Kategorie: MINT

  • Tag der Artenvielfalt – „Dawn Chorus“

    Tag der Artenvielfalt – „Dawn Chorus“

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    Tag der Artenvielfalt – „Dawn Chorus“

    Im Zeitraum vom Christi Himmelfahrt (26.05.)  bis Sonntag (29.05.) wird an unserer Schule der „Tag der Artenvielfalt“ begangen. Möglichst viele Schülerinnen und Schüler sollten sich in diesem Zeitraum am Projekt „Dawn Chorus“ beteiligen, das mit dem frühmorgendlichen Gesang der Vögel ein eindrucksvolles Naturerlebnis mit einem wissenschaftlichen Forschungsprojekt verbindet. Dabei werden einminütige Aufnahmen des Vogelgesangs zu Fragen der Biodiversitätsforschung verwendet, an der sich auch Nicht-Experten beteiligen können. Alle weiteren Informationen finden sich unter folgender Internetadresse: https://dawn-chorus.org/

    Dort kann man eine App herunterladen und den Vogelgesang an „seinem“ Lieblingsort zu Forschungszwecken aufnehmen und zur Auswertung hochladen. V.a. in Großbritannien haben solche Projekte unter Einbeziehung der Bevölkerung teilweise schon eine lange Tradition.

    Natürlich kann oder sollte auch das Naturerlebnis als Motivation im Vordergrund stehen. Es lohnt sich, einmal früher aufzustehen …

    Text und Bilder: Michael Schraut

    Franz-Marschall Straße 7, 97616 Bad Neustadt a.d. Saale

    Tel. 09771 / 63 015 0
    Fax. 09771 / 63 015 – 99
    Mail: direktorat[at]rhoen-gymnasium.de

    Rhön-Gymnasium Bad Neustadt a. d. Saale © 2022

  • MINT-Preise für hervorragende Leistungen

    MINT-Preise für hervorragende Leistungen

    MINT-Preise für hervorragende Leistungen

    MINT-Lehrerinnen und -Lehrer gratulieren ihren Schülerinnen und Schülern für wirklich besondere Leistungen bei Wett- bewerben und überreichen u.a. Schwimmbadgutscheine als Preise.

    Verliehen wurden Preise an die jeweils Besten in den Kategorien Mathematik und Physik im Advent sowie Informatik Biber. Der Verein der Freunde hat dankenswerterweise die Finanzierung der Preise übernommen. An allen drei Wettbe- werben nahmen wieder überragend viele Schülerinnen und Schüler teil. Dies könnte u.a. daran liegen, dass bei diesen Wettbewerben der Spaßfaktor im Vordergrund steht. Mathematik, Physik und Informatik sollen und können Spaß ma- chen, sind spannend und vielseitig. Nebenbei werden aber auch sinnvolle Anwendungen vermittelt und Kreativität sowie Selbstbewusstsein gefördert.

    Nils Türich und Max Bühner erhielten einen Preis für ihr überragend gutes Abschneiden beim Informatikbiber. Dies ver- wundert nicht, da sich beide schon seit Jahren sehr für Informatik interessieren. So erzählt Nils Türich: „Ich interessiere mich seit der 7. Klasse für Informatik. Das Thema des Programmierens ist sehr interessant, da man seine Ergebnisse gut erkennen kann, egal ob erfolgreich oder fehlerhaft. Da man dort alles selbst schreibt, weiß man, was noch zu ergänzen ist und mit welchen Sachen man experimentieren kann.“ Und Max Bühner erklärt: „Der Umgang mit dem Internet und die Funktionsweise eines Computers hat früh (5./6. Klasse) Interesse bei mir geweckt, da ich mich eben für die Technik dahinter interessiere.“

