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  • Schoolsleague Cup 2018

    Schoolsleague Cup 2018

    Seit nunmehr drei Jahren richten die Brose Bamberg mit Unterstützung der VR-Bank Rhön-Grabfeld den Schoolsleague-Cup im Basketball für weiterführende Schulen auch in Bad Neustadt aus.

    Dieser besteht zunächst aus einem Kennenlerntag der Sportart Basketball für alle Schüler der 5. und 6. Jahrgangsstufe. Aus diesen Schülern bildet jede Schule eine Schulmannschaft, die dann den Schoolsleague-Cup gegen die anderen weiterführenden Schulen spielt. 2018 nahmen daran insgesamt neun Mannschaften aus unserer Region teil. Es wurde, verteilt auf zwei Spieltage, im Modus – Jeder gegen Jeden – gespielt und am Ende der Sieger ermittelt.

    Die Mannschaft des Rhön-Gymnasiums errang dabei den hervorragenden 3. Platz, verpasste damit aber leider das Finale am 7. Juni in Bamberg, zu dem nur die beiden Erstplatzierten fahren dürfen.

  • Abschied der Falaiser Schüler

    Abschied der Falaiser Schüler

    Und wieder einmal lachte die Sonne, als für unsere französischen Gäste und ihre Bad Neustädter Gastfamilien acht erlebnisreiche Tage zu Ende gingen.

    Ein Besuch im Rathaus, wo Herr Breitenbücher – in Vertretung des 1. Bürgermeisters Herrn Altrichter – die französische Gruppe empfing und ihr auf sehr sympathische Weise unsere „Stadt mit Herz“ präsentierte, eine anschließende kleine Stadtführung mit Besteigung des Hohntores, sowie ein Mittagessen in unserer Mensa bildeten den Schlusspunkt unter diesen Aufenthalt.

    Am Nachmittag hieß es dann, am Busbahnhof im Beisein der Gasteltern, der beteiligten Kollegen und der Schulleiterin Abschied zu nehmen – mit herzlichen Umarmungen, der ein oder anderen Träne und den besten Wünschen für eine gesunde Heimkehr. Auf ein Wiedersehen! Au revoir!

    M. Poppe

  • SchülerInnen entwickelten Therapiespiele

    SchülerInnen entwickelten Therapiespiele

    Die Klassen 9x und 9y des Rhön-Gymnasiums Bad Neustadt nahmen an einem Pilotprojekt der Initiative Junge Forscherinnen und Forscher e.V. (IJF) teil. An zwei Tagen beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler anhand einer Aufgabenstellung aus dem medizinischen Bereich intensiv mit dem Thema Informationstechnologie. Mithilfe der Programmiersprache Scratch und dem Microcontroller MocoMoco entwickelten sie insgesamt acht Therapiespiele, die Patienten zur Durchführung physiotherapeutischer Übungen motivieren.

    Dr. Brenda Pfenning, Wissenschaftliche Referentin und Bereichsleitung Bildung der IJF wies darauf hin, dass es bei diesem Projekt in erster Linie darum ging, dass Schülerinnen und Schüler Informationstechnologie nicht einfach nur benutzen, sondern auch verstehen. Das bedeutet, dass sie erkennen, was dahintersteckt, wie die Mensch-Maschine-Interaktion funktioniert und wie Menschen sie frei gestalten können.

    Am ersten Besuchstag wurde den Schülerinnen und Schülern die Kreativ-Methode des „Design Thinking“ erklärt und Tipps zur praktischen Anwendung gegeben. Die 15- bis 16-Jährigen erhielten eine Projektaufgabe, in der eigene Einfälle gefragt waren, die es programmiertechnisch umzusetzen galt. Eine fiktive Patientenakte beschrieb die Ausgangssituation, informierte über Einschränkungen, mit der die erfundenen Patienten leben. In Kleingruppen waren die Neuntklässler schließlich gefordert, gemeinsam eine Idee für ein Therapiespiel und -bedienfeld zu erarbeiten, das den individuellen Patienten motiviert, geeignete physiotherapeutische Übungen durchzuführen. Dabei mussten sie gründlich analysieren und kreativ arbeiten. Letztendlich waren die Schülerinnen und Schüler gefordert, ihre Einfälle umzusetzen, indem sie in die Rolle der Patienten schlüpften, um die Prototypen zu testen. Dies war die Herausforderung bei diesem Schulbesuch.

