09771 / 63 015 0
Voriger
Nächster
Fachbereiche(Header)Deutsch

Deutsch.

Das ist

in der Muttersprache

entdecken und verstehen,

denken und erklären,

sich mitteilen und diskutieren,

spielen und kreativ gestalten.

Am Rhön-Gymnasium

haben wir

(unter anderem)

eine Bibliothek des Vertrauens,

nachmittägliche Förder- und Vertiefungsangebote,

das Projekt „Schüler lernen präsentieren“,

Vorlesungen in der Oberstufe,

eine Debattenkultur,

Schultheater und Theaterbesuche ,

eine ausgezeichnete Schülerzeitung

Vorlesewettbewerb

Vorlesewettbewerb: Julia Ziegler gewinnt den Kreisentscheid Souverän und überzeugend setzte sich die Schulsiegerin des Rhön-Gymnasiums gegen 7 weitere Schulsieger/innen aus der Umgebung durch. Äußerst flüssig und anschaulich las sie zuerst eine Passage aus dem Jugendroman „Wie ein Fisch im Baum“ von Lynda Mullaly Hunt vor, die sie im Vorfeld ausgewählt und vorbereitet hatte. In der…

Lesen Sie mehr!

Vorlesewettbewerb 2019: Halbvampire, kleine Hexen und Zauberschüler

1. Reihe von links nach rechts: Julia Ziegler, Fridolin Kubik, Helena Pianka, Lukas Kamerzel 2. Reihe von links nach rechts: Kerstin Vonderau, Barbara Hofer, Frank Breunung, Christine Maier-Fürsich, Christian Gräb, Ute Gräfenschnell  Julia Ziegler (Klasse 6b) geht beim Vorlesewettbewerb der „Stiftung Lesen“ als Schulsiegerin des Rhön-Gymnasiums Bad Neustadt hervor. Ihre Textinterpretation und Lesetechnik überzeugten Jury…

Lesen Sie mehr!

W-Seminare der Q 11 an der Universitätsbibliothek Würzburg

die Q11 im Lesesaal bei der Arbeit Am 26.11. fuhr die komplette Q 11 ganztägig nach Würzburg zum Hubland. Ziel war die Zentralbibliothek der Universität Würzburg, wo die Schülerinnen und Schüler von Mitarbeiterinnen eine professionelle Einführung erhielten, um für die wissenschaftliche Arbeit im Rahmen des W-Seminars gerüstet zu sein: Wie findet man mit Suchmaschinen die…

Lesen Sie mehr!

Die Schülerzeitung auf Kloster Banz

Vier Tage Wegsuche Die große Treppe hinauf, zweimal um die Ecke, vorbei an der gemütlichen Sitzecke und – wieder verlaufen. So oder so ähnlich dürfte es jedem der fast zwei Dutzend Schüler ergangen sein bei den ersten Versuchen, sich in den zahllosen Verbindungsgängen, Stockwerken und Flügeln auf Kloster Banz zurechtzufinden. In dem zur Hanns-Seidel-Stiftung gehörenden…

Lesen Sie mehr!

Die Schülerbibliothek- ein Treffpunkt für Bücher und ihre Leser

Das Rhön- Gymnasium hat viel zu bieten: von speziell ausgestatteten Räumlichkeiten für verschiedene Fächer bis zu den zahlreichen AKs, die wirklich für jeden etwas bieten und an denen jeder von uns teilnehmen kann. Aber hast du schon etwas von unserem AK Schülerbibliothek gehört? Du findest uns und natürlich eine Menge spannender Bücher in Raum A 234 gleich beim Lehrerzimmer. Dort kannst du an jedem Montag, Mittwoch und Freitag in der 1. Pause ausleihen, was immer du lesen möchtest:  action-geladene Krimis, herzzerreißende Liebesgeschichten, pfiffige Stories über Freundschaft oder doch lieber packende Fantasy-Bücher? Was? Dein Favorit steht noch nicht in unseren Regalen? Kein Problem, denn für solche Fälle liegt eine Wunschliste bereit und vielleicht kannst du’s schon bald lesen!

