Autor: Dr.Vonderau

  • Weniger Sofa, mehr Kiste

    Weniger Sofa, mehr Kiste – Übungsstundenkonzept am Rhön-Gymnasium

    Wer erinnert sich nicht an die klassischen Vertretungsstundenspiele wie „Galgenmännchen“ oder „Sofa“? Ein bisschen Abwechslung im Schulalltag schadet ja nicht. Aber: Die Statistik lügt nicht, mehr Unterricht bedeutet mehr lernen. So das Ergebnis zahlreicher Bildungsstudien. Es wäre ja auch schlimm für alle Lehrkräfte, wenn dem nicht so wäre.

    So nahm man am Rhön-Gymnasium bei dem Versuch, mehr Unterrichtszeit zu generieren, besonders die Vertretungsstunden in den Blick. Und deshalb stehen seit kurzer Zeit zwölf Holzkisten an einem zentralen Bereich der Schule, zwei für jede Jahrgangsstufe von 5 bis 10: die Übungskisten für Vertretungsstunden.

    Vertretungsstunden werden erteilt, wenn die eigentliche Lehrkraft erkrankt, auf Fortbildung oder durch eine andere dienstliche Aufgabe verhindert ist. Oft stellt diese dann im Voraus der Klasse Material zur Verfügung oder eine andere Lehrkraft übernimmt und hält eine Zusatzstunde. Manchmal ist das jedoch organisatorisch nicht möglich. Hier greift nun das System „Übungskisten“.

    In den Kisten befinden sich Übungshefte zum Grundwissen aus den Fächern Mathematik, Deutsch und aus den Fremdsprachen. Die Schüler wählen das Fach, in dem sie üben, erledigen die Aufgaben selbständig und individualisiert. Anschließend gleichen sie ihre Ergebnisse mit beiliegenden Lösungsheften ab. Die Lehrkraft sorgt für eine gute Arbeitsatmosphäre und steht bei Fragen zur Verfügung oder leitet diese an die entsprechende Fachlehrkraft weiter.

    Fazit: Die Ü-Kisten sind ein kleiner Baustein für weniger Unterrichtsausfall und damit mehr Lernerfolg. Und für das „Galgenmännchen“ oder das „Sofa“ bleibt sicherlich immer noch ab und zu Zeit.

    Andreas Maier

  • talent school

    talent school

    Rhön-Gymnasiasten an der Fraunhofer-Talent-School

    Die Schüler Daniel, Justin und Marko des Rhön-Gymnasiums besuchten die Fraunhofer-Talent-School „Medien und Technologie“ in Ilmenau und nahmen vier Tage an Workshops und einem tollen Rahmenprogramm teil. Mit ihnen freuen sich die Schulleiterin des Rhön-Gymnasiums OStDin Dr. Vonderau und OStRin Dr. Joachim.

    Daniel, Justin und Marko durften vier Tage lang an der Fraunhofer-Talent-School „Medien und Technologie“ in Ilmenau teilnehmen und erhielten so spannende Einblicke in aktuelle Forschungs- und Entwicklungsfelder der Medienlandschaft. Frau Dr. Joachim und Herr Dr. Meyer vermittelten die begehrten Plätze, um Lust auf neuste Forschungen zu machen. Die Schüler konnten aus verschiedenen Workshops diejenigen aussuchen, die sie am meisten interessierten. Dort trafen sie auf Gleichgesinnte und unterhielten sich mit Fachleuten und Wissenschaftlern. Die Fraunhofer-Talent-School steht unter der Schirmherrschaft von Jochen Fasco, dem Direktor der Thüringer Landesmedienanstalt.
    Daniel und Justin nahmen an dem Workshop 3D-Audioproduktion mit „SpatialSound Wave“ teil. Dabei schlüpften sie in die Rolle eines Klangkünstlers und gestalteten eine eigene Audioproduktion mit modernster 3D-Raumklangtechnologie. Sie lernten SpatialSound Wave kennen, ein Audiosystem zur Gestaltung dreidimensionaler Klangwelten, das am Fraunhofer Institut entwickelt wurde. Nach einer Einführung in die technischen und akustischen Grundlagen einer Audioproduktion gestalteten sie eine eigene Audioproduktion mit überwältigendem Klangergebnis.
    Daniel berichtet: „Mein persönliches Highlight war das Kamingespräch. Wo sonst bekommt man die Möglichkeit, mit einem der Entwickler des MP3 Formats zu sprechen. Es wurden Fragen über die Werdegänge der Institutionsmitarbeiter gestellt und nach Tipps für eine informatikorientierte Schullaufbahn gefragt. Man bekommt Mut, wenn man erfährt, dass diese erfolgreichen Personen meistens unbewusst auf diese Karriere-Laufbahn gestoßen sind.“ Justin schwärmt: „Eines meiner Highlights waren die Einblicke ins Institut und diese komplett neue Welt von 3D-Audio. Man kann es einfach nicht beschreiben… Es ist definitiv nicht vergleichbar mit Surroundsystemen und Ähnlichem, es ist einfach dieses unglaubliche Gefühl, in die Welt einzutauchen, aus der die Audios stammen ,und binnen Sekunden ist man nicht mehr im tiefsten Regenwald, sondern in Mitten einer Affenherde oder in einem Opernhaus. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt! Und wir selbst konnten eine solche Welt erschaffen!“


