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UNDINE
Keine kleine Meerjungfrau
Tragisches Märchen für Sprechtheater
von
Matthias Eichele

Der Stoff

Der Philosoph Empedokles war es, der im 5. Jahrhundert vor Christus erstmals die vier „Elemente“ als Grundsubstanzen aller Stoffe erklärte und dabei das Feuer Göttervater Zeus, die Luft seiner Gattin Hera, die Erde dem Unterweltsvorsteher Hades und das Wasser der Wassergöttin Nestis zuordnete.

 

Zweitausend Jahre später, an der Schwelle zur Neuzeit, …

 

griff kein Geringerer als Theophrastus Bombastus von Hohenheim, besser bekannt als Paracelsus, diesen durch die Zeiten immer wieder gewandelten Gedanken erneut auf.

Paracelsus wirkte als Arzt, Astrologe, Mystiker, Theologe und Philosoph. Obwohl in der mittelalterlichen Alchemie verhaftet, schuf er unter anderem durch seine Überlegungen die Grundlagen für die moderne Ernährung.

Er formulierte, dass den vier altertümlichen Elementen jeweils bestimmte Geisteswesen oder auch Elementarwesen vorstünden:

 

Feuer – Salamander

Luft – Sylphen

Erde – Gnome

Wasser – Undinen

 

Diese Zuordnungen wurden weiter in die Astrologie übernommen, Tierkreiszeichen und geometrische Körper fanden ihre Verknüpfungen.

So gehörten zu den Undinen die Sternbilder Krebs, Skorpion und Fische sowie der durch seine zwanzig kongruenten Dreiecke bestimmte Ikosaeder.

 

Zu den Vorbildern der Undinen zählen in der griechischen Mythologie die Nymphen, (in der Grundbedeutung einfach nur soviel wie Braut, junge Frau oder heiratsfähiges Mädchen), derer es viele gibt. So beispielsweise die Nixen oder Sirenen, jene Wesen, die bereits Odysseus allzu schöne musikalische Qualen bereitet hatten, die Quellen- und Brunnengeister Najaden, die Meeresnymphen Nereiden und Okeaniden, die Plejaden, nach denen das Siebengestirn benannt ist, und dergleichen mehr.

Der Name Undine leitet sich ab vom lateinischen unda für Welle.

 

In der tschechischen Mythologie findet sich die Bezeichnung Rusálka, die bekannteste deutsche Entsprechung ist wohl die Loreley. Richard Wagner ließ aus dem Wassergeist-Gedanken seine Rheintöchter entstehen.

 

Die Vier-Elemente-Lehre war bis ins 17. Jahrhundert hinein bestimmend für die Chemie (Alchemie). Erst Robert Boyle leitete eine Entwicklung ein, die zum heutigen Elementbegriff im Periodensystem führte.

In der Literatur jedoch wurde dieses Weltbild unter Verwendung von Paracelsus’ Zuordnungen bis in die heutige Zeit immer wieder bemüht.

So lässt Johann Wolfgang von Goethe im 1808 erschienenen Faust I den Gelehrten seinen teuflischen Pudel mit folgenden Worten beschwören:

 

„Erst zu begegnen dem Tiere, brauch ich den Spruch der Viere:
Salamander soll glühen, Undene sich winden,
Sylphe verschwinden, Kobold sich mühen.

Wer sie nicht kennte die Elemente,
Ihre Kraft und Eigenschaft,
Wäre kein Meister über die Geister.

Verschwind in Flammen, Salamander!
Rauschend fließe zusammen, Undene!
Leucht in Meteoren –Schöne, Sylphe!
Bring häusliche Hülfe,
Incubus! Incubus! Tritt hervor und mache den Schluß!