    In den Kategorien „Mathematik und Physik im Advent“ wurden für ihre hervorragenden Leistungen Sophie Pfennig, Linus Budde, Simon Wolf sowie Emma und Max Schnürch ausgezeichnet. Sophie Pfennig berichtet begeistert von Mathematik im Advent: „Es hat mir sehr gut gefallen, dass die Fragen in einem tollen Adventskalender verpackt waren. Außerdem fand ich die Fragestellungen sehr ansprechend, da immer eine kleine Geschichte dazu erzählt wurde. Es war sehr ab- wechslungsreich. Meine Lieblingsmatheaufgabe war hinter der 2. Tür. Es ging um die Sitzordnung der Wichtel bei einer Konferenz, wobei man die Wünsche der Wichtel beachten musste.“ Diese Aufgabe kam insgesamt sehr gut an und ist auch die Lieblingsaufgabe von Linus Budde, Simon Wolf und Emma Schnürch. Linus Budde berichtet: „Mir hat der Wett- bewerb Mathematik im Advent sehr gut gefallen und ich sehe keine Verbesserungsmöglichkeiten.“ „Bei Physik im Advent haben mir die Experimente mit unerwarteten Lösungen gefallen, aber nicht gefallen haben mir die Experimente, bei denen die Antworten nicht eindeutig waren“, erklärt Simon Wolf. Sein Lieblingsphysikexperiment war „Milchglas und Tesa“ in Türchen 10. Das Lieblingsphysikexperiment von Emma und Max Schnürch war „Kugel im Glas“, das sich hinter dem Türchen drei verborg. Max Schnürch sagt: „Ich fand eigentlich alles ganz gut, nur manchmal war es etwas zu schwer.“ Seine Schwester Emma ergänzt: „Ich finde es schön, dass sowohl in Mathematik als auch in Physik alles sehr weihnachtlich verpackt wurde.“

    Text: Tanja Rehm, Elke Gleichmann und Silvia Joachim
    Bild: Silvia Joachim

  • MINT-AUSZEICHNUNG

    MINT-AUSZEICHNUNG

    Das Rhön-Gymnasium hat es wieder geschafft: Unsere Re-Zertifizierung als MINT-freundliche Schule ist auf Anhieb gelungen.

    Neugierig geworden? Unter dem folgenden LINK können Sie die Prämierungsfeier und weitere Informationen ansehen.

  • Wir sind Umweltschule 2021

    Wir sind Umweltschule 2021

    Wir sind Umweltschule 2021

    Auch im Jahr 2021 ist das Rhön-Gymnasium wieder als Umweltschule in Europa / Internationale Nachhaltigkeitsschule ausgezeichnet worden und das zum achten Mal in Folge. Da eine Auszeichnungsveranstaltung nicht stattfinden konnte, erfolgt die offizielle Gratulation als Videobotschaft durch den bayerischen Umweltminister Thorsten Glauber sowie unseren Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo (https://youtu.be/FD984MU13wE ).

    Der Corona-Pandemie zum Trotz konnten eine Reihe von Umweltaktivitäten durchgeführt werden. Hervorzuheben ist dabei insbesondere die Gestaltung einer Schautafel „Auf den Spuren des Bibers“ durch die Schülerinnen und Schüler einer sechsten Klasse. Dank der finanziellen Förderung durch den Verein der Freunde des Rhön-Gymnasiums und die Mithilfe des städtischen Bauhofs wurde eine dauerhafte Installation an der Brend, im Bereich vor den Turnhallen, verwirklicht. Die QR-Codes sind mit interessanten Videos verlinkt, die wissenswerte Fakten zum Nagetier Biber vermitteln.

     

    Bilder: Schautafel „Auf den Spuren des Bibers“ von Frank Oliver Fuchs
    Text: Frank Oliver Fuchs (Umweltbeauftragter)

  • P-Seminar „Chemie macht Spaß“

    P-Seminar „Chemie macht Spaß“

    P-Seminar „Chemie macht Spaß“

    Unter dem Motto „Chemie macht Spaß“ startete das P-Seminar des Abiturjahrgangs 2021 im September 2019 mit dem Ziel, Vorschulkindern des Kindergartens Mariä Himmelfahrt auf spielerische Weise das Experimentieren in den Naturwissenschaften etwas näher zu bringen.

