Autor: Stefan Straub

  • Klasse 9c spendet 1000 Euro für das Flüchtlingshilfswerk

    Klasse 9c spendet 1000 Euro für das Flüchtlingshilfswerk

    Schüler/innen der Klasse 9c

    Das Entsetzen und die Fassungslosigkeit waren uns groß ins Gesicht geschrieben. Wie konnte etwas Derartiges mitten im fortschrittlichen Europa, zu unserer Zeit passieren? Die Rede ist von der Situation auf der griechischen Insel Lesbos, genauer von dem dortigen Flüchtlingslager „Moria“, das im September verheerenden Bränden ausgesetzt war. Wir, die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9c, suchten das Gespräch, das im Deutschunterricht bei Herrn Breunung seinen Raum fand, ja sogar darüber hinausging, indem wir uns immer weiter mit dieser Thematik beschäftigten, beispielsweise durch das Lesen eines Kommentars oder anderer Artikel über die Situation der Flüchtlinge auf Lesbos. Schnell waren wir uns in der Klasse darüber einig, dass wir nicht einfach tatenlos zusehen können und den Menschen dort irgendwie helfen müssen, z.B. in Form einer Spende. So sammelten wir alle innerhalb unserer Klasse mit Hilfe unserer Eltern und Herrn Breunung insgesamt 1000€, die schließlich nach einiger Recherche über die verschiedenen Hilfsorganisationen der UNO-Flüchtlingshilfe online von unserer Klasse über das Rhön-Gymnasium gespendet wurden. Das Geld soll für die Nothilfe der Menschen auf Lesbos verwendet werden und wir hoffen auf eine baldige Besserung der Situation, und vielleicht möchte ja auch der ein oder andere von euch helfen, denn jeder Geldbetrag, wie gering er auch scheinen mag, bewirkt einen Unterschied!

    Text: Arina Bering, 9c
    Bild: Frank Breunung

  • Begabtenförderung in der Oberstufe

    Begabtenförderung in der Oberstufe

    Begabtenförderung in der Oberstufe

    Der Duden versteht unter Begabung die „natürliche Anlage“ und die „angeborene Befähigung zu bestimmten Leistungen“. Daraus ergibt sich, dass begabte Schülerinnen und Schüler über besondere Talente verfügen, die über das reine Erbringen guter Zeugnis-leistungen hinausgehen. Solche Talente zu fördern, ist uns ein Herzensanliegen. 
Das Aufgabenspektrum der Oberstufenkoordinatoren reicht von der pädagogischen Be-treuung über die Organisation der Fächerwahl sowie die Ko-ordination der Angebote zur Berufs- und Studienorientierung (siehe letzter Jahresbericht) bis zur Planung und Durchführung der Abiturprüfungen. 
Daher kennen wir unsere Ober-stufenschülerinnen und -schüler gut und sprechen, unter Mithilfe der Fachlehrkräfte, Schüler-innen und Schüler, die für Stipendien und andere Förderungen in Frage kommen, gezielt an und unterstützen beim Bewerbungs-verfahren. 
So vielfältig die Talente unserer Schüler, so vielfältig sind die Angebote. Zulassungsvoraussetzungen sind neben guten schulischen Leistungen häufig soziales und außerunterrichtliches En-gagement. Eine Auswahl der Förder-möglichkeiten während der Oberstufe finden Sie hier: 







    Weitere Informationen zu Stipendien finden sich zum Beispiel bei Stipendienlotse

     

    Fazit: Die Mühe lohnt sich!


    Text: Matthias Baumbach & Andreas Maier


    Und was sagen die Schüler?