    Marko wählte den Workshop Spieleentwicklung: Von der Skizze zum XR-Spiel! Als Spieleentwickler der nächsten Generation entwarf und entwickelte er ein eigenes Computerspiel für neuartige Technologien wie Augmented Reality (AR) oder Virtual Reality (VR). Dabei bekam er Einblick in grundlegende Techniken von der Konzeption über die Entwicklung bis zur Veröffentlichung eines echten AR/VR-Spiels. Marko erklärt: „Neben dem Kamingespräch, was mir persönlich Aufschluss über den Beruf des Wissenschaftlers, aber auch über ein Informatik-Studium gegeben hat, fand ich das Testen der selbst entwickelten Spiele am besten. Das Gefühl, ein selbstprogrammiertes VR–Spiel nicht nur zu testen, sondern auch zu spielen, ist einfach wundervoll.“
    Marko, Justin und Daniel sind begeistert. „Es war einfach nur umwerfend. Nicht nur die ständige Unterstützung durch die Workshop-Leiter, sondern auch das High-End-Equipment ermöglicht einfach einen guten Workflow. Von 4000€ Mikrophonen bis zu einem fast zu 100% schallisolierten Raum war alles da, um eine professionelle Studio-Aufnahme zu gestalten“, sagt Daniel. Auch Justin fand es unbeschreiblich, für ein paar Tage an einem Institut zu arbeiten: „Das Equipment war teilweise weltweit einzigartig und extra nur für dieses Institut angefertigt worden. Ich muss zugeben: Mit einem 4000€-Mikro in der Hand fühlt man sich schon cool. Aber nicht nur das, auch die Mitarbeiter waren so nett. Beim erstmaligen Betreten des Gebäudes wusste ich nicht, was auf mich zukommt. Irgendwelche hochnäsigen 1,0er-Abiturienten? Nein, das waren ganz normale Menschen, wie du und ich, die sich eben für Technik interessieren und dort das Arbeiten anfingen. Ich habe mitgenommen, dass Audio-Technik mehr ist als zwei Regler hoch und runter zu ziehen, und vor allem, dass hinter allem, was für uns selbstverständlich ist, z.B. MP3, jahrelange Arbeit und ein sehr kreativer Kopf steckt, wie in diesen Fall Professor Brandenburg, den wir kennen lernen durften.“ Marko ergänzt: „Es war wirklich unbeschreiblich. Sowohl der tägliche Kontakt mit Studenten, Wissenschaftlern und Professoren, als auch das Hantieren mit VR-Equipment waren einfach eine super Erfahrung. Trotzdem muss ich sagen, dass ich es an manchen Stellen sehr anstrengend fand. Ein Beispiel wären hier die Arbeitszeiten, die pro Tag auch mal die acht Stunden überschritten. Mitgenommen habe ich, dass es durchaus auch als junger Mensch möglich ist, den Beruf des Wissenschaftlers anzustreben, und vor allem, dass man seine Träume verfolgen sollte, egal, wie unrealistisch sie auf den ersten Blick sein mögen.“

    Bild: Matthias Baumbach
    Text: Silvia Joachim

  • RG – Lounge

    RG – Lounge

    Beeindruckende musikalische Vielfalt am Rhön-Gymnasium

    „Was für ein Abend!“ „Fantastisch!“ „Ein echtes Erlebnis!“, das waren die Reaktionen der vielen begeisterten Gäste, die die RG-Lounge im Rhön-Gymnasium am vergangenen Freitagabend besuchten. Sowohl Schülerinnen und Schüler als auch aktive und pensionierte Lehrkräfte konnten das Publikum von der ersten bis zur letzten Minute begeistern. 