    Nach monatelangen Vorbereitungen und pandemiebedingten Verschiebungen kamen die Kinder im Oktober 2020 erstmals zu uns ans Rhön-Gymnasium. Fiel die Begrüßung der für die 12.Klässler doch überraschend kleinen Kinder noch sehr zurückhaltend aus, wurden diese schnell aufgeschlossener und konnten es kaum erwarten, endlich mit den Versuchen beginnen zu dürfen. Jede der drei Seminar-Gruppen hatte sich eine Rahmen-Geschichte überlegt und darin jeweils drei Experimente eingebaut. So durften die Vorschüler*innen zum Beispiel einen vergesslichen Professor aus seinem Labor befreien, zum „Spaß-Planeten“ fliegen und eine Königin von einer Insel retten.

    Mit Hilfe von bebilderten Anleitungen fanden die Kinder relativ schnell und eigenständig heraus, was sie für die Experimente an Versuchsmaterialien und Chemikalien (selbstverständlich nur ungefährliche, wie Spülmittel, Backpulver und Glycerin) benötigten und wie sie die Experimente durchführen sollten. Besonders erstaunlich dabei war, wie vorsichtig sie zum Beispiel mit zerbrechlichen Petrischalen, „hochexplosiven“ Döschenraketen und farbigen Flüssigkeiten aller Art umgingen.

    Auf anschauliche Weise und didaktisch reduziert erklärten die Schüler*innen den Kindergartenkindern daraufhin, was bei dem jeweiligen Experiment „auf Teilchenebene“ abläuft und somit, warum das eigentlich passiert ist, was sie beobachten konnten. Verblüfft hat dabei ihre schnelle Auffassungsgabe. Die größtenteils sechsjährigen Kinder verstanden die Hintergründe rasch und konnten die Ergebnisse dem Alter angemessen beschreiben und beispielsweise erklären, warum die Teebeutelrakete abheben oder ein Schiffchen sich quasi wie von Geisterhand allein fortbewegen konnte.

    Was die Schatzkarte wohl für Geheimnisse birgt …?
    Letzte Vorbereitungen für das „Luftballon-Wettfliegen“
    Döschen-Rakete mit passendem Motto ☺

    Hellauf begeistert und mit neu erworbenen Kenntnissen rund um Gasentwicklung, Zauberschrift und dem unterschiedlichen „Gewicht“ von Flüssigkeiten verließen die Kleinen das Schulhaus.

    Alles war so gut geplant, und dann durften uns die Kindergartenkinder aufgrund der zu hohen Inzidenz nicht mehr besuchen. Was nun?
    Kurzerhand bekamen einige Fünftklässler der OGS die Möglichkeit, die vorbereiteten Experimente auszuprobieren. Die Bildanleitungen waren für sie natürlich „einfach zu lesen“ und so war genügend Zeit, manch einen Versuch auch etwas abgewandelt durchzuführen. Die Schüler*innen waren dabei sehr kreativ und machten erstaunlich konzentriert und wissbegierig mit

    Insgesamt konnten nicht nur die Vorschulkinder und die Fünfties an diesen Nachmittagen eine Menge dazu lernen, auch die Abiturient*innen sammelten viele neue Erfahrungen im Umgang mit jüngeren Kindern und dabei, wie man diesen „auf Augenhöhe“ etwas beibringen kann.
    Und vor allen Dingen waren sich alle einig: Chemie macht Spaß!

    Text: Sophie Abele
    Fotos: Martina Geuder

  • Math-Trails in Bad Neustadt – unterwegs mit Smartphone und Zollstock“

    Math-Trails in Bad Neustadt – unterwegs mit Smartphone und Zollstock“

    Math-Trails in Bad Neustadt – unterwegs mit Smartphone und Zollstock

    Mit der App MathCityMap, die an der Goethe-Universität Frankfurt am Main entwickelt wurde, haben sich die Schülerinnen und Schüler des Projekt-Seminars Mathematik 2019/21 unter Leitung von Frau Gleichmann intensiv beschäftigt. Das Ergebnis: drei sogenannte „Math–Trails“ in und um Bad Neustadt!