    „Einen Tag lang Präsident des europäischen Rates sein. Dass ich dazu schon mit 16 beim Ferienseminar die Chance habe, hätte ich auch nie gedacht. Das Planspiel rund um den EU-Sicherheitsrat und die zahlreichen anderen Workshops haben mir wortwörtlich meinen „Horizont erweitert“ (wie auch das Thema des Seminars lautete). Daneben lernte ich auch die anderen Teilnehmer kennen, die sich weniger über ihre Schulnoten auszeichneten, als über ihr Interesse an Kunst und Musik.“

    Sarah Nodehi

    Q12

    „Die Deutsche Schülerakademie hat mir besonders gefallen, weil ich dort so viele interessante Menschen kennenlernen durfte. Das gesamte Betreuerteam, aber vor allem die anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben mich sehr beeindruckt. Ich denke, dass ich während der zwei Wochen von jedem dort etwas lernen und für mein eigenes Leben mitnehmen konnte.

     

    „Am CERN hat mich vor allem die offene und internationale Atmosphäre beeindruckt. Die Menschen dort kommen aus der ganzen Welt und gehen trotzdem ganz unvoreingenommen und herzlich aufeinander zu. Hier wurde mir bewusst, wie gut es der Wissenschaft gelingt, Menschen zu verbinden.“

    Kilian Hügel

    Q12

    „Das Max Weber-Programm bietet seinen Stipendiaten u. Stipendiatinnen mehr als nur finanzielle Unterstützung in Form von Bildungspauschalen. Es ermöglicht unter anderem auch die Teilnahme an zahlreichen Aktivitäten zur Vernetzung und zum Austausch zwischen den Studierenden. Ergibt sich dir diese Möglichkeit nach dem Abitur, nutze sie und nimm auf jeden Fall am Auswahlverfahren teil! Ich habe es jedenfalls nicht bereut.“ 

    Philipp Schulze

    Abitur 2018

    Franz-Marschall Straße 7, 97616 Bad Neustadt a.d. Saale

    Tel. 09771 / 63 015 0
    Fax. 09771 / 63 015 – 99
    Mail: direktorat[at]rhoen-gymnasium.de

  • Kennenlerntage

    Kennenlerntage

    Zum Kennenlernen dieses Jahr nach Schönau

    Der Beginn des neuen Schuljahres 2020/21 ist anders als gewohnt, mit der Corona-Pandemie hat sich vieles verändert. Die Kennenlerntage für die Schüler der fünften Klassen konnten deswegen nicht in gewohnter Weise an der Thüringer Hütte durchgeführt werden. Ausfallen sollten sie aber auch nicht, weshalb sich die Schulleitung entschlossen hat, einen Kennenlerntag in der Natur zu gestalten. Verantwortlich für das Programm waren Tanja Rehm und Thomas Schulze, welche die vier fünften Klassen auf das Freizeitgelände in den Schönauer Brendauen eingeladen hatten.
    Die vier Klassen mit insgesamt ca. 90 Schülern wurden auf vier Tage verteilt. Jeden Tag war eine andere Klasse vor Ort. Natur unmittelbar spüren, Umweltbewusstsein schärfen, Gemeinschaft aufbauen und erleben und neue Freundschaften knüpfen. Das sind wichtige Voraussetzungen für die jungen Leute in einem neuen Lebensabschnitt einzusteigen. Dafür gab es Naturerlebnisse, gemeinsames Essen am Lagerfeuer und Exkursionen mit Aufgaben, die im Team gelöst werden mussten.

    Text und Bild: Manfred Zirkelbach

     

  • „Konturen“ mit Maske

    „Konturen“ mit Maske

    Auch dieses Jahr sind die 21 Mitglieder der beiden P-Seminare „Konturen“, die für die gleichnamige Schülerzeitung des Rhön-Gymnasiums verantwortlich sind, nach Kloster Banz bei Bad Staffelstein gefahren, was in Anbetracht der momentanen Corona-Situation keine Selbstverständlichkeit ist: Tatsächlich sind die „Konturen“ das einzige Schülerzeitungsteam Bayerns, das sich seit des Lockdowns im März 2020 im Kloster einfinden darf. Ermöglicht wird das Abhalten des alljährlichen Seminars, geleitet von den Referenten Matthias Lange (Journalist, Blogger und Social-Media-Experte) und Clemens Strimmer (Layouter/Grafiker, Geschäftsführer digitalog GmbH), durch das sorgfältig entwickelte Hygienekonzept vor Ort. Abgesehen von den zu beachtenden Regeln und Vorschriften verläuft das Programm jedoch wie gewohnt: Während sich bei den Seminarteilnehmern der elften Jahrgangsstufe Vorträge und Arbeitsphasen für das Entstehen der neuen Ausgabe abwechseln, verpassen die der zwölften Jahrgangsstufe ihrer Ausgabe den letzten Schliff, um sie in Bälde zum Verkauf anzubieten. Begleitet werden sie von den Lehrern Christine Maier-Fürsich und Frank Breunung sowie zwei Schülerinnen der neunten Jahrgangsstufe, die das Team tatkräftig unterstützen.

