Chronik

Die Jahre 1631 bis 1634

Ein Drama nach den Aufzeichnungen des Amtmanns
Valentin Herr aus Neustadt im 30jährigen Krieg
von
Matthias Eichele

Mit dem Eintritt der Schweden in den Europa umspannenden, bereits zwölf Jahre schwelenden Konflikt, der später „Dreißigjähriger Krieg“ (1618-1648) heißen sollte, wurden auch die Rhön und das Grabfeld in den Strudel aus Gewalt, Repressalien, Brandschatzung und Besatzung hineingezogen.
Neustadt (damals natürlich noch ohne „Bad“) war bis dahin von den kriegerischen Auseinandersetzungen um Religionen, Rechte und Territorien weitgehend verschont geblieben.
Doch nun „hub sich daß erste Unglück Anno 1631 mit unssere Oberigkeit an“, wie der Hauptprotagonist unseres Stückes, der Neustädter Amtmann und spätere Bürgermeister Valentin Herr, seine die folgenden achtzehn Jahre umfassenden Aufzeichnungen beginnen lässt.
Und viel weiteres Unglück sollte der Stadt und ihrer Umgebung bis zum Westfälischen Frieden 1648 beschieden sein.

Valentin Herrs „Kriegschronik“ hat sich erhalten…

ein einzigartiges Dokument eines Zeitzeugen der „Deutschen Urkatastrophe“, auf 151 Seiten handschriftlich festgehalten.

Wir freuen uns sehr, Ihnen mit freundlicher Genehmigung des Stadtarchivs dieses einzigartige Dokument im Foyer der Stadthalle präsentieren zu können.

 

Wenn zu jener Zeit überhaupt im „normalen Volk“ über die Geschehnisse auf dem Boden des geschundenen Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation (HRR) geschrieben wurde, so haben sich nur wenige solcher Aufzeichnungen erhalten.

Am bekanntesten sind hier wohl die Erlebnisse des Peter Hagendorf aus der Gegend um Zerbst, der ein umfangreiches Tagebuch in den Jahren zwischen 1625 und 1649 als wichtiges Zeugnis des Söldnerlebens dieser Zeit hinterließ.

Im Gegensatz zu Hagendorf, der als Soldat für verschiedene Seiten kreuz und quer durchs Reich zog, blieb Valentin Herr als Bediensteter seiner Stadt in der Heimat und dokumentierte, wie genau hier in unserer Region die europaweite Krise Auswirkungen zeigte.

 

Dies macht Herrs Chronik für uns in Unterfranken so interessant – oder würde sie interessant machen, wenn man sie denn lesen könnte. Dies ist aber nur geübten Historikern, Bibliothekaren oder Paläographen wirklich möglich.

Aus diesem Grund hat es in den Sechzigerjahren der Heimatpfleger und damalige ehrenamtliche Leiter des Stadtarchivs Alfons Maria Borst unternommen, die schwer entzifferbare Handschrift zu transliterieren. Das heißt, sie Buchstaben für Buchstaben und Satzzeichen für Satzzeichen in Schreibmaschinenschrift zu übertragen.

 

Im Jahr 2018 hat dann der jetzige (erstmals hauptamtliche) Stadtarchivar, Thomas Künzl, diese Schreibmaschinenseiten digitalisiert und somit in die Technik des einundzwanzigsten Jahrhunderts hinübergeleitet.

Lesbar war die Chronik Herrs jetzt also. Aber auch verstehbar?

 

Zu jener Zeit, da Luthers Bibelübersetzung gerade einmal hundert Jahre alt und das Verfassen von Texten in deutscher Sprache erst langsam auf dem Vormarsch war, wurde geschrieben, „wie einem der Schnabel gewachsen war“. Es gab bis ins 18. Jahrhundert und darüber hinaus weder eine einheitliche Rechtschreibung, noch feste Grammatikregeln oder gar Verbindliches zum Thema Interpunktion. Valentin Herr schrieb in einer eigentümlichen Mischung aus frühem Neuhochdeutsch und unterfränkischem Dialekt seiner Zeit. Teilweise änderte er die Schreibweise bestimmter Wörter oder Wendungen noch im selben Satz.