    Bis zum zweiten Besuchstag der Initiative beschäftigten sich die Neuntklässler in der Hausaufgabe intensiv mit der Programmierung ihrer Therapiespiele. Dazu wurde die frei verfügbare graphische Programmierumgebung „Scratch“ verwendet.

    Spannend wurde es am zweiten Projekttag, als die Schülerinnen und Schüler ihre selbst entwickelten Therapiespiele im Rahmen einer „Erfinder-Messe“ gegenseitig testeten. Mit Schere, Kleber, Alufolie, Karton und Knetmasse bauten Sie dazu zunächst Bedienfelder, die zu bestimmten physiotherapeutischen Übungen motivieren: Memoryspiele, Klaviertastaturen oder Tanzspiele waren die Ergebnisse.

    „An diesen beiden Projekttagen haben die Schülerinnen und Schüler durch Ausprobieren und Selbermachen wesentlich mehr gelernt, als im herkömmlichen Unterricht,“ ist sich Informatiklehrer Hermann Zimmermann sicher.

  • Schüleraustausch mit Israel 2018

    Schüleraustausch mit Israel 2018

    Am Ostermontag war es wieder so weit: 22 Schülerinnen und Schüler des Rhön-Gymnasiums flogen, begleitet von zwei Lehrkräften, zu ihren Partnern nach Israel. Die waren im letzten Oktober in Bad Neustadt zu Gaste gewesen und dabei hatten sich die Jugendlichen schon sehr gut kennengelernt, sei es bei der Berlinfahrt, zahlreichen anderen Exkursionen, in der Schule oder bei Freizeitaktivitäten.

    Daher hatten alle dem Gegenbesuch entgegengefiebert und entsprechend enthusiastisch und herzlich war dann der Empfang am Flughafen von Tel Aviv.

    Das Zusammensein in der Gruppe war ebenso wichtig wie das Kennenlernen der vielfältigen Sehenswürdigkeiten des Landes. Schließlich liegt Israel nicht nur im Schnittpunkt dreier Kontinente, sondern  auch der drei monotheistischen Weltreligionen. Zur Begegnung mit Religion und Geschichte gab  es also reichlich Gelegenheit, aber auch zum Kennenlernen sehr unterschiedlicher Landschaften: Da gab es die Mittelmeerküste mit der Metropole Tel Aviv und dem mittelalterlichen Akko, das frühlingshafte Galiläa, die „Mondlandschaft“ in der Negev-Wüste und das Tote Meer an der tiefsten Stelle der Erdoberfläche.

    Alle in allem erlebten wir hier eine intensive Zeit in einem faszinierenden Land und mit faszinierenden Menschen, deren großzügige Gastfreundschaft Schüler wie Lehrer genießen konnten.

    Herzliche Freundschaften sind entstanden. Der Abschied am 16. 4.  fiel darum allen schwer.

  • Von Märchen, Musik, von Äpfeln und Krieg

    Von Märchen, Musik, von Äpfeln und Krieg

    Herausragende Präsentationen der Seminararbeiten
    „Eine Seminararbeit ist wie ein Hausbau“, erklärte Zwölftklässlerin Anne Härter zu Beginn ihrer Präsentation, „erst braucht man ein gutes Fundament, also Literaturrecherche, dann entsteht der Rohbau, also eine Gliederung, und am Ende folgen noch unzählige größere und kleinere Arbeiten, bis Arbeit und Präsentation fertig sind, bis also das Haus letztlich steht.“ Das Ergebnis konnte man nun am Rhön-Gymnasium bestaunen, wo vier herausragende Seminararbeitspräsentationen interessierten Eltern und Schülern der 10. und 11. Jahrgangsstufe gezeigt wurden. Diese Präsentationen schließen das so genannte W-Seminar ab, in dem es um wissenschaftliches Arbeiten geht.
    Anne Härter ließ ihrem Metaphernfeuerwerk zum Einstieg einen ebenso unterhaltsamen wie gehaltvollen Vortrag über ihr Thema „Warum Märchen Kindern guttun“ folgen. Nina Söder klärte fundiert über den Einsatz von Musik im Rahmen der Therapie bei psychisch kranken Kindern auf und Anna Weber brachte die Zuhörer ob ihrer Fachkenntnis im Bereich Nahrungsmittelchemie zum Staunen, ohne diese mit allzu vielen Fachtermini zu überfordern: Bei ihr drehte sich alles um den Vitamin C-Gehalt von Äpfeln in Abhängigkeit von deren Reifegrad. Politischer ging es bei Max Rockenzahn zu, der sich kenntnisreich und souverän mit dem Thema „Neue Kriege“ auseinandersetzte.
    Vor allem die Schülerinnen und Schüler der 10 und 11. Jahrgangsstufe hörten aufmerksam zu, da sie sich diese Präsentationen nun zum Vorbild für ihre eigenen Seminararbeiten nehmen können. Ein großer Dank geht an die Referentinnen und den Referenten, die diesen Zusatztermin mitten in der letzten Schulaufgabenphase und kurz vor dem Abitur wahrgenommen haben.
    Text: Frank Gleichmann/ Andreas Maier