Keines der Viere steckt in dem Tiere.“

 

Einer der Ersten, die unserem Naturgeist ein eigenes literarisches Fundament verlieh, war der preußische Offizier und romantische Dichter Friedrich de la Motte Fouqué (sein Grabstein in Berlin bildet das Hintergrundmotiv für diese Programmseiten) mit seiner 1811 erschienenen Novelle „Undine“, an der sich auch – sehr frei – unsere Handlung orientiert.

Er bestimmte seine Handlung in einem verklärten zentraleuropäischen Mittelalter im Donauraum.

 

1837 sollte Hans Christian Andersen aus Fouqués Vorlage seine bekannte eigene Version „Die kleine Meerjungfrau“ zaubern, die es als „Arielle“ bis in die Disney-Studios geschafft hat.

Auch Oscar Wilde, Gerhard Hauptmann oder Alexander Puschkin bis hin zu Ingeborg Bachmann ließen sich von Fouqués Schrift inspirieren.

 

Auf musikalischer Seite folgten neben Bühnenmusiken, Klavier- und Kammermusikwerken oder symphonischen Dichtungen drei (mit Tschaikowskis vernichtetem Werk vier) Opern, die auf Fouqués Erzählung beruhen.

E.T.A. Hoffmann, in erster Linie als Schriftsteller bekannt, und Albert Lortzing, der Komponist des „Zar und Zimmermann“, schufen jeweils ein Musiktheaterwerk mit dem Titel „Undine“.

Das heute meistgespielte Werk auf den Bühnen der Welt ist aber die im Jahre 1900 uraufgeführte tschechische Variante „Rusalka“ von Antonín Dvořák, aus der heute Abend die Ouvertüre und die bekannte „Arie an den Mond“ erklingen werden.

 

Unsere Version des Stoffes wird daneben allerdings wenig gemein haben mit den romantischen Vorstellungen des 19. Jahrhunderts.

Wir verlegen unsere Szene in eine postapokalyptische Welt, in der die übersinnliche Welt der Geister freilich wieder ihren Platz gefunden haben wird.

 

Das Ensemble

 

Die Projekte „Ensemble des Rhön-Gymnasiums“ gehen, das ist uns sehr wohl klar, über die normale Schultheaterarbeit hinaus.

Dies manifestiert sich bereits im äußerlichen Rahmen: Nicht das Schulgelände ist Aufführungsort, sondern eine städtische Location in Bad Neustadt.

Hauptziel ist die Förderung besonderer Talente im kreativen Bereich und, gleichberechtigt, der sozialen Kompetenzen aller Beteiligten.

 

Obwohl der Schwerpunkt in der Theaterarbeit liegt, kommen ganz im Sinne des „Gesamtkunstwerks“ auch andere schöpferische Bereiche zum Tragen:

Musik (Instrumental- und Sängerarbeit), Schriftstellerei (Textbearbeitung oder – Erstellung), Malerei, Design und Bildhauerei (Bühnenbild, Plakatgestaltung, Requisite, Kostüme) und nicht zuletzt Kommunikations- und Medienmanagement .

Auch hier wird der schulische Rahmen immer wieder gesprengt, indem den Schülern nicht nur mit „Bordmitteln“ Fähigkeiten vermittelt, sondern sie auch zu Workshops und anderen Fortbildungsmaßnahmen entsandt werden.

Weiterbildung, Probenwochenenden und ganze Probenwochen verlangen von den Teilnehmern ein starkes Engagement, was die private Freizeitgestaltung angeht, bieten ihnen auf der anderen Seite aber auch einen Fokus, den Schule sonst selten zu schaffen in der Lage ist.

 

Hinzu kommt die Verantwortung, die jeder einzelne Mitwirkende gegenüber der Gruppe tragen muss: Fehlt ein Schauspieler, ein Musiker, ein Tontechniker, ein Lichttechniker oder ein Bühnenbildner bei der entsprechend angesetzten Probe, geht dies zulasten der Allgemeinheit, denn fehlt ein Rädchen im Getriebe, steht unter Umständen der gesamte Apparat still.