Eigennamen (die, wenn es sich um historisch bedeutendere Persönlichkeiten handelt, deshalb umso schwerer zu recherchieren sind) sind auf ein und derselben Seite bis zu viermal unterschiedlich geschrieben. Zeilenumbrüche zur sinnvollen Strukturierung des Textes findet man ebenso wenig, wie eine hilfreiche Nutzung von Großbuchstaben zum Markieren von Satzanfängen oder Substantiven. Sie wurden, ebenso wie Satzzeichen, von Herr völlig willkürlich über das Geschriebene verteilt.

 

Um also diesen historischen Schatz illustrativ auf die Bühne zu bringen, musste er erst einmal in heute verständliches Deutsch „übersetzt“ werden.

Hierbei hat der gesamte Theaterkurs des Rhön-Gymnasiums mitgeholfen. Jeder Kursteilnehmer hat ein Stück des Originaltextes bekommen, um ihn in zeigemäßen Sprachgebrauch zu übertragen. Damit haben die Schülerinnen und Schüler wertvolle Hilfe geleistet und die seltene Gelegenheit bekommen, sich einmal mit 400 Jahre altem Deutsch zu beschäftigen.

Hilfreich war natürlich auch die kluge Zusammenfassung, die Borsts ebenfalls ehrenamtlicher Nachfolger im Stadtarchiv, Ludwig Benkert, in seiner Stadtchronik von 1985 lieferte.

 

Zur Verdeutlichung der Problematik ein kleines Beispiel.

 

Valentin Herrs Originaltext:

 

„Der König In schwedten hilt sich recht Nach dem Evgelio Machet euch freundt Von den Vngerechten Mamon vff daß Sie euch vffnemen ihn die vergenglichen Tabernackel daromb verheis der König ein einem Fürsten ein Landt einen graffen ein stadt einem andteren ein Ampt einem Edtelman ein dorff dem Andtern ein schloss‚ vndt Wordt daß gute Deutschlandt sondterlich vnsser Liebes vaterlandt Francken versinckt vndt Verteilt daß sich dorvber zu verwundtern Wohr, Vndter diesem Wurdten Wir Neunstadter dem kraff Albrecht Zu hanna vndt schwartzenvelss gleicher Massen Versinkt, dass hieß Von dem pferdt vff den Essel gesetz zuvor woren wir hertzogstumb Kindter ihn franken hernecher Wordten Wir Fihe hüdter dess Graffen Von schwartzenvelss vndt dieß Wort ein guter Alter graff,schüdtlet seinen alten graben Köpff imer dar‚ machte auch Vnssern Burgern die Köpff Zu doll mit seinem schüdtlen daß wir nit Westen Wie eß geschehe mögte“

 

Derselbe, mit Anmerkungen versehen, in unserer Übersetzung:

 

Der Schwedenkönig hielt sich so recht ans Evangelium, in dem steht:

 „Machet euch Freunde mit dem ungerechten Mammon, auf dass, [Anm.: bei Luther: „wenn ihr nun darbet“], sie euch aufnehmen in die vergänglichen Tabernakel [Anm.: bei Luther: „ewigen Hütten“]. [Anm.: Lukas 6-19].

 

Also versprach er diesem Fürsten ein Land, jenem Grafen eine Stadt, einem Anderen ein Amt, einem Edelmann ein Dorf, einem Weiteren ein Schloss, und so wurde das gute Deutschland und besonders unser liebes Vaterland Franken verschenkt und verteilt, dass man sich darüber nur so wundern musste.

 

Auf diese Weise wurden wir Neustädter dem Grafen Albrecht [Anm: Albrecht von Hanau-Münzenberg-Schwarzenfels (1579 – 1635) als schwedischer Untervasall] geschenkt [Anm.: dies dann ein Jahr später, im Dezember 1632], was bedeutete, wir wurden vom Pferd auf den Esel gesetzt [Anm.: kamen vom Regen in die Traufe]. Zuvor waren wir Kinder des Herzogtums in Franken, danach Viehhüter des Grafen von Schwarzenfels.

 

Der war ein „guter“ alter Graf, schüttelte unentwegt seinen alten grauen Kopf, womit er unseren Bürgern den ihren verwirrte, da wir nie wussten, was gemeint war.

 

Diese Übersetzung war nicht nur nötig, um die Geschehnisse in Neustadt und Umgebung vollständig verstehen zu können, sondern auch, um Ihnen, verehrtes Publikum, möglichst viel „original Herr“ präsentieren zu können.

