit der Sonne stieg auch der Spaßfaktor, es war ein gutes Gefühl, nach so vielen Wochen des Herumsitzens vor den Bildschirmen wieder mal etwas in der Natur zu machen. Nachdem der Bürgermeister sich verabschiedet hatte, um seinen nächsten Termin wahrzunehmen, dauerte es nicht lange, bis ein paar Stadträte zu uns stießen, die auch sofort mit anpackten. Nach einigen Stunden legten wir eine Pause ein und stärkten uns an der Brotzeit und den Getränken, die uns freundlicherweise von der Stadt zur Verfügung gestellt wurden. Zusammen kamen wir schnell voran, am Ende des Tages hatten wir etwa 300 der 400 Setzlinge gepflanzt, eine Leistung, die sich sehen lassen kann und zugleich eine Wohltat für die Umwelt.
    Natürlich gibt es auch einen Grund, warum wir als „P-Seminar Israel-Austausch“ eine Baumpflanzaktion durchführen. Nachdem die Corona-Pandemie leider eine erhebliche Einschränkung für unseren Schüleraustausch darstellt und dieser nicht wie geplant stattfinden konnte, haben wir uns dazu entschieden, unseren israelischen Austauschschülern Deutschland so gut wie möglich auf einem Corona-unbedenklichen Wege näher zu bringen. Da Deutschland vor allem im Ausland für seine Waldpopulation bewundert wird, haben wir hier die perfekte Gelegenheit gesehen, einige Videos über die Eigenschaften des Waldes für unsere israelischen Freunde zu drehen und gleichzeitig der heimischen Umwelt etwas Gutes zu tun.
    Wir hoffen alle, dass wir in naher Zukunft diese Pflanzstelle zusammen mit den israelischen Jugendlichen besichtigen können und sie somit zu einem echten Symbol der deutsch-israelischen Freundschaft bzw. Verbundenheit werden kann. Unabhängig davon sind wir gespannt auf die Entwicklung unserer Pflanzstelle, die gut sichtbar auf einem bekannten Wanderweg zwischen Herschfeld und Rödelmaier liegt und deren Besichtigung definitiv ein angenehmer Sonntagsspaziergang wert ist.

    Deswegen geht an dieser Stelle ein besonderes Dankeschön an die beiden Förster, die uns immer freundlich und hilfsbereit zur Seite standen, sowie die Vertreter der Stadt und den Bürgermeister, die uns bei unserer Aktion auch großzügig unterstützten und fleißig mit angepackt haben.

    Text: Jonas Ziegler und Nils Kneuer
    Bilder: Anelie Semenjago und Christine Maier-Fürsich

  • Elternabende Mediennutzung

    Elternabende Mediennutzung

    Mittendrin statt nur dabei – Mediennutzung begleiten

    Unter diesem Motto veranstaltete das KESCH-Team des Rhön-Gymnasiums zwei sehr gut besuchte Online-Elternabende.
    Alle – ob Kinder, Jugendliche oder Erwachsene – beschäftigt in Zeiten des Lockdowns und des damit einhergehenden „homeschoolings“ das Thema Digitalisierung. Wie viel Bildschirm ist noch zumutbar? Welche Gefahren birgt ein zu sorgloser Umgang mit den verfügbaren Medien? Wo kann man sich als Eltern beraten oder helfen lassen?


    Mit diesen Fragen und noch vielen anderen interessanten Gesichtspunkten setzten sich Markus Till und Roland Baumann auseinander, die, dank der Unterstützung der beiden für Medienpädagogik zuständigen Lehrkräfte Barbara Hofer und Diana Emmert, als Referenten für diese Abende gewonnen werden konnten.


    So loggten sich am Mittwoch, den 24.02.21, die Eltern der 5. bis 7. Jahrgangsstufe zum Online-Elternabend ein. Markus Till von der Erziehungsberatung der Caritas Bad Neustadt stellte ein breites Spektrum an lebenspraktischen Tipps vor, z. B. dass Eltern auch im Zusammenhang mit der Mediennutzung im Gespräch mit ihren Kindern bleiben müssen und sich nicht davor scheuen sollten, in letzter Konsequenz in die Konfrontation zu gehen.


    Auch Online-Seiten, die Eltern Hilfe bieten können, wie z.B. „Omegle“1 oder „handysektor“2, sowie Selbsttests zum Thema „Bin ich mediensüchtig?“3 und „10 Gebote der digitalen Ethik“4 empfahl der Referent.
    Am Montag, den 01.03.2021, konnte das KESCH-Team Roland Baumann gewinnen, der u.a. als informationstechnischer Berater für digitale Bildung an Gymnasien in Unterfranken tätig ist. Sein Vortrag richtete sich vor allem an die Eltern der Jahrgangsstufen 8 bis 12.
    Sein Referat gliederte sich in die Punkte „Verständnis – Verantwortung – Kompetenz“ und auch hier herrschte der Tenor vor: Eltern sollen immer mit ihren Kindern im Gespräch bleiben. Anekdoten aus seiner eigenen Erfahrung als Vater lockerten die Inhalte immer wieder auf und ließen einen (im Stillen vor dem Bildschirm) schmunzeln. Auch an diesem Abend gab es viele interessante Tipps zu diversen Internetseiten, auf denen sich die Jugendlichen tummeln, wie etwa „TikTok“ oder die gerade in „Mode“ kommen, z. B. „Clubhouse“.


    Nach beiden Vorträgen hatten die Zuhörer noch die Gelegenheit, Fragen zu stellen oder in die Diskussion zu gehen. Hier zeigte sich, dass bei den Eltern die Nutzung der neuen Medien doch noch eine größere Hemmschwelle bildet, ein Gespräch in Präsenz wäre an dieser Stelle sicher belebter gewesen.


    Für alle, die sich noch genauer für die Inhalte der Vorträge interessieren, wurden diese aufgezeichnet und werden Ihnen als Eltern demnächst über rg-intern zur Verfügung gestellt.


    Beide Abende waren in jeder Hinsicht ein voller Erfolg!


    Darüber freut sich das KooperationElternhausSCHule-Team, bestehend aus der Lehrkraft Matthias Baumbach und den Elternbeiräten Susanne Langer und Claudia Herbig sowie den beiden Elternbeiratsvorsitzenden Thomas Bruckmüller und Tanja Verholen.

  • Gottesbilder der Klasse 5a

    Gottesbilder der Klasse 5a

    Im Rahmen des Faches „Leben gestalten“, das zurzeit die Fächer Religion und Ethik ersetzt, haben wir uns, die Klasse 5a, im Unterricht damit beschäftigt, wie wir uns Gott vorstellen. Hier könnt ihr einige unserer Bilder, die dabei entstanden sind, anschauen und bewundern.
    Max Linser
    Lina Kirchner
    Lucia Becker
    Lana Neubauer
    Nele Hein
    Luis Hipelli
    Marie Maier
    Mila Dalmis