Um dich ein bisschen neugierig auf unsere Bibliothek zu machen oder um Dir die Entscheidung für dein nächstes Ausleih-Buch zu erleichtern, stellen wir nun immer besondere Lesetipps unserer Mitglieder vor. Heute geht es um: Woodwalkers – Carags Verwandlung. 

Text: Laura Schmitkel

Buchtip: Die Schule der magischen Tiere

Inhaltsangabe und Buchbewertung zu „Die Schule der magischen Tiere“ von Margit Auer ie Wintersteinschule – eine ganz normale Schule? Eigentlich schon, aber eben nicht ganz, denn die Klasse der schottischen Lehrerin Miss Cornfield bekommt ab und an Besuch von einem geheimnisvollen Herrn, Mortimer Morrison. Doch Mr. Morrison taucht nicht alleine auf. Im Gepäck hat er…

Lesen Sie mehr!

Buchtip: Die Drei ???

Drei ??? oder lieber drei !!! ? – am besten beides! In Rocky Beach, Kalifornien, ist immer etwas los – zumindest wenn Justus Jonas, Peter Shaw und Bob Andrews in der Nähe dieser Stadt sind. Denn diese drei Jungs sind bekannt dafür, Kriminalfälle in ihrer Heimatstadt förmlich anzuziehen und zu lösen, womit sie immer wieder…

Lesen Sie mehr!

Lesetipp Monat Februar

Buchtipp zu “One of us is lying” von Karen M. McManus: Fünf Schüler beim Nachsitzen:Simon, der jede Woche schonungslos die Geheimnisse seiner Mitschüler auf seiner App veröffentlicht.Addy, die Homecoming-Queen und das beliebteste Mädchen der Schule.Nate, der wegen des Verkaufs von Drogen vorbestraft ist.Bronwyn, die sehr erfolgreich und auf dem Weg zur Elite-Uni in Yale ist.Cooper,…

Lesen Sie mehr!

Lesetipp Monat Oktober

Brandes:  Woodwalkers – Carags Verwandlung Carag scheint ein ganz normaler 13-jähriger Junge zu sein. Er lebt in einer ganz normalen Pflegefamilie in einem ganz normalen Haus und geht seit neuestem auf eine ganz normale Schule. Doch so normal ist Carag nicht: Bis er elf Jahre alt war, hat er als Puma in den Bergen gelebt,…

Lesen Sie mehr!

Bretter, die die Welt bedeuten
Theaterfahrten von 5 bis 12

Zu den Dingen, die vielen Schülerinnen und Schülern über ihre Schulzeit hinaus im Gedächtnis bleiben, gehören zweifelsohne Ausflüge und Exkursionen. Sie helfen im Unterricht Thematisiertes, Besprochenes oder Erlerntes zu vertiefen, zu illustrieren, aus anderen, neuen Blickwinkeln zu betrachten oder Nachhaltigkeit zu gewähren.
Im Fach Deutsch können unter anderem Theaterbesuche diese Funktion übernehmen. Das Erlebnis einer Aufführung bleibt oft über den Tag hinaus im Gedächtnis haften, lebendige, spannende und anregende Inszenierungen sind mehr als nur eine Ergänzung zum reinen Textstudium. Sie lassen die Schülerinnen und Schüler auch am kulturellen Leben teilhaben.
Gerade Deutschland hat eine Theaterlandschaft, die weltweit ihresgleichen sucht. So finden sich auch in erreichbarer Nähe zu Bad Neustadt Bühnen, die hohen Ansprüchen genügen. Dass Theater in der Provinz nicht gleich provinzielles Theater heißen muss, dafür stehen die Häuser in Würzburg, Schweinfurt, Maßbach oder Meiningen.

