Autor: Stefan Straub

  • Geologie-Exkursion der Q12

    Geologie-Exkursion der Q12

    „Feldspat, Quarz und Glimmer – die drei vergess‘ ich nimmer!“
    Auf die Spuren der Gesteine begab sich bei spätherbstlicher Witterung der lehrplanalternative Geologie-Kurs der Q12 mit seinem Kursleiter Matthias Poppe. Die mehrtätige Exkursion führte die Schülergruppe in die Oberpfalz, wo am ersten Tag im Geo-Zentrum an der Kontinentalen Tiefbohrung (KTB) bei Windischeschenbach verschiedene Gesteinsproben in der dortigen Lernwerkstatt und dem Labor analysiert und bestimmt wurden. Feldforschungsarbeit erlebten die Schüler im Verlauf der Exkursion an markanten Stellen in der Umgebung. Dazu gehörte unter anderem die fränkische Linie, eine geologische Verwerfungslinie, die sich durch ganz Mitteleuropa zieht, der Parkstein, ein Basaltschlot, der die Schüler an die Vulkangesteine der Rhön erinnerte, die Burg Falkenberg, die auf einem imposanten Granitfelsen erbaut wurde, und eine Kaolingrube. Abends reflektierte und ergänzte die Gruppe ihre Eindrücke in intensiven durch Herrn Poppe geleiteten Lehreinheiten. Anschließend konnten sich die Steinfreunde bei sagenhaften Duellen an der Tischtennisplatte in der Jugendherberge und einem Bowlingabend in Weiden austoben, was von den Teilnehmern der Exkursion ausnahmslos mit Begeisterung angenommen wurde. Den runden Abschluss bildete am letzten Tag eine Wanderung durch das wildromantische Waldnaabtal, in dem die fluviatile Abtragung von Granitgestein mit seinen drei Bestandteilen, den Mineralen Feldspat, Quarz und Glimmer, auf eindrucksvolle Weise sichtbar wird. Ganz zum Schluss stand noch die Begehung der Karsthöhle in Pottenstein in der fränkischen Schweiz auf dem Plan. Die zahlreichen Eindrücke der vier Tage können die Schüler nun in den Geologie-Unterricht mitnehmen.


    Text und Bilder: Tobias Greubel

  • Kreisentscheid Fußball

    Kreisentscheid Fußball

    Nach der Qualifikation in der Vorrunde hat die Schulmannschaft Fußball des Rhön-Gymnasiums in der Altersklasse Jungen 3 den zweiten Platz in der Kreismeisterschaft belegt. Im Rahmen von „Jugend trainiert für Olympia“ musste sich das Team auf heimischem Rasen nur der Werner-von- Siemens-Realschule Bad Neustadt geschlagen geben, die unseren Landkreis würdig beim Regionalentscheid vertreten wird.
    Unter guten äußeren Bedingungen ist besonders ein 5:0 Erfolg gegen das Gymnasium Bad Königshofen hervorzuheben. Insgesamt waren bei beiden Turnieren drei Schüler der achten Klasse, neun Schüler der siebten Klasse und zwei Schüler der sechsten Klasse unseres Gymnasiums vertreten.
Der Geschäftsführer des Arbeitskreises „Sport in Schule und Verein“ Klemens Endres gratulierte am Ende des Wettbewerbs allen zur erfolgreichen Teilnahme und überreichte den Mannschaften entsprechend ihrer Platzierung Urkunden.