Valentin Herr kommt in unserem Stück so oft als möglich persönlich und quasi zitiert zu Wort, ob nun von ihm, seinen Töchtern oder anderen Rollen vorgetragen. Dabei werden diverse Passagen von unseren Pantomimen verbildlicht.

Andere wiederum erfuhren eine dramaturgische Umsetzung für Sprechrollen.

 

Was eben die Dramaturgie angeht, so waren an diese, bei aller Treue zum Inhalt Herrs, einige Konzessionen zu machen.

So werden bei Valentin Herr in einer Zeit des Patriarchats so gut wie nie Frauen erwähnt, schon gar nicht in wichtigen Funktionen. Und ohne die wäre ein Theaterstück schon recht ärmlich.

Um nicht nur eine Abfolge von mehr oder weniger zusammenhangslosen Episoden auf die Bühne zu bringen, mussten zu den historischen und von Herr teilweise namentlich genannten Persönlichkeiten einige fiktive Charaktere her, wie vor allem die Töchter. Die sind erfunden, aber plausibel. Was sein Mündel angeht, so ist zumindest bezeugt, dass Valentin Herr Vormundschaften übernommen hatte.

Andere Figuren, die bei Herr vorkommen, aber unbenannt geblieben sind, erhielten Namen, wie beispielsweise die Ratsherren der umliegenden Gemeinden.

 

Man nimmt an, dass Herr seine Chronik nicht zur Zeit des Krieges, sondern etwa drei Jahre nach dessen Ende (also um 1651) verfasst hat. Dies wird dadurch untermauert, dass er im Text selbst zugibt, diverse Dinge in der Chronologie seines Schreibens vergessen zu haben. Er holt sie dann eben zu einem späteren Zeitpunkt nach.

So haben wir auch im Stück zwei Hauptzeitebenen: Einmal das Jahr des Schreibens (1651), und einmal die Jahre der Geschehnisse (1631 – 1634). Auch ein Bezug zu unserer Zeit wird hergestellt.

 

Die Musik

 

Der Dreißigjährige Krieg mit seinen Schlachten und Gemetzeln, der materiellen Not, dem existenzbedrohenden Hunger und den zwangsläufig folgenden Seuchen bis hin zu Ausbrüchen der Pest, dezimierte die damalige Bevölkerung, nahezu ungeachtet des Standes im sozialen Gefüge oder des Status’ als Soldat, Söldner oder Zivilperson, um über vierzig Prozent. Ein weiterer großer Teil verblieb verarmt, verkrüppelt oder krank.

So ist es auch entsprechend schwer, in diesen Zeiten kreative Menschen wie bildende Künstler oder Musiker auszumachen, welche überhaupt am Leben und dazu mit der Energie ausgestattet waren, ihren Künsten nachzugehen.

Und wenn denn jemand komponierte, wie etwa der große Heinrich Schütz in Dresden, waren dies weitgehend Vokalwerke für den liturgischen Gebrauch.

Umso erfreulicher ist es, dass wir einen Komponisten aus der Zeit finden konnten, der nicht nur auch Instrumentalwerke schrieb, sondern der auch in Unterfranken aktiv war.

Philipp Friedrich Buchner (1614-1669) wurde in Wertheim, damals dem Fränkischen Reichskreis zugehörig, geboren und wurde am Ende des Dreißigjährigen Krieges in Würzburg Kapellmeister des Bischofs Johann Philipp von Schönborn.

Eine Sonate aus seinem Opus 4 „Plectrum musicum“ ist heute beim Tanz der fahrenden Truppe zu hören.

Für den Beginn unseres Stückes haben wir uns die Einleitung der „Freischütz“-Ouvertüre von Carl Maria von Weber (1786-1826) ausgesucht. Die ist zwar knapp zweihundert Jahre später komponiert worden, doch der Bezug ist gegeben, da Weber die Handlung seiner populären Oper unter dem Eindruck der Napoleonischen Befreiungskriege am Ende des Dreißigjährigen Krieges verortet.