  • Musik verbindet – die RG-Lounge 2018

    Musik verbindet – die RG-Lounge 2018

    „Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum“ – Nietzsches Leitsatz ist mit der RG-Lounge am vergangenen Freitagabend im Rhön-Gymnasium ein weiteres Mal bestätigt worden. Sowohl interne als auch externe Schülerinnen und Schüler sowie aktive und pensionierte   Lehrerkräfte des Rhön-Gymnasiums konnten das Publikum von der ersten bis zur letzten Minute begeistern. Dabei ist ein breitgefächertes Spektrum von ruhigen Melodien bis hin zu Rocklegenden, von aktuellen Hits bis hin zu selbstkomponierten Stücken umfassend abgedeckt worden. Solokünstlern wie auch ganze Klassen  wurden dem hohen Anspruch der Originalwerke voll und ganz gerecht.

    Dem Zuschauer wurde Filmmusik aus „Herr der Ringe“,  emotional und stimmgewaltig vorgetragene Songs wie beispielsweise „Dusk Till Dawn“ oder „Jar of Hearts“ und irische Volkslieder dargeboten. Ein besonderes Highlight und gleichzeitig einen historischen Moment präsentierte die Lehrerband mit einem Gesangsduett der Schulleitung, bestehend aus Frau Dr. Vonderau und Herrn Arneth, die „Something stupid“ zum Besten gaben.  Akzente setzten auch der eindrucksvolle Tanz zu Beginn des Abends oder Titel wie „Seven Nation Army“ oder „Highway to Hell“   sowie ein Lateinrap der Fünftklässler, der die oft als verstaubt angesehene Sprache in ein modernes Licht rückte.

    Bei so einer erfolgreichen Umsetzung der seit vielen Jahren stattfindenden Lounge ist die Tatsache, dass der Abend von Schülern, die „ohne Kapital und Kompetenz“ in dieses Projekt starteten, organisiert worden ist, umso bemerkenswerter. Das P-Seminar „RG-Lounge“ wird zwar jedes Jahr von unserem Musiklehrer Herrn Balling betreut, muss sich jedoch selbstständig um Marketing, Termine, Proben und Bühnenkonzept kümmern. Jede Besetzung des P-Seminars gibt der Lounge so ihren individuellen Charakter. Diese Herausforderungen haben die diesjährigen „Seminarler“ in Angriff genommen – und die prall gefüllte Aula nicht nur mit ihrer Eingangsnummer „Everybody Need Somebody“ beeindruckt. Eine impressive und thematisch passende Raumgestaltung, unterstützt von vereinzelten Bartischen, Sitzsäcken und Sofas strahlten einen gemütlichen Flair aus und verdeutlichten so  den Unterschied zwischen einer Lounge und einem Konzert. Gerade auch die sympathische Anmoderation mit so manchem Wortwitz sorgte für Esprit. Am Ende der Lounge dankten die Teilnehmer des Seminars sichtbar gerührt ihren Unterstützern wie etwa der Technik,  dem AK Catering, dem Sponsoring, der Schulleitung, zuletzt den Künstlern, dem Publikum und insbesondere ihrem Seminarleiter für das Gelingen dieses schönen und kurzweiligen  Abends. Das Ziel, Talente zu ermutigen, zu unterstützen und jahrgangsstufen-  und schulübergreifend zu Bands zusammenzusetzen, haben die Schüler zweifelsohne erreicht. Herr Balling fasste den Abend am Ende schön zusammen mit den Worten: „Musik verbindet“.