    Solisten und Ensembles in allen Altersgruppen brachten eine tolle Mischung auf die Bühne. Von Klavierstücken mit Gänsehautgarantie über grandiose Tanzeinlagen von der deutschen Vizemeisterin im Street-Pop bis hin zu Pop-Song-Covers und der Lehrerband mit dem Song „Time of my life“ aus „Dirty Dancing“ inklusive Tanzeinlage der Schulleitung war für jeden Geschmack etwas dabei. 

    Durch Projekte wie dieses können die Mitglieder des P-Seminars „RG-Lounge“ Erfahrung hinsichtlich der Organisation solch einer Veranstaltung  sammeln und Musikbegeisterte jeder Altersgruppe haben die Möglichkeit zusammenzufinden. 

    So waren die in Besetzung und Stilistik unterschiedlichsten musikalischen Beiträge ein voller Erfolg, was die über 200 Gäste in der voll besetzten Turnhalle der Schule den Akteuren mit viel Applaus dankten.

    Text: Cornelia Leeb
    Bilder: Nils Ritter

  • So kann es gehen

    So kann es gehen

    Die besten Präsentationen am Rhön-Gymnasium hielten (von links): Marie Grenzer, Bastian Klöhr, Theresa Gleichmann und Geena Eglmeier (Foto Andreas Maier)

    So kann es gehen – herausragende Präsentationen der Seminararbeiten

    Fast schon Tradition ist es am Rhön-Gymnasium, dass vier herausragende Seminararbeiten der 12. Jahrgangsstufe noch einmal öffentlich präsentiert werden. „In den Vorjahren saß ich noch selbst im Publikum“, berichtete Bastian Klöhr, einer der Referenten. So kann es gehen. Offensichtlich hatte er damals einige wertvolle Impulse mitgenommen. Und das ist auch das Ziel der Veranstaltung, die zahlreiche Schülerinnen und Schüler der 10. und 11. Jahrgangsstufe besuchten. Die Präsentationen schließen den langen Prozess, der der Entstehung einer Seminararbeit im so genannten Wissenschafts-Seminar vorausgeht, ab. In ihnen gilt es, das komplexe und in der Arbeit in die Tiefe und Breite behandelte Thema noch einmal auf das Wesentliche zu reduzieren und vor einem Publikum zu veranschaulichen. Das gelang auch Bastian Klöhr auf ganz außerordentliche Weise. Er referierte über die Stadtguerilla in Uruguay, welche sich die RAF zum Vorbild gewählt hatte.
    „Wir glauben an dich“, wurde Marie Grenzer von einigen Mitschülern noch vor ihrer Präsentation angefeuert. Und in der Tat musste man sich um sie keine Sorgen machen, denn es folgte ein hervorragender Vortrag aus dem Fach Deutsch über satirische Tendenzen in E.T.A. Hoffmanns Meister Floh.
    Theresa Gleichmann, die dritte Referentin, meisterte die Herausforderung, einerseits einen anschaulichen Vortrag zu halten und andererseits die wissenschaftliche Tiefe nicht zu vernachlässigen, auf ganz besondere Art und Weise. Souverän wurde so die Frage nach der Gleichstellung der Frau in der heutigen Gesellschaft ausgelotet.
    Den naturwissenschaftlichen Part übernahm schließlich Geena Eglmeier, die sich in ihrer Arbeit aus dem Fach Biologie den Auswirkungen von Glyphosat auf die Aktivität von Bodenorganismen widmete und mit ihrem kurzweiligen Vortrag gekonnt einen Schlusspunkt setzte.
    Ein großer Dank geht an die Referentinnen und den Referenten, die diesen Zusatztermin mitten in der letzten Schulaufgabenphase und kurz vor dem Abitur gerne wahrgenommen haben.