    Text: Leonie Kamerzel
    Bild 1: Matthias Lange (Gruppenbild)
    Bild 2: Lara Geis (fertige Artikel an der Wand)

     

  • Preis während des Lockdowns

    Preis während des Lockdowns

    Von links: StD Wolfgang Klör, Preisträgerin Sophie Pfennig, Schulleiterin OStDin Dr Kerstin Vonderau

    Zahlreiche Schülerinnen und Schüler des Rhön-Gymnasiums haben im Homeoffice am Landeswettbewerb „Experimente antworten“ teilgenommen. Unter Fernbetreuung durch StD Klör wurden verschiedene Experimente mit Schokolade durchgeführt und fachgerecht dokumentiert.
    Für ihre erfolgreiche eingereichte Arbeit wurde nun Sophie Pfennig, 6d, mit einer Urkunde geehrt. Diese Arbeit und weitere schöne Dokumentationen können auf der Homepage des Rhön-Gymnasiums unter dem Fachbereich Biologie eingesehen werden.

    Text: Wolfgang Klör
    Bild: Matthias Baumbach

  • Mathematikolympiade Rhön-Grabfeld?MORG

  • Känguru-Wettbewerb 2020

    Känguru-Wettbewerb 2020

    Das „Lernen zu Hause“ stellte in diesem Schuljahr auch den internationalen Mathematik-Wettbewerb „Känguru“ vor große Herausforderungen. Der aus Australien stammende Knobelspaß ist mit mehr als 6 Millionen Teilnehmerinnen und Teilnehmern pro Jahr mittlerweile in über 80 Ländern verbreitet. Ursprünglich war der Wettbewerb am 19. März geplant, wurde dann zunächst verschoben und schließlich kurzerhand in einen Online-Wettbewerb umgeformt. So knobelten 170 Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Jahrgansstufe des Rhön-Gymnasium zu Hause an den Matheaufgaben. Die teils sehr anspruchsvollen Probleme wurden zudem in Videokonferenzen diskutiert und weckten sicherlich auch beim ein oder anderen Familienmitglied den Ehrgeiz.
    Insgesamt erzielten 25 Schülerinnen und Schüler herausragende Ergebnisse. Der traditionelle „Preis für alle“ ist in diesem Jahr, neben der Urkunde, eine Würfelschlange.

    Die erfolgreichste Schülerin des Rhön-Gymnasiums war Suna Müller (5a), dicht gefolgt von Louis Englisch (6a). Dahinter landeten punktgleich Sophia Glinka (6c) und Jan von der Trappen (5c).

    Das Bild zeigt einen kleinen Teil der Schülerinnen und Schüler mit Urkunde und Würfelschlange.

    Text: Michael Stöcklein, Simon Schleicher
    Foto: Matthias Baumbach

  • Bundeswettbewerb Fremdsprachen – Kategorie „solo“,

    Bundeswettbewerb Fremdsprachen – Kategorie „solo“,

    Wir gratulieren herzlich!

    Jannik Heptner, Schüler der Klasse 10b, hat am Wettbewerbssprache: Moderne Fremdsprache: Französisch teilgenommen und auf Landesebene den ersten Preis erhalten.

    Folgende Beweggründe führten zu seiner Teilnahme:

    Als sehr guter und an Land und Sprache äußerst interessierter Französischschüler hat Jannik Heptner eine zusätzliche Möglichkeit gesucht, sich mit Land und Sprache über den Unterricht hinaus zu beschäftigen und kreativ zu werden.