 

Das Ensemble

Die Projekte des „Ensembles des Rhön-Gymnasiums“ mit seinen jährlich über 100 Schülerinnen und Schülern gehen über normale Schultheaterarbeit hinaus.
Hauptziel ist die Förderung besonderer Talente im kreativen Bereich und, gleichberechtigt, der sozialen Kompetenzen aller Beteiligten.
Obwohl der Schwerpunkt in der Theaterarbeit liegt, kommen ganz im Sinne des „Gesamtkunstwerks“ auch andere schöpferische Bereiche zum Tragen:
Musik (Instrumental- und Sängerarbeit), Schriftstellerei (Textbearbeitung oder – Erstellung), Malerei, Design und Bildhauerei (Bühnenbild, Plakatgestaltung, Requisite, Kostüme) und nicht zuletzt Kommunikations- und Medienmanagement .
Die Aufgaben der Regulierung und des kollektiven Gewissens übernehmen zunehmend die Schüler selbst.
Ebenso wie selbständiges Planen und Führen in kreativen und technischen Teilbereichen.
Zudem hat jede der Gruppen ihre eigenen „Chefs“, die in großem Umfang selbständig entscheiden und umsichtig führen lernen.
Wie im späteren Berufsleben.

Das Ensemble spielt für Sie, ohne Eintritt zu verlangen, obwohl für Miete der Halle, das zugehörige Technik-Personal, den Kulissenbau etc. sehr viel Geld benötigt wird. Unterstützen Sie uns durch eine großzügige Spende am Ende der Aufführung!

Der Dank

 

Zunächst einmal bedanken wir uns bei Ihnen für Ihr Erscheinen. Ein zahlreiches, wohlwollendes Publikum und der gespendete Applaus sind sie Essenz für all jene, die auf, vor und hinter der Bühne tätig sind.

 

Großer Dank gebührt der Stadt Bad Neustadt für die vergünstigte Zurverfügungstellung dieser neuen Veranstaltungsperle unserer Region und dem Management der Stadthalle, insbesondere Herrn Schönmeier, für die sehr freundliche Betreuung und die reibungslose Zusammenarbeit. Gleiches gilt der Firma Concert Media für die hervorragende technische Zusammenarbeit.

 

Ebenso großer Dank dem Landkreis als Sachaufwandsträger der Schule, besonders Herrn Landrat Thomas Habermann und Kreisbaumeister Herbert Bötsch, für die äußerst großzügige Unterstützung in Sachen mobile Theatertechnik.

 

Für die Anregung und den geradezu historisch zu nennenden Support in Sachen 400 Jahre alte Zeit-Zeugnisse einen herzlichen Dank an Thomas Künzl vom Stadtarchiv Bad Neustadt.

 

Ein nächster großer Dank dem Verein der Freunde unseres Gymnasiums für die grandiose Kooperation, namentlich Herrn Siegfried Voll für seinen unermüdlichen Einsatz, sowie natürlich allen Eltern für die Unterstützung ihrer Lieben, sich am Kulturleben der Schule zu beteiligen.

 

Herzlichen Dank auch unserer Schulleitung, namentlich Frau Dr. Vonderau, für das Vertrauen, das Ensemble diese großartige Location nutzen zu lassen und dem Theater am Rhön-Gymnasium einen so großen Stellenwert einzuräumen.

 

Der Dank schleicht weiter zu unseren Externen: Heino Mammen, Lena Gütling und Marion Ledermann, über die Hilfreichen aus dem Kollegium: Diana Emmert, Linda Unrbaniec und Tobias Greubel, bis hin zu jenen, die unsere Schule bereits mit dem Abi in der Tasche verlassen haben: Nicole Kirst und Veronika Palau.

 

Schließlich bedanken wir uns ganz herzlich bei allen unseren genannten und ungenannten Sponsoren, die uns und Ihnen mittels Sach- und Geldspenden dieses Projekt ermöglicht haben, besonders auch beim Lions-Club, der uns im Vorfeld einen Workshop in Zusammenarbeit mit dem Theater Schloss Maßbach finanzierte.

 

Wieder einmal sieht das Ensemble viele – teilweise langgediente – Mitglieder weinenden Auges ins Leben ziehen. Ihr Abis werdet uns fehlen!

Allen voran die Stars der letzten Jahre auf unseren Bühnen: Allen voran unserem Charakterdarsteller Elias Braune, daneben Andreas Schuhmann und Jessica Detta sowie, mit dem Verdienstorden als treueste Externe in vier Jahren, sowohl als Schauspielerin als auch im Orchester: Luise Köhler.