    Andreas Maier

  • Vom Barock bis zur Moderne

    Vom Barock bis zur Moderne

    Ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Programm präsentierten neun Instrumentalistinnen und Instrumentalisten der Schule am 21. März im Konzertsaal des Klosters Wechterswinkel. Auf der Flöte, der Klarinette, dem Saxophon, der Geige, der Bratsche, der Trompete, der Gitarre und dem Klavier spielten Hannah Friedel, Marie Wehner, Johanna Friedel, Stella Wycisk, Marie Grenzer, Finja-Helene Noack, Leon Andres, Yannis Rothenwald und Lorena Müller klassische Werke vom Barock bis zur Moderne und ernteten verdienten großen Beifall.

    Text: Andrea Oehme
    Bild: Benjamin Balling

  • France Mobil

    France Mobil

    Antoine Sourdeau mit Schülern der Klasse 7bc

    Französisch auf Rädern – Besuch des France Mobil im Rhön-Gymnasium

    Französischunterricht mal anders – eine willkommene Abwechslung erlebten am vergangenen Donnerstag Schülerinnen und Schüler der 6. und 7. Klassen des Rhön-Gymnasiums beim Besuch des France Mobil. Die Begegnung mit dem Lektor Antoine Sourdeau, der seit Ende September Schulen und Ausbildungsstätten in Nordbayern besucht, war für viele Lernende der erste Kontakt mit einem echten Muttersprachler. Der 29-jährige Franzose hat selbst bereits zahlreiche interkulturelle Erfahrungen gesammelt und möchte diese gerne beim Austausch in den Schulen weitergeben. Über ein Formular auf der Internetseite www.francemobil.fr kann er unkompliziert und für die Schulen kostenlos angefragt werden.

    Er ist einer von insgesamt zwölf französischsprachigen Lektorinnen und Lektoren, die seit September 2018 mit ihren von Renault Deutschland bereitgestellten Kangoos ein Jahr lang durch Deutschland fahren, um spielerisch für die französische Sprache und frankophone Kultur zu begeistern.

    Sie vermitteln den SchülerInnen allgemeinbildender sowie berufsbildender Schulen, aber auch LehrerInnen und Eltern ein zeitgemäßes Frankreichbild und bieten Informationen zur Fremdsprachenwahl und zu Mobilitätsprogrammen. In den vergangenen siebzehn Jahren hat das Programm mit seinen Aktionen und Angeboten bundesweit über eine Million SchülerInnen an über 13.000 Schulen erreicht. Die zahlreichen Anfragen der Französisch-Lernenden in Deutschland zeugen vom Erfolg der fahrenden Kulturinstitute.

    Das Programm FranceMobil wurde 2002 von der Robert Bosch Stiftung und der Französischen Botschaft in Berlin ins Leben gerufen und wird koordiniert bzw. unterstützt vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW), dem Institut français Deutschland, dem Deutsch-Französischen Institut (dFI) Erlangen, dem Ernst Klett Verlag und der Renault Deutschland AG, welche die Fahrzeuge zur Verfügung stellt, mit denen die LektoreInnen Kindergärten, Grund-, Real- und Berufsschulen sowie Gymnasien in ganz Deutschland ansteuern. FranceMobil steht – ebenso wie sein Pendant mobiklasse.de in Frankreich – unter der Schirmherrschaft von Peter Tschentscher, Erster Bürgermeister Hamburgs und Bevollmächtigter für deutsch-französische kulturelle Zusammenarbeit, sowie Jean-Michel Blanquer, Bildungsminister in Frankreich.
    Beide Programme wurden für ihr vorbildliches Engagement in der deutsch-französischen Zusammenarbeit mit dem Adenauer-de-Gaulle-Preis ausgezeichnet.

    
Text: Christiane König
    Bild: Matthias Eichele

  • Projekttag am Rhön-Gymnasium

    Projekttag am Rhön-Gymnasium

    „Nachhaltigkeit und Survive the life“ – Projekttag am Rhön-Gymnasium

    Wie jedes Jahr wurde auch in diesem Schuljahr am Tag der Zwischenzeugnisvergabe an unserer Schule der Projekttag für die Jahrgangsstufen 5-10 abgehalten. Doch seit zwei Jahren folgt dieser nun einem Prinzip der etwas anderen Art: dem Vier-Häuserprinzip. Hierbei sind die Schüler in vier „Häuser“ mit jeweils sechs Unterhausgruppen eingeteilt, in denen die Schüler aller Jahrgangsstufen miteinander gemischt sind. Sie werden den ganzen Vormittag als Gruppe in vier verschiedenen Stationen auf die Probe gestellt, wobei sie Punkte in Form von Bohnen für ihr Haus sammeln. Ziel des Ganzen ist es – ganz wie in Hogwarts – den Hauspokal zu gewinnen. Dieser wird am Ende des Tages vor allen vier Häusergruppen in der Turnhalle der Schule überreicht, zusätzlich mit einem kleinen Geschenk für das Siegerhaus. In diesem Jahr gewann das Haus „Dwarf’s Destiny“, das sich nur knapp gegen die Schüler von „Goblin’s Glee“ durchsetzen konnte, während „Elf’s Ease“ und „Giant’s Grit“ die Plätze Drei und Vier belegten.