    Er musste für den Sprachwettbewerb folgende Aufgaben erfüllen:

    1. Das Erstellen eines kleinen Films zum  Thema „Die am meisten unterschätzte oder unnötigste Erfindung der Welt“. Jannik wählte dazu die Situation    zweier sich streitender Brüder aus. Er setzte diese Idee in humorvoller Weise um, indem er die typischen Brüderclichés zu seinem Sketch verarbeitete. Eigens zu diesem Film hat Valentin Vorndran die Klaviermusik komponiert und den Film damit eigenhändig am Klavier untermalt.
    2. Die Teilnahme an einem dreistündigen, schriftlichen Sprachtest im Fach Französisch, der an der Schule stattfand. Geprüft wurde kreatives Schreiben, Landeskunde und der Wortschatz in Form von Texten, die Wortlücken aufwiesen.

    Danach hieß es abwarten. Am 15. 06. 20 wurde ihm das höchst erfreuliche Ergebnis mitgeteilt:

    Jannik Heptner hat am Französisch-Sprachwettbewerb den ersten Preis – eine Geldzuwendung – bekommen. Da er über 90% der Gesamtpunkte erreicht hat, steht ihm der kostenlose Zugang zur „culturethèque“ für  die Dauer eines Jahres zur Verfügung.  Darin finden sich Zeitungsartikel, Lernspiele, Musik, Comics, Literatur, Serien aus dem französischen Fernsehen und vieles mehr.

    Höchstes Lob gilt dem so engagierten Schüler!!!

     
    Text: Ulrike Stern
    Bild: Valentin Vorndran/Jannik Heptner (Selbstauslöser)

  • Jugend forscht Unterfranken 2020

    Jugend forscht Unterfranken 2020

    Wir waren dabei! – Landeplatz für eine Lieferdrohne

    Emma Karch, Linus Jessat und Manuel Hemmert haben sich im Rahmen des P-Seminars „Digitalisierung des ländlichen Bereichs mittels Drohnen“ mit der Gestaltung eines optimalen und zeitsparenden Landeplatzes für eine Lieferdrohne auseinandergesetzt und diesen anschließend beim Regional-wettbewerb „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ Unterfranken am 20. und 21. Februar 2020  in Haßfurt präsentiert. Ihr Konzept ist in der Lage, die Landung und den Start der Drohne autonom und ohne Eingriff des Menschen abzuwickeln. Beim Landeanflug landet die Drohne auf einem Schienensystem, welches sich mithilfe eines eigenen Ortungssystems nach der Position der Drohne ausrichtet. Anschließend wird die Ladung durch eine Fallklappe auf eine Hebebühne befördert, die neben dem Gebäude platziert ist. In die Hebebühne ist ein Gewichtssensor eingebaut, der dafür sorgt, dass die Hebebühne automatisch nach unten fährt, sobald sich die Drohne auf der Plattform befindet. Diese fährt dann auf die entsprechende Ebene, in der man die Ladung erwartet. Mithilfe des integrierten Gewichtssensors wird die zuständige Mitarbeiterin oder der zuständige Mitarbeiter aufgefordert, die Ladung abzuholen. Sobald das Paket entnommen wurde, fährt die Hebebühne automatisch wieder nach oben. Frau Dr. Joachim freut sich sehr über die innovativen Ideen ihrer Schülerin und Schüler. Jugend forscht ist Deutschlands bekanntester Nachwuchswettbewerb und fördert junge Menschen, die sich für Technik, Mathematik und Naturwissenschaften interessieren.

    Das Konzept des Landeplatzes für eine Lieferdrohne wurde in Miniaturform mit Lego Mindstorm verwirklicht. Für einen der ersten drei Plätze im Bereich „Technik“ hat es jedoch leider nicht gereicht. Trotzdem war es eine gute Erfahrung, um junge, von neuartigen Techniken begeisterte Menschen zu treffen, neue Kontakte zu knüpfen und sich mit renommierten Wissenschaftlern und Professoren auszutauschen.