Die Fachschaft Deutsch hat es sich zum Ziel gesetzt, dass jeder Schüler und jede Schülerin ab der 5. Klasse mindestens dreimal in seiner/ihrer Schullaufbahn einer professionellen Theateraufführung beiwohnen kann. In den vergangenen Jahren besuchten wir so Aufführungen von Astrid Lindgrens „Ronja Räubertochter“ bis hin zu Ernst Tollers „Hinkemann“. Aber natürlich waren auch Goethe, Schiller, Büchner, Horváth oder Brecht schon dabei.

Text: Ivo Hawlitschek

Fast schon eine von den großen…
Unsere Schülerzeitung

Berlin hat den Tagesspiegel, München den Merkur und wir in Bad Neustadt haben die KONTUREN. KONTUREN, das ist unsere Schülerzeitung, die jedes Jahr von einem neuen P-Seminar der 11. Jahrgangsstufe, unserem Nachwuchs aus der Unter- und Mittelstufe und unserer betreuenden Lehrerin Frau Maier-Fürsich gestemmt wird.
Bevor es wirklich losgeht, fahren die beiden P-Seminare der Oberstufe, einige ausgewählte Schüler, Frau Maier-Fürsich und eine männliche Lehrkraft nach Kloster Banz, um die Grundlagen der journalistischen Arbeit zu erlernen. Hier wird gemeinsam mit einem professionellen Journalisten und einem Layouter die Grundlage gelegt; Themen werden gesammelt, das Layouten eingeübt und die ersten Artikel verfasst. Wieder Zuhause angekommen geht es dann darum, Nachwuchs zu finden, der uns beim Verfassen der Artikel zur Hand geht, seine Ideen miteinbringt und beim Fotos machen und Layouten hilft. So entsteht eine Zeitung, die durch das P-Seminar koordiniert, von Frau Maier-Fürsich durch Fachkenntnisse bereichert und von dem Nachwuchs verfasst wird.
Am Ende sind alle stolz darauf, erste Erfahrungen im journalistischen Arbeiten gemacht zu haben und eine weitere gelungene Ausgabe der KONTUREN, die stets eine ausgewogene Mischung zwischen eher unterhaltenden Seiten und ernsthaften Reportagen bereit hält, in den Händen zu halten. Dass es sich bei der KONTUREN um ein Qualitätsblatt handelt, bekam die Redaktion bereits mehrfach bescheinigt:
erster Platz beim Schülerzeitungswettbewerb des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ (Kategorie Foto), Auszeichnung im Rahmen des Schülerzeitungswettbewerb „Der Blattmacher“ der „Süddeutschen Zeitung“ und des Kultusministeriums, zweiter und dritter Platz beim Schülerzeitungswettbewerb der Ministerialbeauftragten vom Unterfranken.

Text: Klara Friedel /Christine Maier-Fürsich

Die Konturen auf dem Kloster Banz.
Preisverleihung für das Team der Konturen in Münsterschwarzach

Das reine Lesevergnügen
Vorlesewettbewerb am Rhön-Gymnasium

Die Bedeutung des Lesens ist unumstritten, egal ob analog oder digital: Lesekompetenz ermöglicht Wissensaneignung, Entwicklung der eigenen Persönlichkeit, Erweiterung des persönlichen Horizonts, Flucht in andere Welten, Förderung der Empathiefähigkeit und nicht zuletzt eine erfolgreiche Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Daher ist es nur natürlich, dass das Lesen von allergrößter Wichtigkeit ist und einen entsprechenden Stellenwert an der Schule einnimmt.
Aber Lesen bedeutet mehr als Aneignung und Vermittlung von Wirklichkeiten und Sachverhalten: Es ist Ausdruck von Individualität, Kontemplation und Kreativität. Und es ist, last but not least, das reine Vergnügen.
Genau diese Haltung zum Lesen fördert auch der alljährlich stattfindende Vorlesewettbewerb, den der Börsenverein des Deutschen Buchhandels in Zusammenarbeit mit Stiftung Lesen bundesweit veranstaltet.
Selbstverständlich nimmt das Rhön-Gymnasium seit vielen Jahren daran teil. Der Schulwettbewerb, in dem der/die Vertreter/in unserer Schule ermittelt wird, findet stets Anfang Dezember im Bildhäuser Hof statt.