    Doch nicht die Konkurrenz zwischen den Häusern steht im Vordergrund, sondern das Kennenlernen der Schüler untereinander durch Teamfähigkeit und Gruppendenken. Diese Fähigkeiten werden an den einzelnen Stationen in Form von Kompetenzaufgaben am Ende jeder Projekteinheit von den beiden Projekttagspaten und einem externen Partner zu dem jeweiligen Thema getestet. Beim diesjährigen Thema „Nachhaltigkeit und Survive the life“ wurden unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt:  von den traditionelleren Themen wie „Müll im Meer“ oder „Fairtrade“, über etwas andere Themen wie „Nachhaltigkeit bei McDonalds“  oder „Survive the Kitchen“, bei denen beispielsweise die kulinarischen Geschicke der Schüler entscheidend waren, bis hin zu kreativen Workshops wie dem „Müllinstrumente/-skulpturen“ -Bauen, dessen Ergebnisse auch im Schulhaus ausgestellt sind und bewundert werden können. 

    Durch die Hilfe der SMV (Schülermitverwaltung), der Schulleitung und der Lehrerschaft sowie 48 Projekttagspaten (Schülerinnen und Schüler) und deren externen Partnern war es nach sorgfältiger Planung dann möglich, den Tag so umzusetzen. 

    Stefanie Schnellbach, Anne Mäckler, Tilman Kerber (Schülersprecher)

    Text: Tilman Kerber, Stefanie Schnellbach, Anne Mäckler
    Bilder: Klara Friedel

  • Stadtmeister im Volleyball

    Stadtmeister im Volleyball

    Für das Rhön-Gymnasium traten an:

    Larisa Beganovic, Lea Hein, Lea Reif, Cornelia Leeb, Sanne Kleinhenz, Franziska Reder, Soraya Framke und Annelie Ofenhitzer

    Erik Posluschny, Thomas Ippach, Linus Jessat, Richard Becher, Maximilian Manger, Jakob Roßhirt, Nils Rohmfeld, Kilian Hügel, Yannic Cornely und Marco Benkert

    Betreuerin: Inga Hoffmann

    Doppelsieg für das Rhön-Gymnasium bei der Stadtmeisterschaft im Volleyball

    Motiviert traten die Schulmannschaften der Jungen und Mädchen des Rhön-Gymnasiums zur offenen Stadtmeisterschaft im Volleyball gegen die Mannschaften der Staatlichen Wirtschaftsschule Bad Neustadt sowie der Werner-von-Siemens-Realschule an.

    Gleich zu Beginn ging die Mannschaft der Mädchen gegen das Team der Realschule in Führung. Ein geschickter und variabler Spielaufbau, zuverlässige Angaben und eine gute Abwehr sorgten dafür, dass die Mädchen souverän 2:0 gewannen. 

    Die Mannschaft der Jungen hatte es nicht ganz so leicht. Im ersten Spiel traten sie gegen die Staatliche Wirtschaftsschule Bad Neustadt an und gingen aufgrund einer guten Aufschlagserie schnell in Führung. Im zweiten Satz unterlagen sie jedoch knapp aufgrund von Abspracheschwierigkeiten, verschlagenen Angaben und einem fehlenden Spielaufbau. Der dritte Satz musste die Entscheidung bringen. Beide Teams kämpften hart, doch am Ende konnte sich das Rhön-Gymnasium knapp gegen die Schüler der Wirtschaftsschule vor allem aufgrund ihrer guten Angriffe durchsetzen.

    Im anschließenden Match gegen die Realschule dominierte das Team des Rhön-Gymnasiums von Beginn an. Mehrere Aufschlagserien sowie Fehler von Seiten der Gegner führten zu einem klaren und schnellen 2:0 Sieg für das Rhön-Gymnasium.