Daraus folgt aber auch: Jeder ist wichtig, gleich, wie groß oder klein seine Rolle ist.

Immer deutlicher ist zu spüren, dass bei unseren Projekten nicht mehr allein der Lehrer es ist, der schimpfen muss, wenn jemand seinen Pflichten nicht nachkommt.

Die Aufgaben der Regulierung und des kollektiven Gewissens übernehmen zunehmend die Schüler selbst.

Ebenso wie selbständiges Planen und Führen in kreativen und technischen Teilbereichen.

Zudem hat jede unserer Gruppen ihre eigenen „Chefs“, die in großem Umfang selbständig entscheiden und umsichtig führen lernen.

 

Eine solch enorme Produktion fordert über den großen persönlichen Einsatz jedes einzelnen und den kollektiven des gesamten Schullebens hinaus natürlich auch ihren finanziellen Tribut.

 

Deshalb an dieser Stelle ein kleiner großer Appell.

 

Schultheater muss nicht billig wirken, „nur“ weil es Schultheater ist.

Doch was nicht billig wirken will, ist auch nicht billig zu haben…

Durch die Tatsache, dass es mangels einer annehmbaren Aufführungsmöglichkeit in der Schule seit Jahren die Stadthalle – und nun, als prima Zwischenlösung, den Stadtsaal – für seine Vorstellungen nutzt, ist das Ensemble des Rhön-Gymnasiums mittlerweile zu einem bescheidenen, aber festen Punkt in der kulturellen Landschaft Bad Neustadts und seiner Umgebung geworden.

Da weder die Schule noch der Stadtsaal über genügend adäquates akustisches Equipment verfügen, haben wir neben den Aufwendungen für Bühne und Ausstattung auch noch entsprechende Hardware anzukaufen oder -mieten.

Auch bereits erprobt im Gesamtpaket des Ensembles ist ein nicht länger auf unsere schuleigene Technik begrenztes, anzumietendes Lichtdesign. Licht verleiht dem Theater erst die rechte Magie.

 

Obwohl wir auch dieses Jahr wieder großzügige Sponsoren und Helfer gewinnen konnten, sind lange nicht alle Kosten gedeckt.

Wir bitten Sie und Euch, dies wohlwollend bei Verlassen der Spielstätte heute Abend in Erwägung zu ziehen…

 

Der Dank

 

Zunächst einmal bedanken wir uns bei Ihnen für Ihr Erscheinen. Ein zahlreiches, wohlwollendes Publikum und der gespendete Applaus sind sie Essenz für all jene, die auf, vor und hinter der Bühne tätig sind.

 

Großer Dank gebührt der Stadt Bad Neustadt, die uns jedes Jahr mit einer erschwinglichen Spielstätte bedenkt, besonders Herrn Stöhr und Herrn Müller für viel Geduld mit uns. Geduld übten auch die Vereine, welchen wir dieses Jahr die gewohnten Proben- und Trainingseinheiten durcheinandergeworfen haben. Wir hoffen, es möge uns nachgesehen werden.

 

Weiterhin bedanken wir uns bei unserem Sachaufwandsträger Landkreis Rhön-Grabfeld und dem Verein der Freunde unseres Gymnasiums für die Zusammenarbeit und die Duldung der unvermeidlichen Imponderabilien, sowie natürlich allen Eltern für die Unterstützung ihrer Lieben, sich am Kulturleben der Schule zu beteiligen.

 

Schließlich bedanken wir uns ganz herzlich bei allen unseren genannten und ungenannten Sponsoren, die uns und Ihnen mittels Sach- und Geldspenden dieses Projekt ermöglicht haben.

 

Ich persönlich möchte ebenfalls Dank sagen.

 

Zunächst ein herzliches Dankeschön meinen Assistentinnen Melina Shtufi, Natalie Demling, und, ganz neu an Bord, Henriette Hörnlein.

