Kategorie: MINT

  • „Experimente antworten“

    „Experimente antworten“

    Wir gratulieren Leonie Fuchs zu ihrer erfolgreichen Teilnahme am Landeswettbewerb „Experimente antworten“.

  • Rhön-Gymnasium ist Umweltschule in Europa 2018

    Rhön-Gymnasium ist Umweltschule in Europa 2018

    Das Rhön-Gymnasium Bad Neustadt zählt auch in diesem Jahr zu den 375 bayerischen Schulen, die den Titel „Umweltschule in Europa / Internationale Agenda 21-Schule“ erringen konnten.

    Die Auszeichnung wurde am 19.12.2018 durch den bayerischen Umweltminister Thorsten Glauber und Dr. Norbert Schäffer, den Vorsitzenden des Landesverbandes für Vogelschutz (LBV), in Bamberg überreicht. Prämiert werden jährlich Schulen, die mindestens zwei Projekte zum Thema Umwelt und Nachhaltigkeit durchführen, dokumentieren und einer Jury präsentieren. Darüber hinaus muss eine Nachhaltigkeit auch im Schulleben verankert sein. Das besondere Engagement des Rhön-Gymnasiums wurde erneut mit der Höchstauszeichnung von drei Sternen prämiert. 

    Text: O. Fuchs
    Foto: LBV

  • Jopp – Schaukasten

    Jopp – Schaukasten

    Frank Ulrich und Maximilian Rosilius der Jopp Automotive GmbH

    JOPP unterstützt wissenschaftspropädeutisches Seminar mit Leitfach Physik

    Die Schülerinnen und Schüler des Wissenschaftsseminars des Rhön-Gymnasiums hatten am Montag, den 05. November, Besuch von Vertretern der Jopp Automotive GmbH.

    Maximilian Rosilius (Dipl. Ing.) und Frank Ulrich (Dipl. Wirtschaftsjur. FH) brachten zwei Drohnen und Sinterprodukte mit. Nach einer Unternehmensvorstellung wurde angeregt über Digitalisierung, 3D-Druck, Drohnen, Augmented Reality, aber eben auch die physikalischen Hebelgesetze bei Schaltungssystemen, dem Hauptprodukt des Unternehmens, diskutiert.

    Frau Dr. Silvia Joachim hatte die Gäste zu einem Kurzvortrag und Diskussionen zur Themenfindung für die wissenschaftlichen Arbeiten eingeladen.

    Zum Anfassen gab es „Grünlinge“ einer sogenannten Zahnscheibe. Das ist ein Produkt aus dem Geschäftsbereich der Sintertechnologie, bei der Metallpulver mit hohem Druck gepresst und anschließend im Ofen bei bis zu 1.200 Grad Celsius „gesintert“ wird. Die gepressten Teile nennt man Grünlinge und man kann sie relativ leicht auseinanderbrechen, obwohl sie massiv aussehen!

    Bild: S. Joachim
    Text: Frank Ulrich und Maximilian Rosilius

  • Jopp gibt Einblicke

    Jopp gibt Einblicke

    Der naturwissenschaftliche Zweig der Klasse 8a besuchte am 21.06.2018 zusammen mit StRef Michael Kotterba und OStR Markus Griebsch im Rahmen des Chemieunterrichts das Werk 3 der Firma Jopp in Bad Neustadt an der Saale. Durch den Besuch konnten die Schülerinnen und Schüler wertvolle Einblicke in die Produktionshallen und Arbeitsschritte eines metallverarbeitenden Unternehmens gewinnen.

  • MINT-Abenteuer für Schülerinnen des Rhön-Gymnasiums

    MINT-Abenteuer für Schülerinnen des Rhön-Gymnasiums

    Fünf Schülerinnen der 8. und 11. Jahrgangsstufe des Rhön-Gymnasiums durften zwei Tage lang an den naturwissenschaftlich-technischen Schnuppertagen für Mädchen in Schweinfurt teilnehmen. Die Vermittlung der begehrten Plätze wurde vom Lehrerinnenteam Frau Dr. Joachim und Frau Geuder organisiert.

    Am ersten der beiden Schnuppertage erfuhren die Schülerinnen an der Hochschule in Schweinfurt spannendes rund um die MINT-Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Sie konnten sich aus verschiedenen Vorträgen und Workshops diejenigen aussuchen, die sie am meisten interessierten.

    Carla berichtet: „Wir haben gelernt, wie es in einer Fabrik abläuft oder auch wie der Scanner einer Kasse funktioniert.“ Dabei wurde die Strichcode-Erkennung, wie sie beispielsweise an einer Supermarktkasse verwendet wird, mit Hilfe einer Bildbearbeitungssoftware erklärt.

    Petra war im medizintechnischen Labor der FH, nahm an einem Workshop zu Schwingungen teil und fertigte einen Bilderrahmen aus Metall. Dabei konnte sie verschiedene Möglichkeiten der Metallbearbeitung wie Schneiden, Nibbeln, Biegen, Bohren, Nieten, Entgraten und Schleifen kennenlernen und selbst ausprobieren. Im Workshop zu Schwingungen wurde erklärt, dass es unter bestimmten Bedingungen zur sogenannten Resonanzkatastrophe kommen und ein Bauteil, wie etwa ein Fahrzeugrahmen, dadurch zerstört werden kann. Der Ursache hierfür wurde mit Hilfe eines Biegebalkens auf den Grund gegangen.

    Leonies und Lisas erster Workshop war ein LISA-Praxistest. Darunter versteht man abwechslungsreiche technische Praxistests und Geschicklichkeitsübungen für Hand und Verstand: mit Lineal und Bleistift, mit Messer und Stoppuhr, mit Zange und Schraubendreher.

    Julia erklärt: „Wir haben u. a. Einblick bekommen, wie die Arbeit in einer Produktion abläuft. Außerdem haben wir eigene Namenbuttons erstellt.“ Die Montagepresse für die Namenbuttons ist mit Kraft-Weg-Sensoren ausgestattet und der Pressvorgang der Buttons wird mittels einer Software überwacht.

    Am zweiten Tag der naturwissenschaftlich-technischen Schnuppertage gewannen die Schülerinnen Einblicke in den Arbeitsalltag im technischen Bereich bei Schaeffler Technologies AG & Co. KG und bauten ein eigenes MINT-Abenteuer in verschiedenen Workshops in der Firma.

    Petra berichtet: „Bei Schaeffler durften wir schweißen, ein LED-Teelicht zusammenlöten und einen Notizzettelhalter aus Alu basteln.“ Carla erzählt: „Wir haben beispielsweise die Grundfertigkeiten eines Handwerkers gelernt, durften einen Stiftehalter bauen und Figuren aus Holz sägen.“

    Alle Schülerinnen waren begeistert und möchten sich im nächsten Jahr wieder für die naturwissenschaftlich-technischen Schnuppertage bewerben: „Es war sehr interessant und ich habe vieles über die naturwissenschaftlich-technische Arbeitswelt gelernt.“, sagt Leonie und Julia ergänzt: „Mir hat der gewonnene Einblick sehr gut gefallen und ich bin froh teilgenommen zu haben.“