    Bilder: Emma Karch
    Text: Manuel Hemmert, Dr. Silvia Joachim

  • Bücher mit und ohne Räder – das Schuljahr in der Schülerbib

    Bücher mit und ohne Räder – das Schuljahr in der Schülerbib

    Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Ideen, auch in der Schülerbibliothek, die natürlich ebenfalls von Corona nicht unberührt blieb. Dabei hatte das Schuljahr so gut begonnen: Gleich im Oktober feierte der „AK Schülerbib“ eine Woche lang seinen ersten Geburtstag und lud alle Kinder, die ein Buch ausleihen oder auch nur mal bei uns in der Bibliothek vorbeischauen wollten, zu einem Stück der originellsten Geburtstagskuchen ein, die die AK Mitglieder jeden Tag backten. An diese äußerst beliebte Aktion schlossen sich zahlreiche weitere an, z.B. ein Bücher-Stand in der Pausenhalle, bei dem Lesestoff aus den verschiedenen Sparten, z.B. die ganz neu angeschafften französischen Comics, zur Ausleihe angeboten wurde. Ein ganz besonderes Highlight, auf das viele unserer Leseratten, aber auch zahlreiche andere Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen bereits ungeduldig warteten, bildete die zweite Ausgabe unseres beliebten Adventsrätsels. Dabei galt es wieder, jeden Tag ein kniffliges Rätsel zu knacken, das die AK-Mitglieder ausgetüftelt hatten und das in irgendeiner Weise mit Büchern und Lesen zu tun hatte. Kurz vor den Weihnachtsferien endete die Rätselei mit einer großen Preisverleihung. Mit dem Start ins neue Kalenderjahr entstand im AK die Idee eines Buch-Clubs und so fand sich schließlich ein Grüppchen Leserinnen und Leser zusammen, die sich regelmäßig mit großer Begeisterung am Nachmittag in der Bibliothek treffen. Dort stellt dann jede/r das Buch vor, das ihm oder ihr gerade besonders gut gefällt, und liest seine Lieblingsstelle daraus vor. Natürlich bekommt man dabei immer gute Lese-Tipps und kann in Bücher reinschnuppern, die man sonst vielleicht gar nicht entdeckt hätte. Doch diese ganzen Aktionen reichen dem AK noch nicht und so bastelten einige von ihnen sogar in den Ferien einen Bücher-Hocker aus aussortiertem Lesestoff, der nun unsere Bibliothek als Lese-Stuhl schmückt. Zudem gestalten alle regelmäßig den Bücher-Schaukasten in der Pausenhalle oder die Mini-Buch-Ausstellung in der Bib mit den unterschiedlichsten Themen, wie z.B. Sommer-Laune, Grusel-Bücher, Detektiv-Geschichten, Advent und Weihnachten, Wintersport, die Farbe Grün oder (passend zum Projekttag) Europas vier Himmelsrichtungen. Ganz neue Wege musste die Schülerbibliothek nach den Osterferien einschlagen, denn natürlich war es für die ersten Wochen nach Wiederbeginn des Unterrichtes unmöglich, dass sich die Kinder wie vorher in unserer kleinen „Bib“ drängeln. Und da nun die Leser/innen nicht mehr zu den Büchern kommen konnten, machten wir diesen Beine, bzw. Rollen und so entstand die „Rollende Schülerbib“. Diese fuhr in der Pause auf dem Flur vor den betreffenden Klassenzimmern entlang. Glücklicherweise werden wir seit einigen Monaten bei all unseren Aktionen von meiner Kollegin Diana Emmert mit guten Ideen tatkräftig unterstützt. Zusammen mit ihr und allen anderen AK-Mitgliedern freuen wir uns nun schon auf das dritte Jahr unserer Schülerbib, mit vielen kreativen Aktionen und Ideen, neuen Büchern und vor allem mit zahlreichen alten und neuen Leseratten! Text und Bild: Barbara Hofer