    Worum geht es dabei und was sind Math-Trails überhaupt?
    Math-Trails sind „Wander“–Wege, auf denen man, ähnlich zum Geo-Caching, verschiedene Stationen ansteuert. Dort gilt es Mathematikaufgaben zu lösen, die unmittelbar mit dem jeweiligen Ort zusammenhängen. Denkbar ist z.B. das Berechnen der Steigung einer Treppe, des Flächeninhalts eines kreisrunden Brunnens oder des Volumens einer Säule. Das Besondere an Math–Trails ist die Möglichkeit des Erlebens von Mathematik im Alltag und unserer Heimat. So können diese „Wander“–Wege durch die schönste Natur, aber auch durch eine historische Altstadt führen. Natur, Geschichte, Kultur, Architektur, … – alles lässt sich mit Mathematik verknüpft erleben.


    Welche „Math–Trails“ haben wir in und um Bad Neustadt erstellt?

    Der Math–Trail durch die Innenstadt ist mathematisch besonders für Schülerinnen und Schülerinnen ab der 9. Jahrgangstufe geeignet und führt durch das Zentrum unserer Heimatstadt. Wer lieber in der Natur unterwegs ist, für den ist vielleicht unser „Brend-Trail“ oder der „Kurpark-Trail“ interessant.

    Der naturnahe „Brend-Trail“ entlang des Flusses ist vom Schwierigkeitsgrad ähnlich wie der „Innenstadt-Trail“, richtet sich also an ältere Schülerinnen und Schüler. Der „Kurpark-Trail“ hingegen ist bereits ab der 6. Jahrgangsstufe lösbar – er führt auch an der Salzburg vorbei.

    Alle drei Math–Trails wurden im Vorfeld unter Leitung des P-Seminars mit Schülerinnen und Schülern unseres Gymnasiums ausgiebig getestet. Mit Zollstock und Notizblock „bewaffnet“ starteten die TeilnehmerInnen ihre Tour und widmeten sich dabei der praktischen Seite der Mathematik. Die Trails sind inzwischen in der App MathCityMap veröffentlicht und damit frei zugänglich. Die App kann kostenlos im Play-Store bzw. App-Store heruntergeladen werden.

    Einen kleinen Einblick in unsere Trails mit Beispielaufgaben, einer Anleitung zum Download sowie „bildlichen“ Eindrücken von der Erprobung unserer Trails findet man in folgendem Video:

    Drei unserer P-Seminar-TeilnehmerInnen haben es mit ihren erstellten Aufgaben sogar bis auf die Homepage von MathCityMap geschafft. Die veröffentlichten Interviews kann man unter folgenden Links nachlesen:

     

    Bei unseren Tests mit den Schülerinnen und Schülern des Rhön-Gymnasiums wurde sehr schnell deutlich, dass der veränderte Blickwinkel auf und das gemeinsame Erleben von Mathematik zu einer besseren Verankerung gelernter Fachinhalte und auch zu einer Steigerung sozialer Kompetenzen, wie z.B. Teamfähigkeit, führt. Es war schön zu sehen, wie die Schülerinnen und Schüler Freude an der Mathematik hatten und sichtlich stolz auf ihre Ergebnisse waren.