    Text: Simon Komp
    Bild: Eugenie Niedens

  • Pommes & Co

    Pommes & Co

    Manch ein Schüler hatte wohl gedacht, dass es bei diesem Projekt, etwas „Leckeres“ zu essen gibt. Ziemlich schnell mussten sie jedoch feststellen, dass es eigentlich um etwas ganz Anderes ging …
    Wie viel Zucker ist in einem halben Liter Cola oder in reinem Schokoriegel? Warum ist Zigarettenrauch eigentlich so schädlich? Wie benutze ich ein Stethoskop? Warum werde ich süchtig? Wie messe ich meinen Blutdruck?
    Diese und ähnliche Fragen beantwortete Dr. Awdat, Oberarzt aus der Abteilung für kardiologische Rehabilitation am Rhön-Klinikum Campus in Bad Neustadt zusammen mit seinen Mitarbeitern. Sie besuchten am Dienstag, den 12.11.2019 unsere Schule, um die Kinder der 6. Klassen für Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, Adipositas oder Diabetes zu sensibilisieren.
    Studien zufolge steigern eine unausgewogene Ernährung und Bewegungsmangel bereits ab einem Alter von 10-12 Jahren das Risiko, später von einer dieser Volkskrankheiten betroffen zu sein. Außerdem haben viele Jugendliche in diesem Alter zu ersten Mal Kontakt mit dem Rauchen, das diesbezüglich ebenfalls einen erheblichen Risikofaktor darstellt.
    Zusammen mit dem Diätassistenten Günter Scheuring und der Psychologin Petra Baecker zeigte Dr. Awdat den Kindern Mittel und Wege auf, wie man durch einen passenden Lebensstil mit viel Bewegung an der frischen Luft und gesunder Ernährung einen wichtigen Beitrag leisten kann, später von diesen Krankheiten verschont zu bleiben. „Vorbeugung“ heißt also das Zauberwort, das in Kurzvorträgen, Filmen, Gesprächsrunden und kleinen praktischen Einheiten altersgerecht aufbereitet wurde.
    Bleibt zu hoffen, dass die Veranstaltung einen nachhaltigen Einfluss auf das Verhalten der Kinder ausübt.


    Text: Michael Schraut
    Bild: Wolfgang Klör

  • Skibasar

    Skibasar

    Am Samstag, den 23.11.2019, findet von 9:00 bis 12:00 Uhr in der Pausenhalle des Rhön-Gymnasiums wieder der alljährliche Skibasar statt.

    Eine herzliche Einladung ergeht an alle, die Winterausrüstung kaufen oder verkaufen wollen. Gegen eine Standgebühr von 2€ pro Tisch können Ski, Schuhe, Stöcke, Schlittschuhe, Schlitten, Kleidungsstücke usw. angeboten und verkauft werden (eine Voranmeldung für die Tische ist nicht notwendig).

    Auch das Rhön-Gymnasium bietet wieder zahlreiche Skier und Schuhe aus seinem aktuellen Verleih zum Verkauf an.

    Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

    Die Fachschaft Sport

  • Produktives erstes SMV-Seminar

    Produktives erstes SMV-Seminar

    
Das erste diesjährige SMV- Seminar stand vor den Herbstferien wieder vor der Tür – zwei Tage voller Planung der Schulaktionen für das erste Halbjahr, wobei Spiel und Spaß natürlich nicht zu kurz kamen!
Sei es bei der Planung des nächsten Projekttages, der Reflexion der Aktionen des letzten Schuljahres, der Sammlung von Ideen für dieses Schuljahr innerhalb der AKs sowie zur Förderung unserer AKs – jeder der zahlreichen Schülerinnen und Schüler arbeitete engagiert mit, um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen. Das Übernachten im Schulhaus, das Pizzaessen und Verstecken im Dunkeln sowie Werwolfspielen waren weitere Highlights. 
Wir freuen uns darauf, alle unsere guten Einfälle umzusetzen!