 

Wie schön ist es, wenn sich auch Ehemalige unserer Schule immer wieder einbringen, selbst, wenn sie nun wo anders die Schulbank drücken, sich bereits in Ausbildung befinden oder gar mittlerweile einen Studienabschluss vorweisen können. Dies ist ein Zeichen der Verbundenheit mit Eurer „alten“ Lehranstalt.

Theresa Wirsing, Leonie Reinhard und Mette Lüsebrink: Lieben Dank für Eure Treue, damals wie heute!

Gleichen auch Dir, Dominik Klein, den man Dich zurecht auch als Ehemaligen bezeichnen kann. Jedes Jahr unterstützt Du uns intensiv auf musikalischer Seite, obwohl Du wahrlich genug andere Dinge um die geplagten Ohren hast.

 

Wie schön ist es zudem, wenn sich auch Menschen außerhalb unserer Schulfamilie engagieren, um (auch wiederholt) unsere Sache abzurunden.

Ganz herzlichen Dank an Luise Köhler, Elisabeth Kritzer, Benedikt Behnke, Michael Schlechtriem, Michael Denner und den mittlerweile fest zum Ensemblestamm gehörenden Heino.

 

Weniger schön ist es, zumindest für das Ensemble, Menschen ziehen lassen zu müssen. Doch das ist das täglich Brot des Schultheaters. Ihr frischgebackenen Abiturienten Tim Achard, Lea Hübner, Lea Härtel, Pauline Bonnke, Susanne Hiby, Alisia Schmöger, Daniela Vorndran und Leon Hahner: Ihr wart eine große Bereicherung in den letzten bis zu drei Jahren. Alle guten Wünsche für den Schritt in den nächsten Lebensabschnitt!

 

 

Mein schluchzendster, tiefster Dank jedoch gilt vier Menschen, die, ebenfalls mit erfolgreich bestandenem Abitur in der Tasche, nach langer Zeit fruchtbarster Zusammenarbeit das Ensemble verlassen werden, um in die Welt zu ziehen.

 

Euch, meine beiden Technik-Chefs Lukas Puschmann und Moritz Beck: Seit den Meistersingern 2012 respektive dem Tristan 2013 habt Ihr die Ensembletechnik stetig auf den „state oft the art“ gehoben.

Ich danke Euch für die Perfektionierung von Klanggewalt und Lichtzauber über Jahre – und auch unsere Schauspieler tun das… Alles Gute für Euch!

 

Dir, meine liebe Rosa Köhler, bist Du doch tatsächlich seit dem RING 2011 an Bord – unglaubliche sechs Jahre! Du hast mir mal einen wunderschönen Brief mit lauter „Dankes“ verehrt, die ein bezauberndes Streiflichtmosaik jener langen Zeit komponieren. Diese vielen „Dankes“ geb’ ich Dir nun zurück, für Deine Geradlinigkeit, Deine – eher ungewöhnlich für eine „Primadonna“ – Unkompliziertheit, Deine kompromisslose Einsatzbereitschaft, Deine stets so positive Ausstrahlung, egal, unter welchen Bedingungen, die die ganze Truppe mitreißen kann und dafür, dass Du uns über so lange Zeit Dein außergewöhnliches Talent zur Verfügung gestellt hast. May the wind be always at your back!

 

Und schließlich natürlich Dir, Assistentin, Lektorin, Co-Regisseurin und gute Seele Jasmin Illig, die Du seit den Meistersingern zunehmend die Geschicke des Ensembles mitgelenkt hast und ohne die uns der Laden längst um die Ohren geflogen wäre!

Meine liebe Jassi, ich wünsche der oben genannten Welt, dass sie von Deiner unermüdlichen Energie, Deinem bewundernswerten Organisationstalent, Deiner Besonnenheit, Deiner Zuverlässigkeit, Deiner Treue und Deinem liebenswerten Wesen profitieren möge. Und dass sie Dir etwas davon zurückgeben wolle!