Im Orchester, in der Tanztruppe und in der „Coolisse“ verlassen uns leider Lea Baumgart, Leon Andres, Lukas Mültner, Anton Sterzinger, Rosina Wacker, Trang Nguyên und Natalie Guck.

Euch Abis wünschen wir: May the wind be always at your back!

 

Besonderer Dank gebührt der Führungscrew des Ensembles: Dir, Sarah Nodehi, Du wandelnde One-Woman-Show, und Dir, Emily Grabmaier, Rettungsanker unserer Schauspieler. Ihr bleibt uns glücklicherweise noch erhalten.

 

Aber mit chronischer Trauer müssen wir und muss ich Euch denn ziehen lassen: Dich, Klara Friedel, literarisches Kleinkunstgenie, und – „hub sich daß größte Unglück an“ –  auch Dich, Natalie Demling, die Du sechs Jahre lang die Geschicke des Ensembles mit geleitet hast. Tausend Dank!

 

Matthias Eichele für das Ensemble

Impressionen von den Aufführungen



Klara Büttner singt live zur Diashow...

Galerie

Fabien Hofmann singt, Mira Benkert turnt Rhönrad...

Neustadts Marktplatz mit Tanz zu einem waschechten unterfränkischem Barock-Komponisten...

Nicole Kirst singt schwedisch...

Neustadts Marktplatz mit Akrobaten...

Dramatis personae

Walther Konrad Ritter von StolzingRitter aus FrankenPatricia Groß9b
Eva Veit Pogners TochterViktoria Durczok10b
David Lehrbube des Hans SachsKalina NennstielQ11 K
Magdalene 1. Auff. Evas Cousine, Davids Geliebte Franziska Kneuer Q12 K
Magdalene2. Auff. " Verena Hohmann ABI 11
Sixtus Beckmesser Merker und Stadtschreiber Jonas Hanshans 10b
Schalk Moderator im Nacken Corinna Köberlein Q12 K
Komoidia Allegorie der Komödie Lisa Kirchner 10c
Tragodios Allegorie der Tragödie Max Höhn ABI 11
 
Die Meister
 
Hans Sachs Schuster Julius Müller Q12 K
Veit Pogner Goldschmied Martin Kuric Q12 K
Kunz Vogelgesang Kürschner Julia Gütling 10d
Walther Nachtigall Spengler Maximilian Kindlein 10d
Fritz Kothner Bäcker Lisa Mai 10b
Balthasar Zorn Zinngießer Annalena Maisch 9b
Ulrich Eißlinger Würzkrämer Alisa Swoboda 9a
Augustin Moser Schneider Elias Holzheimer 9e
Hermann Ortel Seifensieder Isabell Jordan 10a
Hinz Schwarz Strumpfwirker Johanna Rothaug Q12
Kunz Foltz Kupferschmied Anne Buchert Q12 K
 
Die Lehrmädels
 
Wielanda Lehrmädel des Veit Pogner Rebekka Barth Q12
Hagenboime Lehrmädel des Kunz Vogelgesang Katharina Zimmer 10a
Marione Lehrmädel des Walther Nachtigall Eva Hergenhan 9e
Die Oedgerin Lehrmädel des Fritz Kothner Rosa Köhler 8a
Die Luise Lehrmädel des Balthasar Zorn Alexandra Smolorz Q11 K
Tramina Lehrmädel des Ulrich Eißlinger Jessica Haupt Q11 K
Coco Lehrmädel des Augustin Moser Leonie Schäfer 9e
Die Lotte Lehrmädel des Hermann Ortel Laura Smolorz Q11 K
Die Naila Lehrmädel des Hinz Schwarz Janina Hermann 9e
Die rote Rita Lehrmädel des Kunz Foltz Anne Schäfer 7c
 
Die Bürger
 
Ute Marketenderin Leonie Kippnich Q11 K
Hanna Seidenstickerin Teresa Kreß Q11 K
Susl Kerzenmacherin Antonia Mock 9d
Ignaz Instrumentenbauer David Troost Q11 K
Augstein Volkssänger Mark Polzer Q11 K
Violetta Färbersfrau Jessica Haupt Q11 K
Tinne Hebamme Sophia Kaufmann Q11 K
Rufus 1. Auff. Nachtwächter Verena Hohmann ABI 11
Rufus2. Auff. Nachtwächter/Ansager Max Kortmann ABI 11
 