    Am Ende des Turniers freuten sich beide Mannschaften über ihren ersten Titel als Stadtmeister.

     

    Text und Bild: Inga Hoffmann 

  • Programm Falaise in Bad Neustadt

    Programm Falaise in Bad Neustadt

    Do, 28. März

    Ankunft gegen 15:30 Uhr am Gymnasium; kleiner Empfang in der Schule.

    Jeu, 28/03

    Arrivée du groupe falaisien devant le lycée vers 15h30 ; pot d’accueil au lycée.

    Fr, 29.03

    Treffpunkt 7:45 Uhr vor den Musiksälen – wie jeden Tag außer am Tag der Abreise!

    Um 07:55 Uhr Teilnahme der Franzosen an zwei Schulstunden; um 10:00 Uhr Empfang durch Herrn Bürgermeister Altrichter in E 080 am Rhön-Gymnasium; anschließend (gegen 11:00 Uhr) Stadtführung mit Besichtigung des Hohntors; um 13:00 Uhr gemeinsames Mittagessen mit den dt. Partnern in der Mensa des Rhön-Gymnasiums.

    Um 14:00 Uhr Beginn des gemeinsamen Sport- und Spiele-Nachmittages mit den dt. Austauschpartnern.

    Jeu, 29/03

    Rassemblement à 7h45 devant les salles de musique – comme tous les jours pendant le séjour !!!

      De 7h55 à 9h25, les Français assistent à deux heures de cours. À 10h00, dans la salle E080 du Rhön-Gymnasium, réception du groupe falaisien par M. Altrichter, maire de Bad Neustadt. Ensuite (vers 11h00), visite guidée de la ville, y compris de la Hohntor ;  à 13h00, déjeuner à la cantine du Rhön-Gymnasium avec les correspondants allemands.

    L’après-midi, à partir de 14h00, activités ludiques et sportives avec les correspondants allemands. 

    Sa, 30.03 + So, 31.03.

    Aufenthalt in den Familien

    Sam, 30.03 + DIM, 31.03.

    Séjour dans les familles

    Mo, 01.04

    Treffpunkt 7:45 Uhr vor den Musiksälen;

    Fahrt durch die Rhön zur Gedenkstätte Point Alpha (Führung in französischer Sprache); danach Weiterfahrt nach Roth und um 13:45 Uhr Besichtigung der Brauerei Rother Bräu;

    Ganztagesausflug > Bitte Lunchpaket einpacken!

    Rückkunft am Gymnasium ca. 16:00 Uhr. 

    Lun, 01/04

    Rassemblement à 7h45 devant les salles de musique ; 

    Excursion au Poste d’observation Point Alpha (mis en place et utilisé pendant la Guerre froide), visite guidée en français à 9h50.

    Depuis ce poste, des agents occidentaux surveillaient la vallée de la Fulda, l’une des principales voies susceptibles d’être empruntées par les forces d’invasion du Pacte de Varsovie. Un pan du rideau de fer (divisant l’Allemagne en deux pendant la Guerre froide) y est conservé.  

    À 13h45, visite guidée de la brasserie Rother Bräu, à Roth, où vous apprendrez tous les secrets de la fabrication d’une bonne bière allemande !

    (acc. NN) > Emportez un casse-croûte ! Départ pour NES à 15h00 – retour à NES prévu vers 16h00. 

    Di, 02.04

    Treffpunkt 7:45 Uhr vor den Musiksälen;

     Ganztagesfahrt nach Erfurt; um 10:15 Uhr Führung durch die Altstadt (Dom, Krämerbrücke, mittelalterliche Gassen). Anschl. Zeit zur freien Verfügung in Erfurt in Kleingruppen

    Ganztagesausflug > Bitte Lunchpaket einpacken!

    Rückkunft in NES gegen 17:00 Uhr.

    Mar, 02/04

    Rassemblement à 7h45 devant les salles de musique ;

    Excursion à Erfurt (départ devant le lycée à 8h00). 

    De 10h15 à 11h45, visite guidée pour adolescents (en français) de la vieille ville : cathédrale, pont de Krämer, ruelles médiévales. Ensuite, découverte (en groupes) de la ville (des plans seront mis à votre disposition).

    (acc. NN) 

    > Emportez un casse-croûte ! Retour à NES prévu vers 17h00.  