    Projekt-Seminar Mathematik 2019/2021

    Text: Tom Allmann, Lukas Kubik, Elke Gleichmann
    Foto: Elke Gleichmann

  • Preis während des Lockdowns

    Preis während des Lockdowns

    Von links: StD Wolfgang Klör, Preisträgerin Sophie Pfennig, Schulleiterin OStDin Dr Kerstin Vonderau

    Zahlreiche Schülerinnen und Schüler des Rhön-Gymnasiums haben im Homeoffice am Landeswettbewerb „Experimente antworten“ teilgenommen. Unter Fernbetreuung durch StD Klör wurden verschiedene Experimente mit Schokolade durchgeführt und fachgerecht dokumentiert.
    Für ihre erfolgreiche eingereichte Arbeit wurde nun Sophie Pfennig, 6d, mit einer Urkunde geehrt. Diese Arbeit und weitere schöne Dokumentationen können auf der Homepage des Rhön-Gymnasiums unter dem Fachbereich Biologie eingesehen werden.

    Text: Wolfgang Klör
    Bild: Matthias Baumbach

  • Das P-Seminar „Chemie“ zu Gast an der Grundschule Salz

    Das P-Seminar „Chemie“ zu Gast an der Grundschule Salz

    Schüler des Projekt-Seminars „Chemie“ vom Rhön-Gymnasium vermittelten am 9.07.2019 den Klassen 3a und 3b der Grundschule Salz anschaulich die Herstellung und Verwendung eines Biokunststoffs aus Milch. Dieser sogenannte Galalith, oder Milchstein, wurde zwar bereits im Jahr 1897 entwickelt, bot aber die Möglichkeit, die Herstellung und Verwendung eines Biokunststoffs praktisch kennenzulernen und exemplarisch vorzustellen. Tatsächlich waren die Grundschüler mit Eifer bei der Sache und die Gymnasiasten gingen in ihrer Rolle als Wissensvermittler voll auf.

    Text: Oliver Fuchs
    Foto (Larisa Beganovic): Schülerinnen der Grundschule Salz stellen Milchstein her

  • Alles rund um Energie

    Alles rund um Energie

    Für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9x und 9y (Klassen in der Mittelstufe+) gab es im April bzw. Mai dieses Jahres ein experimentelles Highlight zum Thema „Erneuerbare Energien“. An zwei Tagen waren Referenten der Initiative Junge Forscher (IJF) zu Gast und bearbeiteten Fragestellungen rund um das Thema Energie facettenreich und nahezu durchgängig experimentell ausgerichtet. So konnten die Schülerinnen und Schüler, um nur zwei Beispiel zu nennen, die optimale Ausrichtung von Windrädern ebenso in der Praxis austesten, wie die Funktionsweise eines Pumpspeicherwerkes nachvollziehen. Für manche sicher überraschend waren auch einige kritische Anmerkungen zu aktuellen Entwicklungen. Warum stehen eigentlich die meisten Windräder in Mitteldeutschland, wo doch der meiste Wind an den Küsten weht? Der einfache Grund ist, dass diese Regionen touristisch zu attraktiv sind, als dass sie mit Windrädern verbaut werden sollen. Auch die Elektromobilität hat ihre Tücken. So sind Elektro-Autos (und andere E-Mobile) in ihrer Gesamtbilanz keineswegs klimafreundlicher als herkömmliche Autos, da die Herstellung der aktuell verwendeten Akkus für die E-Fahrzeuge extrem energieintensiv ist.

    Text: Michael Schraut
    Bild: Martina Geuder

  • Jugend forscht – Schüler experimentieren

    Jugend forscht – Schüler experimentieren

    Beim 35. Regionalwettbewerb Jugend forscht – Schüler experimentieren Unterfranken war auch das Rhön-Gymnasium erfolgreich vertreten. Dem bundesweiten Motto „Frag Dich“ folgend hatten sich neun Schülerinnen und Schüler über ein Jahr lang mit Fragestellungen aus dem Fachgebiet Biologie in Experimenten auseinandergesetzt und konnten ihre Ergebnisse am 01.03.2019 in Würzburg präsentieren. Wir gratulieren Geena Eglmeier und Johannes Mühlbauer, die von der Jury mit Sonderpreisen ausgezeichnet wurden.

    Text: Oliver Fuchs
    Bild: Petra Bieber