    Text: Arina Bering (8b) & Marlene Ziegler (8c)
    Bilder: Tobias Greubel

  • Münchhausen – die Wahrheit über das Lügen

    Münchhausen – die Wahrheit über das Lügen

    Auf Hochtouren laufen zur Zeit am Rhön-Gymnasium in Bad Neustadt die Proben für das Theaterstück Münchhausen – Die Wahrheit übers Lügen, das in Anlehnung an die gleichnamige Graphic Novel von Flix und Bernd Kissel die unglaubliche Geschichte Erich Bürgers auf die Bühne bringt. Dieser wird zu Beginn des 2. Weltkrieges mitten in London von der Militärpolizei aufgegriffen. Im sich anschließenden Verhör behauptet er, vom Mond zu kommen. Ist er nur ein verrückter Spinner? Oder doch ein deutscher Spion? Der Secret Service braucht dringend die Hilfe des weltbesten Psychologen dieser Tage: Sigmund Freud. Der lebt genau zu diesem Zeitpunkt im englischen Exil. Seit Herbst des vergangenen Jahres arbeiten die jungen Schauspielerinnen und Schauspieler der 7. – 11. Jahrgangsstufe auf die beiden Aufführungen am Freitag, dem 15.11.2019, und am Samstag, dem 16.11.2019, hin und hoffen natürlich sehr auf zahlreiche Zuschauer, die sich ebenfalls wie sie gefangen nehmen lassen von der Skurrilität dieser abenteuerlichen Geschichte. Beginn ist jeweils um 19.30 Uhr in der Turnhalle des Rhön-Gymnasiums. Der Eintritt ist frei.
  • Zweite große Müllaktion der OGS

    Zweite große Müllaktion der OGS

    Im Rahmen der „Umweltschutzwoche“ an unserer Schule startete die OGS eine zweite große Müllsammelaktion in diesem Schuljahr. Ganz nach dem Motto „OGS for future – nicht nur reden, sondern handeln“ zogen ca. 70 Schülerinnen und Schüler der OGS los, um während der Spiel- und Aktionszeit Müll rund um das Schulgebäude zu sammeln. Wie schon bei der letzten Aktion im September waren alle schockiert über die Menge an Müll, die in der freien Natur achtlos zurück gelassen wird. Auch die große Menge an Zigarettenstummeln rund um das Schulgelände und am Ufer der Brend machte alle betroffen.  Es kamen außerdem sehr intensive Gespräche und Diskussionen unter den Schülerinnen und Schülern auf, was jeder selbst zum Umweltschutz beitragen kann und wie wichtig dieses Thema in unserer Zeit ist. 

    Text: Dr. Michaela Hügel
    Bilder: Hannah Arneke

  • Ehemalige Schüler erinnern sich

    Ehemalige Schüler erinnern sich

    Zur Feier des 90. Geburtstages des Rhön-Gymnasiums Bad Neustadt und zum Schulanfang fand in der Stadtpfarrkirche ein ökumenischer Wortgottesdienst
    statt. Gäste waren (von links) Dekan Dr. Andreas Krefft, Pfarrer Gerd Kirchner, Dekan Dr. Matthias Büttner, Generalvikar Thomas Keßle… Foto: Brigitte
    Chellouche

    Traditionell findet zu Beginn des Schuljahres im Rhön-Gymnasium ein Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche statt. In diesem war die Besonderheit dabei, dass ehemalige Schüler des Rhön-Gymnasiums zur Feier des 90. Geburtstages der Schule eingeladen wurden, um von ihrer Schulzeit zu erzählen. Gekommen waren unter anderem die Kirchenvertreter Generalvikar Thomas Keßler, Domkapitular Dr. Jürgen Vorndran, Pfarrer Heinz Röschert, Diakon Thomas Volkmuth und der evangelische Pfarrer Gerd Kirchner. 90 Jahre Rhön-Gymnasium seien ein Grund zum Feiern, sagte Schulleiterin Dr. Kerstin Vonderau. Die Schüler hätten dies schon beim Schulfest im Juli getan und nun würde man in der Kirche noch einmal feiern. „Das ist der christlichen Tradition unseres Landes geschuldet.“ Ökumene im weitesten denkbaren Sinne sei am Rhön-Gymnasium eine Selbstverständlichkeit. Sie selbst habe die Schule schon 45 Jahre miterlebt, erst als Schülerin und Praktikantin, dann als Gastkorrektorin, später als Mutter und jetzt als Lehrkraft und Schulleiterin. Das Rhön-Gymnasium habe sich in den 90 Jahren in vielerlei Hinsicht verändert. Es sei gewachsen,
    geschrumpft und wachse jetzt wieder. Es sei an- und umgebaut worden. Die wichtigste Veränderung jedoch, betonte die Schulleiterin, sei die Tatsache, dass heute jedes Kind, egal ob Mädchen oder Junge, egal mit welchem wirtschaftlichen, kulturellen, politischen oder religiösen
    Hintergrund, das Rhön-Gymnasium besuchen kann. Da sei im Jahr der Gründung keineswegs so gewesen.