    Mi, 03.04

    Treffpunkt 7:45 Uhr vor den Musiksälen; Zfu für die Franzosen in E080: Austausch unter den Franzosen mit ihren Begleitern.

    Besuch der Main-Metropole und Barockstadt

    Würzburg; um 9:30 Uhr Führung durch die Residenz in französischer Sprache; sodann ein kurzer Gang durch die Stadt. Im Anschluss: Erkundung von Würzburg in Kleingruppen.

    Ganztagesausflug > Bitte Lunchpaket einpacken! Rückkunft am Gymnasium gegen 17:00 Uhr.

    LETZTER ABEND IN DER GASTFAMILIE!

    Ihr französischer Gast sollte heute schon packen, da am Donnerstag dafür nur sehr wenig Zeit bleiben wird. 

    Die Koffer können bereits am Donnerstagmorgen ins Rhön-Gymnasium mitgebracht werden.

    Mer, 03/04

    Rassemblement à 7h45 devant les salles de musique ; avant votre départ pour Wurtzbourg à 8h20, vous

    passerez quelques minutes au lycée avec vos professeurs.

    Le groupe falaisien passera la journée à Wurtzbourg, capitale de la Basse-Franconie; à 9h30, visite guidée en français de la Résidence (l’édifice baroque le plus important du Sud de l’Allemagne – classé au patrimoine mondial de l’Unesco). Ensuite, la ville sera à vous (pensez aux cadeaux pour vos familles !). Des plans de la ville vous seront distribués.                                            

    > Emportez un casse-croûte ! Retour à NES prévu aux alentours de 17h00.       

    DERNIÈRE SOIRÉE AU SEIN DES FAMILLES ! Il vaut mieux que vous fassiez vos valises dès votre retour à Bad Neustadt pour le départ le lendemain après-midi.

    Ceux qui logent loin de Bad Neustadt pourront déjà apporter leurs valises jeudi matin.

    Do, 04.04

    Treffpunkt 8:40 Uhr am Bahnhof NES;

    Halbtagesfahrt nach Meiningen – gemeinsam mit den deutschen Corres;

    8:57 Uhr Abfahrt nach Meiningen;

    9:45 Uhr Führung durch die Altstadt; gegen 12:15 Uhr Mittagsrast am Markt (Bratwürste!);

    13:24 Uhr Rückfahrt ab Bhf Meiningen

    13:56 Uhr Ankunft Bhf NES

    Treffpunkt ab 16:30 Uhr am Busbahnhof (nicht an der Schule!); Abfahrt um 17:00 Uhr

    Jeu, 04/04

    Rassemblement en compagnie de vos correspondants à 8h40 devant la gare de Bad Neustadt. 

    Départ en train pour une demi-journée à Meiningen, ville de Thuringe  (ex-RDA).

    A 9h45, visite guidée de la ville en groupes franco-allemands. Vers 12h15, casse-croûte sur la place du marché : dégustation des saucisses grillées locales !

    Départ pour Bad Neustadt aux alentours de 13h20.

    À partir de 16h30, rassemblement à la gare routière 

    de Bad Neustadt ; départ pour Falaise à 17h00.

    Wir wünschen allen Teilnehmern eine erlebnisreiche Woche.

    Nous vous souhaitons un excellent séjour à Bad Neustadt.

    Julia Bühner, Matthias Poppe, Laura Schöner  &  Dieter Schopf

    Numéros de téléphone / Telefonnummern:

    Rhön-Gymnasium: 09771/63015-0                              

    Herr Poppe : 09772/333

    Herr Schopf : 09733/783331

  • Jugend forscht – Schüler experimentieren

    Jugend forscht – Schüler experimentieren

    Beim 35. Regionalwettbewerb Jugend forscht – Schüler experimentieren Unterfranken war auch das Rhön-Gymnasium erfolgreich vertreten. Dem bundesweiten Motto „Frag Dich“ folgend hatten sich neun Schülerinnen und Schüler über ein Jahr lang mit Fragestellungen aus dem Fachgebiet Biologie in Experimenten auseinandergesetzt und konnten ihre Ergebnisse am 01.03.2019 in Würzburg präsentieren. Wir gratulieren Geena Eglmeier und Johannes Mühlbauer, die von der Jury mit Sonderpreisen ausgezeichnet wurden.

    Text: Oliver Fuchs
    Bild: Petra Bieber