 

Matthias Eichele für das Ensemble

Impressionen von den Aufführungen

Theresa Wirsing singt Undines "Lied an den Mond" nach Antonín Dvořák


Noch einmal Theresa Wirsing mit dem Schlusslied: "Love of my Life" von Queen


Lea Härtel singt als Entr'acte "Gravity" von Sara Bareilles...


..."Skinny Love" von Birdy...


...und "Somewhere only we know" von Lily Allen.

Dramatis personae

Walther Konrad Ritter von Stolzing Ritter aus Franken Patricia Groß 9b
Eva Veit Pogners Tochter Viktoria Durczok 10b
David Lehrbube des Hans Sachs Kalina Nennstiel Q11 K
Magdalene 1. Auff. Evas Cousine, Davids Geliebte Franziska Kneuer Q12 K
Magdalene 2. Auff. " Verena Hohmann ABI 11
Sixtus Beckmesser Merker und Stadtschreiber Jonas Hanshans 10b
Schalk Moderator im Nacken Corinna Köberlein Q12 K
Komoidia Allegorie der Komödie Lisa Kirchner 10c
Tragodios Allegorie der Tragödie Max Höhn ABI 11
 
Die Meister
 
Hans Sachs Schuster Julius Müller Q12 K
Veit Pogner Goldschmied Martin Kuric Q12 K
Kunz Vogelgesang Kürschner Julia Gütling 10d
Walther Nachtigall Spengler Maximilian Kindlein 10d
Fritz Kothner Bäcker Lisa Mai 10b
Balthasar Zorn Zinngießer Annalena Maisch 9b
Ulrich Eißlinger Würzkrämer Alisa Swoboda 9a
Augustin Moser Schneider Elias Holzheimer 9e
Hermann Ortel Seifensieder Isabell Jordan 10a
Hinz Schwarz Strumpfwirker Johanna Rothaug Q12
Kunz Foltz Kupferschmied Anne Buchert Q12 K
 
Die Lehrmädels
 
Wielanda Lehrmädel des Veit Pogner Rebekka Barth Q12
Hagenboime Lehrmädel des Kunz Vogelgesang Katharina Zimmer 10a
Marione Lehrmädel des Walther Nachtigall Eva Hergenhan 9e
Die Oedgerin Lehrmädel des Fritz Kothner Rosa Köhler 8a
Die Luise Lehrmädel des Balthasar Zorn Alexandra Smolorz Q11 K
Tramina Lehrmädel des Ulrich Eißlinger Jessica Haupt Q11 K
Coco Lehrmädel des Augustin Moser Leonie Schäfer 9e
Die Lotte Lehrmädel des Hermann Ortel Laura Smolorz Q11 K
Die Naila Lehrmädel des Hinz Schwarz Janina Hermann 9e
Die rote Rita Lehrmädel des Kunz Foltz Anne Schäfer 7c
 
Die Bürger
 
Ute Marketenderin Leonie Kippnich Q11 K
Hanna Seidenstickerin Teresa Kreß Q11 K
Susl Kerzenmacherin Antonia Mock 9d
Ignaz Instrumentenbauer David Troost Q11 K
Augstein Volkssänger Mark Polzer Q11 K
Violetta Färbersfrau Jessica Haupt Q11 K
Tinne Hebamme Sophia Kaufmann Q11 K
Rufus 1. Auff. Nachtwächter Verena Hohmann ABI 11
Rufus 2. Auff. Nachtwächter/Ansager Max Kortmann ABI 11
 