Text: Christine Maier-Fürsich/ Ivo Hawlitschek

Das Element, in welchem die Seele ihren Atem schöpft
Das Dialektprojekt

Friiseli, Flääsch und Krumbelich: Einige unserer Schülerinnen und Schüler wissen schon noch, was es damit auf sich hat. Aber es fällt auf, dass Dialektwörter nicht mehr einfach so tradiert werden. Dabei ist Dialekt keineswegs hinterwäldlerisch, wer Dialekt und Hochsprache kann, ist sogar besonders sprachkompetent. Denn Dialekte sind keine Sammelsurien von Fehlern, von zufälligen Abweichungen gegenüber der Schriftsprache, sie sind vielmehr eigenständige Sprachformen mit eigener Geschichte und eigenen Regeln. Goethe sagte, der Dialekt sei doch eigentlich „das Element, in welchem die Seele ihren Atem schöpft.“

Seit 2015 bekommen die 8. Klassen unserer Schule alljährlich Besuch von Frau Dr. Monika Fritz-Scheuplein vom Unterfränkischen Dialektinstitut (kurz UDI), einem Projekt des Lehrstuhls für deutsche Sprachwissenschaft an der Universität Würzburg.
Es wird den Jugendlichen vermittelt, was Dialekt ist und weshalb es sich lohnt, ihn zu pflegen, ihn nicht sterben zu lassen.
Interessant, wie sehr die dialektalen Wörter allein im unterfränkischen Sprachraum divergieren. Bisweilen gibt es sogar innerhalb einer engen Region Unterschiede. So gibt es etwa die Römhilder Stufe, eine gedachte Linie zwischen Henneberger Raum und Grabfeld, an der sich Dialektmerkmale, die den Sprechern selbst sehr bewusst sind, förmlich stauen und die sie von den Sprechern der angrenzenden Sprachlandschaft unterscheiden. Zwei Beispiele: Bis zur Römhilder Stufe heißt es statt „Brot“ und „tragen“ „Bruud“/„Bruuad“ und „dröö“, südlich davon, im Grabfeld, sagt man „Brood“ und „drooch“.

Am Ende dürfen die Lernenden dann noch spielerisch ihre Dialektkenntnisse testen.

Wir wollen Schüler, die in flüssigem Hochdeutsch formulieren und auch komplexe Sachverhalte adäquat ausdrücken können. Aber wir wollen auch das Bewusstsein schärfen für Sprachmöglichkeiten, für Lebendigkeit von Sprache, für Identität durch Sprache.

Text: Ivo Hawlitschek

Demokratie sucht Mitstreiter! – Jugend debattiert am Rhön-Gymnasium

Sollte man bei der Wahl des Arbeitsplatzes Home-Office-Stellen bevorzugen? Ist eine Ausweitung des Einsatzes von Robotern im Pflegebereich wünschenswert? Homeschooling – eine Alternative zum Schulunterricht? Soll in Bad Neustadt eine Seilbahn die Innenstadt mit dem Campus verbinden?