Meister-Orchester
 
Flöte 1 Julia Ihls ABI 11
Flöte 2 Teresa Dünisch Q12
Julia Gass Q11
Oboe Leonie Reinhardt 10b
Klarinette 1 Marisa Freibott Q12 K
Klarinette 2 Annalena Wacker 8a
Sandra Kröll Q11 K
Klarinette 3 Anne Schiermeyer Q11
Sopransaxophon Maximilian Dietz 10c
Altsaxophon Anika Herterich 10a
Altsaxophon Eva Scheuplein EHEM.
Tenorsaxophon Mariella Dietz Q11 K
Baritonsaxophon Magdalena Haßelbacher Q11 K
Trompete 1 Raphael Müller Q12
Trompete 2 Moritz Eckert 10e
Marius Küpper EXT
Trompete 3 Tobias Grygier ABI
Trompete 4 Frederic Link ABI
Horn 1 Kristina Nöth Q11
Horn 2 Manuel Grygier Q12 K
Althorn Florian Gütling 9a
Posaune 1 Nico Braune Q12
Posaune 2 Dominik Schubert EXT
Euphonium Corinna Ulrich
Tuba Christoph Vey EXT
Violoncello 1 Dorothea Schindler Q12
Violoncello 2 Verena Holzheimer Q12
Kontrabass Camilo Goitia
Schlagwerk Lukas Hentzschel ABI 11
Fabian Metz 9c
 
Meister-Band
 
Gitarre Alexander Eichner Q11
Gitarre Tobias Schneyer EXT
Bass Lars Töppe ABI 10
Keyboard Hendric Rahm Q11
Klavier Matthias Eichele
Gesang Lea Härtel 8a
Arrangements Dominik Klein
Matthias Eichele
Benjamin Balling
 
Tanz
 
Katrin Wolf Q11
Monique Wappes Q11
Alexandra Hering 10b
Kristina Schmelmer Q11
Anja Kircher 10d
Johanna Schmitt Q11
Christina Härter Q11 K
Lisa Kirchner 10c
Mandy Höhnemann RS MS
 
Schaukampf
 
Jonas Dietz
Lukas Harasim 10e
Alisa Swoboda 9a
Lukas Schmitt 10d
Johann Schmitt Q11 K
Heiko Gräfenschnell Q11 K
Johannes Lamm Q11 K
Sebastian Biller Q11 K
Michael Jordan 7a
Andrea David Q11 K
Hendric Rahm Q11 K
Theresia Haßelbacher ABI 10
Reimar Möller BBZ
Coolisse 
Veliko Kardziev Q12K
Svenja Greb 10d
Kim Blum 10d
Hannah Weth 10a
Peter von Rein Q11K
Timo Seidel Q12
Jan Kopij 9e
Juliana Nöth Q11K
Anna Schinz Q12K
Sebastian Greb 10d
Kilian Kirchner 10e
Lea Härtel 8a
Elisabeth Schwab Q11
Simon Heuring Q11
Johannes Schlereth Q11K
Lena Trost 7d
 
Licht und Video
 
Nicole Dombrowski Q12K
Ulrich Klose Q12K
Cedrik Thiel Q11K
David Eckhart Q11K
André Kriesche Q11K
Lukas Hümpfner Q11
Lukas Dellert 9e
Julius Geßner Q12K
Fabian Hüllmantel 10c
Nicola Müller 7b
Julia Piepschyza 7b
Hendric Rahm Q11K
Felix Wolf Q11K
 
Photographie
Nadine Leicht 8d
Ulrike Haßelbacher
 
Ton
Lukas Puschmann 8b
Julius Geßner Q12K
Johannes Schlereth Q11K
Fabian Reß EXT
Moritz Beck 8b
 
Kostüme
Christina Härter Q11
Verena Hohmann ABI 11
Sophia Kaufmann Q11 K
Johanna Rothaug Q12
Karin Nied
 
Maske
Verena Hohmann ABI 11
Christina Härter Q11
Mirjam Weth 8c
 
Choreographie
Katrin Wolf Q11
Christina Härter Q11
Lisa Kirchner 10c
Jonas Dietz ABI 10
Alexandra Hering 10b
 
Sanitäter
Janine Scheller Q12
Johanna Manger 9b
 
Co-Regie
Jeannette Freißmuth 10c
Jasmin Illig 8a
 
Inszenierung und musikalische Leitung
Matthias Eichele