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Fachbereiche(Header)Latein
In den Tiefen des GehirnsProf.Wolfram Schultz referiert im Rhön-Gymnasium über Neuronen und BelohnungenVon SIGRID BRUNNERBAD NEUSTADT „Gute Gangster kehren an den Ort ihres Verbrechens zurück.“ Mit humorvollen Worten startete Wolfram Schultz seinen Vortrag am Rhön-Gymnasium. Der Professor für Neurowissenschaften an der Universität Cambridge absolvierte 1964 an der Schule sein Abitur. Auf Einladung der Freunde des Rhön-Gymnasiums sprach er am einstigen „Tatort“vor zahlreichen Schülern, Lehrern und weiteren Interessierten zum Thema „Das belohnte Gehirn“.Sowohl Schulleiterin Dr. Kerstin Vonderau als auch Siegfried Voll, Vorsitzender des Fördervereins, freuten sich, den hochkarätigen Wissenschaftler in Bad Neustadt begrüßen zu können. Der Verein der Freunde des Rhön-Gymnasiums  lädt ...
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Die Digitalisierung bringt Veränderungen in sämtlichen Lebensbereichen mit sich. Mobile Endgeräte sind aus der Lebensrealität der Menschen nicht mehr wegzudenken. Um diesen Informationskanal zu nutzen, sind ab sofort ausgewählte Publikationen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus zusätzlich in der Kiosk-App „Schule in Bayern“ abrufbar. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.km.bayern.de/eltern/meldung/6179/jetzt-die-neue-kiosk-app-ausprobieren.html  https://bc.pressmatrix.com/de/profiles/66f86c543d18/editions ...
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Warum eigentlich Latein? „Latin teaches youngsters how to think not what to think…“

Die Schüler des Rhön-Gymnasiums können Latein als erste (L1) oder zweite Fremdsprache (L2) wählen. L1 beginnt natürlich in der 5. Jahrgangsstufe.

Seit September 2010 lernen unsere Schüler der 5. Klassen mit dem Buch Campus. Dieses Buch wurde ab 2011 auch für Latein ab der 6. Klasse eingesetzt. Das hat unter Anderem den Vorteil, dass alle Lateinschüler bis zum Ende der Spracherwerbsphase (d.h. am Ende der 8. Jahrgangsstufe) die gleichen Vokabeln gelernt haben.

Seit dem Schuljahr 2010/2011 lernen unsere Fünftklässler die Sprache Latein weitgehend mit Hilfe eines Wochenplans. Dadurch soll z.B. dem unterschiedlichen Arbeitstempo der Schüler Rechnung getragen werden. Hauptziel ist für uns allerdings eine Stärkung des eigenverantwortlichen Lernens. Unser Vorbild für innovativen Lateinunterricht ist in mehrfacher Hinsicht das Gymnasium in Oettingen (s. Weblinks Latein), daher reden wir auch vom ‚Oettinger Modell‘, wenn wir uns auf die Methodik unseres Lateinunterrichtes beziehen.