An Aktualität lassen diese Themen des Formats „Jugend debattiert“ aus den Jahren 2018-2020, die unsere Schüler bereits diskutiert haben, nichts zu wünschen übrig! Aber die meisten Schüler und auch Eltern hätten vermutlich nicht erwartet, dass viele davon kurze Zeit später mit solcher Wucht in der Mitte unserer Gesellschaft aufschlagen.
Seit 2018 nehmen wir am Rhön-Gymnasium mit unseren Neuntklässlern nach erfolgreicher Bewerbung zusammen mit etwa 130 anderen bayerischen Schulen am bundesweiten Wettbewerb „Jugend debattiert“ der gemeinnützigen Hertie-Stiftung teil. Nicht nur Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der Schirmherr des Wettbewerbs, misst der Fähigkeit, sich am gesellschaftlichen Diskurs zu beteiligen, hohe Bedeutung bei:
„Wir müssen wieder lernen zu streiten, ohne Schaum vorm Mund, und lernen, unsere Unterschiede auszuhalten. (…) Unsere Demokratie ist immer so stark, wie wir sie machen. Sie baut darauf, dass wir unsere Meinung sagen, für unsere Interessen streiten. Und
sie setzt uns der ständigen Gefahr aus, dass auch der andere mal recht haben könnte.“
(Weihnachtsansprache 2018)
Und so üben unsere Schüler einander richtig zuzuhören, aufeinander einzugehen, Fakten von Fakes und Meinungen von Likes zu unterscheiden, um eine konstruktive und faire Streitkultur zu entwickeln – eben ohne Schaum vor dem Mund.

Text: D. Bernklau, F. Breunung (Schulkoordinatoren)
Fotos: Joanna Bracht (10c)

Voller Einsatz in der Vorrunde: Positionen werden engagiert und meinungsstark vertreten.
Finale des diesjährigen Schulwettbewerbs „Jugend debattiert“ im Rhön-Gymnasium. Vorne sitzend unsere diesjährigen Schulsiegerinnen, von links: Leonie Fuchs (9b), Paulina Manger (9b), Laura Schmitkel (9a) sowie Leonie Vey (9c).

Stift gezückt und mitgeschrieben
Vorlesungsbetrieb in der Oberstufe

Seit 2016 ergänzen und bereichern Vorlesungen wie an der Uni den Deutschunterricht in der Oberstufe. Ziel ist es, den Lernenden, die etwa in W-Seminaren bereits wissenschaftliches Arbeiten lernen, darüber hinaus mit der ureigenen akademischen Methode, eben der Vorlesung, zu konfrontieren, um so die Vorbereitung auf Techniken und Arbeitsweisen des Studiums zu komplettieren.

Zudem wird die Vermittlung von Grundwissen, die Vorbereitung auf das Abitur sowie die Notengebung ein Stück weit homogenisiert. Synergieeffekte sollten sich ebenfalls einstellen.

Hier eine Auswahl bisheriger Themen:

Q 11

Rückblick: Sturm und Drang anhand von Schillers Drama Kabale und Liebe

Goethe und Schiller in Weimar

Goethes Italienreise

Der Faust-Stoff

Heinrich von Kleist

Johann von Eichendorff, Die zwei Gesellen

Literatur der Restaurationszeit

Theodor Fontane,  Effi Briest

Bürgerlicher Realismus

Gerhart Hauptmann, Bahnwärter Thiel

Q 12

Die Moderne – Voraussetzungen eines Umbruchs

Thomas Mann, Der Tod in Venedig

Expressionismus

Erich Kästner, Fabian

Literatur zwischen 1933 und 1945

Bertolt Brecht, Der gute Mensch von Sezuan

Sprachskepsis und -krise

Trümmerliteratur

Text: Christine Maier-Fürsich/Ivo Hawlitschek

Ivo Hawlitschek bei einer Vorlesung in Zeiten von Corona
Klicken Sie auf das Bild für Informationen zum Übertritt an das Rhön-Gymnasium

Aktuelle Informationen

Information für die Eltern der neuen 5. Klässler HIER.

 

 

 Aufgrund der Entscheidung der Bayer. Staatsregierung werden die Schulen ab 27. April schrittweise geöffnet.

Weitere Informationen erhalten Sie hier

sowie auf der Startseite unserer Homepage!

Zur Betreuung der Kinder von Eltern in systemkritischen Berufen beachten Sie bitte die Informationen HIER. 

Bitte rufen Sie regelmäßig unsere Homepage und rg-intern ab.

X