    Abitur in allen Fächern
    Sie seien gebeten worden, einiges aus ihrer Schulzeit zu erzählen, begann Generalvikar Thomas Keßler. Sein Ausspruch „Gott sei Dank für diese Schule. Wir haben sie hinter uns, ihr habt sie noch vor euch“, rief einiges Schmunzeln hervor. Heinz Röschert erzählte, dass er vor 63 Jahren Schulzeit von acht auf neun Jahre verlängert. Man habe keine Fächer ablegen können und auch in Kunsterziehung Abitur machen müssen. Er wünsche sich, dass das menschliche Miteinander zwischen Schülern und Schule nicht zu kurz komme. Er sei am ersten Schultag im Gymnasium mit Anzug und Krawatte anmarschiert, sei Ministrant gewesen, habe die zwölfte Klasse wiederholt und dann kurz vor dem Abitur die Schule abgebrochen, zählte Diakon Thomas Volkmuth seinen Werdegang in Kurzform auf. Er habe es den Lehrern nicht einfach gemacht. Und eigentlich wollte er nie Diakon werden. Doch es sei so gekommen. Daher gab er den Schülern mit, dass nicht alle Wege geradlinig seien, jeder Mensch habe eine Aufgabe. „Abi-Jahrgang 1977, Neustädter Ureinwohner, Thomas Keßler“, stellte sich der Generalvikar vor. Die Freistunden hätten sie gerne in der Weinstube Dörr verbracht, erzählte er, und er sei politisch engagiert gewesen. Mit Bedauern denke er daran, dass sie als Schüler manchmal zu Lehrern, die vom Zweiten Weltkrieg gezeichnet waren, hart gewesen seien. 1977 habe er noch das Gesamtabitur in allen Fächern ablegen müssen. Im nächsten Jahrgang wurde die Kollegstufe eingeführt. Bemerkenswert sei, so Keßler, dass drei Schüler aus seinem Jahrgang Pfarrer geworden seien. Er, Georg Klar aus Fladungen und Gerd Kirchner aus Ostheim.

    „Ich war ein Revoluzzer“
    „Ich war ein Revoluzzer. Solche Kasper braucht es“, sagte Gerd Kirchner aus Ostheim, jetzt Pfarrer in Bad Brückenau. Er sei Fahrschüler gewesen, dadurch sei er isoliert gewesen und habe keine Heimat in der Schule gefunden. Die Schule sei sein Lernfeld gewesen, dort habe man ihm das gegeben, was er für seinen Beruf braucht. Und dann sei er seinen Weg gegangen. Wichtig sei, dass man Schüler als Mitglieder der Gesellschaft begreift. „Bildung wird am effektivsten, wenn sie mit Achtung und Wahrheit einhergeht“, sagte Kirchner.
    Den Wert der Freiheit schätzen In seinem Grußwort zeigte sich Dekan Andreas Krefft tief berührt. Er sei im Danziger Raum geboren worden und habe 1982 Abitur gemacht. 100 Tage vor dem Abitur hätten sie Lieder gegen den Kommunismus gesungen. Die Polizei sei gekommen und habe sie geschlagen. Er sei fünf Tage krank gewesen. „Frei leben zu dürfen, ist eine Gnade“, rief der den Schülern zu. Die „Fridays for future“-Bewegung sei mutig und habe recht, sie wollten die staatlichen Organe aufrütteln, sagte Krefft. Dr. Matthias Büttner habe 1983 Abitur gemacht, zwar nicht in Bad Neustadt, sagte er, aber er richtete die Grüße von Pfarrerin Claudia Voigt und Pfarrerin Dr. Bianca Schnupp aus, die beide das Rhön-Gymnasium besucht haben. Er sagte zu den Schülern: „Denkt daran, wenn es nicht so rund läuft, es gibt immer einen Plan für euer Leben, den hat Gott gemacht.“