Meister-Orchester
 
Flöte 1 Julia Ihls ABI 11
Flöte 2 Teresa Dünisch Q12
Julia Gass Q11
Oboe Leonie Reinhardt 10b
Klarinette 1 Marisa Freibott Q12 K
Klarinette 2 Annalena Wacker 8a
Sandra Kröll Q11 K
Klarinette 3 Anne Schiermeyer Q11
Sopransaxophon Maximilian Dietz 10c
Altsaxophon Anika Herterich 10a
Altsaxophon Eva Scheuplein EHEM.
Tenorsaxophon Mariella Dietz Q11 K
Baritonsaxophon Magdalena Haßelbacher Q11 K
Trompete 1 Raphael Müller Q12
Trompete 2 Moritz Eckert 10e
Marius Küpper EXT
Trompete 3 Tobias Grygier ABI
Trompete 4 Frederic Link ABI
Horn 1 Kristina Nöth Q11
Horn 2 Manuel Grygier Q12 K
Althorn Florian Gütling 9a
Posaune 1 Nico Braune Q12
Posaune 2 Dominik Schubert EXT
Euphonium Corinna Ulrich
Tuba Christoph Vey EXT
Violoncello 1 Dorothea Schindler Q12
Violoncello 2 Verena Holzheimer Q12
Kontrabass Camilo Goitia
Schlagwerk Lukas Hentzschel ABI 11
Fabian Metz 9c
 
Meister-Band
 
Gitarre Alexander Eichner Q11
Gitarre Tobias Schneyer EXT
Bass Lars Töppe ABI 10
Keyboard Hendric Rahm Q11
Klavier Matthias Eichele
Gesang Lea Härtel 8a
Arrangements Dominik Klein
Matthias Eichele
Benjamin Balling
 
Tanz
 
Katrin Wolf Q11
Monique Wappes Q11
Alexandra Hering 10b
Kristina Schmelmer Q11
Anja Kircher 10d
Johanna Schmitt Q11
Christina Härter Q11 K
Lisa Kirchner 10c
Mandy Höhnemann RS MS
 
Schaukampf
 
Jonas Dietz
Lukas Harasim 10e
Alisa Swoboda 9a
Lukas Schmitt 10d
Johann Schmitt Q11 K
Heiko Gräfenschnell Q11 K
Johannes Lamm Q11 K
Sebastian Biller Q11 K
Michael Jordan 7a
Andrea David Q11 K
Hendric Rahm Q11 K
Theresia Haßelbacher ABI 10
Reimar Möller BBZ
Coolisse  
Veliko Kardziev Q12K
Svenja Greb 10d
Kim Blum 10d
Hannah Weth 10a
Peter von Rein Q11K
Timo Seidel Q12
Jan Kopij 9e
Juliana Nöth Q11K
Anna Schinz Q12K
Sebastian Greb 10d
Kilian Kirchner 10e
Lea Härtel 8a
Elisabeth Schwab Q11
Simon Heuring Q11
Johannes Schlereth Q11K
Lena Trost 7d
 
Licht und Video
 
Nicole Dombrowski Q12K
Ulrich Klose Q12K
Cedrik Thiel Q11K
David Eckhart Q11K
André Kriesche Q11K
Lukas Hümpfner Q11
Lukas Dellert 9e
Julius Geßner Q12K
Fabian Hüllmantel 10c
Nicola Müller 7b
Julia Piepschyza 7b
Hendric Rahm Q11K
Felix Wolf Q11K
 
Photographie
Nadine Leicht 8d
Ulrike Haßelbacher
 
Ton
Lukas Puschmann 8b
Julius Geßner Q12K
Johannes Schlereth Q11K
Fabian Reß EXT
Moritz Beck 8b
 
Kostüme
Christina Härter Q11
Verena Hohmann ABI 11
Sophia Kaufmann Q11 K
Johanna Rothaug Q12
Karin Nied
 
Maske
Verena Hohmann ABI 11
Christina Härter Q11
Mirjam Weth 8c
 
Choreographie
Katrin Wolf Q11
Christina Härter Q11
Lisa Kirchner 10c
Jonas Dietz ABI 10
Alexandra Hering 10b
 
Sanitäter
Janine Scheller Q12
Johanna Manger 9b
 
Co-Regie
Jeannette Freißmuth 10c
Jasmin Illig 8a
 
Inszenierung und musikalische Leitung
Matthias Eichele