  • Von Kreuzottern und Keimen – Jugend forscht 2018

    Von Kreuzottern und Keimen – Jugend forscht 2018

    Zwei Schülerinnen des Rhön-Gymnasiums nahmen in diesem Jahr am Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ in Bessenbach teil. Dorothea Schönner hatte sich mit der Verbreitung und dem Schutz der Kreuzotter am Himmeldunkberg beschäftigt und wurde mit einem Zeitschriftenabonnement prämiert. Paula Staffa stellte ihre Ergebnisse zu alternativen Möglichkeiten einer Keim- und Algenreduktion in Aquarien vor. Ihre fundierten Ausführungen wurden mit dem Sonderpreis für Umwelttechnik belohnt.

  • Mit Federkiel und Rüstung

    Mit Federkiel und Rüstung

    Am 26.02.2018 fand an unserer Schule zum achten Mal das alljährliche Mittelalterprojekt für die siebten Klassen statt. In diesem Jahr konnten die Schüler an drei Stationen diese vergangene und für viele so faszinierende Epoche erkunden. Als Ergänzung zum Geschichtsunterricht wird bei diesem Projekt besonders die mittelalterliche Sozial- und Alltagsgeschichte in den Blick und die Griffweite der Schüler gebracht. Die Ausrüstung und die Waffen eines Ritters konnten die Schüler selbst führen und anziehen. Eine Stunde widmeten sie sich den Aufgaben eines Mönches im Skriptorium, wo sie einige mittelhochdeutsche Textzeilen mit Gänsefedern und Tinte zu Büttenpapier brachten und verzierte Manuskriptseiten erstellten. Das Leben des einfachen Volkes wurde natürlich nicht ausgespart. Die Alltagskleidung, die Stoffe, aus denen sie gemacht wurde und in diesem Jahr speziell eine Erkundung längst aus der Mode gekommenen Schuhwerks durch Frau Annemarie Leuschner rundeten diesen Tag ab. Wir bedanken uns bei unseren externen Partnern und den Lehrkräften der verschiedenen Fachschaften, die hier im Einsatz waren.  (F. Stürmer)

  • Wettbewerb Informatik Biber

    Wettbewerb Informatik Biber

    ERFOLGREICHES ABSCHNEIDEN DES RHÖN-GYMNASIUMS BEIM INFORMATIK WETTBEWERB „INFORMATIK BIBER“

    Auf den ersten Blick ist das, was die Schülerinnen und Schüler hier begeistert, reine Knobelei am Computer, tatsächlich handelt es sich um informatische Grundüberlegungen, die zur richtigen Lösung führen. Spielerisch setzten sich dabei die Jugendlichen beim Online-Contest mit Fragen der Informatik auseinander, so z.B. mit Fragen rund um das intelligente Sicherheitssystem eines Museums bis hin zur Lichtkunst eines Hochhauses.

    Erfreulich war das Abschneiden der Schülerinnen und Schüler des Rhön-Gymnasiums. In der Bilanz wurden 14 erste und 7 zweite Preise errungen. Interessierte können sich alle Aufgaben noch einmal unter der Adresse http://www.informatik-biber.de anschauen.

  • Berufsinfotag am RG

    Berufsinfotag am RG

    Zwölf Berufsperspektiven aus erster Hand

    Wie geht es nach dem Abitur weiter? Welcher Studiengang ist für mich der richtige? Oder bin ich eher der praktische Typ, der sofort Geld verdienen möchte? Das sind Fragen, die sich die meisten  Oberstufenschüler stellen.

    Deswegen organisierte das Rhön-Gymnasium unter anderem einen Berufsinformationstag, bei dem Abiturienten des Rhön-Gymnasiums ihre Berufe aus erster Hand vorstellten. Konkret ging es um die Berufsfelder Polizei (Ekaterina Schneider), Architektur (Alexander Gaß), Mathematik/Unternehmensberatung (Maximilian Gaß),  Medizin (Maximilian Kippnich), Maschinenbau (Maximilian Rosilius), Lehramt (Kerstin Schneyer), Pharmazie (Michael Ganß), Verwaltungslandwirt (Jürgen Johannes), Wirtschaftsingenieurwesen (Valeria Ott), Elektro- und Informationstechnik (Christian Steinmetz) und BWL (Madeleine Wycisk). Ergänzt wurde dieses Programm durch verschiedene Angebote zum Thema Ausbildung. Auch für diesen Bereich war mit Dennis Rehm ein ehemaliger Schüler vor Ort.

    Das gesamte Rhön-Gymnasium bedankt sich bei diesen Ehemaligen für das tolle Engagement!