    Die Vorteile eines Fahrschülers
    Als letzter erinnerte sich Landrat Thomas Habermann in seinem Grußwort an seine Zeit am Rhön-Gymnasium. Er sei auch aus Bad Neustadt, immer spät aufgestanden, aufs Fahrrad gesprungen und zur Schule gefahren. Die Fahrschüler wie Pfarrer Gerd Kessler, hätten große Vorteile gehabt. Sie hätten im Zug die Hausaufgaben abgeschrieben und Schafkopf gespielt. Er habe in der Bad Neustädter Stadtpfarrkirche ministriert und sei von der Kirche geprägt. „Denkt daran“, sagte er zu den Schülern, „alle Lehrer meinen es gut mit euch, auch wenn es manchmal nicht so aussieht“. Abschließend sprach er mit Blick auf den Altarraum, wo nur männlicheStadtpfarrkirche ministriert und sei von der Kirche geprägt. „Denkt
    daran“, sagte er zu den Schülern, „alle Lehrer meinen es gut mit euch, auch wenn es manchmal nicht so aussieht“.

    Brigitte Chellouche
    18. September 2019
    erschienen in der Main-Post

  • Die SMV im Kultusministerium

    Die SMV im Kultusministerium

    Bad Neustadt. 01. Oktober 2019. 5.57 Uhr. Aufbruch Richtung München.
    Doch nicht etwa die Wiesn ist das Ziel, sondern eine Führung durch den Bayerischen Landtag und [Trommelwirbel] eine Preisverleihung im Kultusministerium stehen auf der Tagesordnung. Doch wieso das Ganze? Vor ein paar Monaten bewarb sich unsere SMV mit dem Konzept unseres jährlichen Projekttags an dem Wettbewerb des Landesschülerrats, der das Motto „#Schulgemeinschaft – gemeinsam sind wir stärker“ trug. Auf Grund der guten Zusammenarbeit unter den Schülerinnen und Schülern an diesem Tag und der doch eher ungewöhnlichen Idee dahinter, wurde unser Rhön-Gymnasium bayernweit als eine der fünf Siegerschulen ausgewählt und zur Preisverleihung ins Kultusministerium eingeladen. Die letztjährigen Schülersprecher Anne Mäckler, Stefanie Schnellbach, Tilman Kerber sowie Lisa Klett (Schülersprecherin im Schuljahr 2017/18) und die Verbindungslehrkräfte Diana Emmert, Christian Gräb und Tobias Greubel trafen dort sowohl auf die Landesschülersprecher als auch auf Kultusminister Prof. Dr. Piazolo. Die Projekttagsidee und -organisation wurde mit 500€ prämiert. Stolz nahmen die Schülersprecher ihre Urkunde entgegen.

    Text: Anne Mäckler, Stefanie Schnellbach, Tilman Kerber und Lisa Klett

    Foto KM: Tobias Greubel
    v.l.n.r. Christian Gräb, Tobias Greubel, Lisa Klett, Kultusminister Prof. Dr. Piazolo, Stefanie Schnellbach, Anne Mäckler, Diana Emmert, Tilman Kerber

  • Gut zu Fuß

    Gut zu Fuß

    Gut zu Fuß – Wandertag am RG

    Am Donnerstag, den 12.09.19, machte sich die Klasse 6b  am Wandertag das Rederkreuz in Bad Neustadt zum Ziel. 

    Zuerst frühstückte die Klasse am frühen Morgen mit ihrer Klassenleiterin Frau Maier-Fürsich und Herrn Wirsing, um danach gut gestärkt  bei sonnigem Wetter loszuwanderten.

    Die Klasse hatte sehr viel Spaß mit dem Schulhund Simba, der fröhlich zwischen den Schülern herumsprang.  Schließlich  erklommen alle den Berg um 11:09 Uhr und machten oben eine Pause mit Speis und Trank aus ihren Rucksäcken.  Auch Simba hatte den Berg tapfer bestiegen und bekam zur Belohnung ein Würstchen.

    Danach tobte sich  die Klasse 6b beim  Volleyball aus. Der Rückweg verlief ohne Besonderheiten.

    Am Ende des Tages taten zwar  allen Kindern und Lehrern Füße und Beine weh,  aber für diesen schönen  Ausflug hatte es sich ihrer Meinung nach gelohnt. 

    Text: Emil Riechwald 
    Bilder: Emil Riechwald, Christine Maier-Fürsich